Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

16. April 2014

Windows XP-Nutzer nutzen Betriebssystem weiter – trotz Support-Stopp von Microsoft

Seit dem 8. April aktualisiert Microsoft Windows XP nicht mehr mit Sicherheits- und anderen Systemupdates, doch viele Nutzer bleiben dem Betriebssystem weiterhin treu. Ondrej Vlcek, unser Chief Operating Officer, hat vor einem Monat in einem Blogpost vor damit verbundenen Sicherheitsrisiken gewarnt. Damals vertrauten noch 23,6 Prozent der über 200 Millionen AVAST-Nutzer auf XP – und diese Zahl hat sich bis heute kaum verändert: Weniger als 2 Prozent haben sich von dem Betriebssystem mittlerweile verabschiedet. Die Kosten, die mit einer Migration auf ein neues System oder einem PC-Neukauf verbunden sind, scheinen den Wechsel vielen Menschen schlichtweg nicht zu erlauben.

Windows XP German_Blue_21_April 2014

Wir haben kurz vor Support-Ende, bis zum 8. April, eine globale Umfrage* unter unseren Kunden gestartet, um zu erfahren, was ihre weiteren Pläne sind. Mehr als einem Fünftel der Windows XP-Anwender war nicht klar, dass Microsoft den Support für das Betriebssystem beenden würde.

Einige migrieren, doch die Mehrzahl belässt alles beim Alten

Vor dem 8. April hat Microsoft seine Windows XP-Kunden täglich über das Ende der Updates für das Betriebssystem informiert und ihnen geraten, auf ein neueres Betriebssystem zu migrieren. Unsere Umfrage zeigt, dass nur 15 Prozent der XP-Nutzer Pläne haben, diesem Rat zu folgen. Als zweite Option riet Microsoft seinen Kunden, einen neuen PC zu kaufen, da viele der neueren Betriebssysteme mit älteren Geräten nicht mehr kompatibel sind. Für die meisten Nutzer kommt eine PC-Neuanschaffung aber nicht in Frage: Nur Fünf Prozent der Windows XP-Nutzer planen, demnächst Computer-Shopping zu gehen – verständlich, wenn man die damit verbundenen Kosten in Betracht zieht. Die Mehrzahl der AVAST-Kunden, deren Computer noch auf XP läuft, wird auf AVAST vertrauen, um sich zu schützen.

 

Wie sich Windows XP-Nutzer schützen sollten

Windows XP German_Green_27_April 2014Die Umfrage zeigte, dass 27 Prozent der Windows XP-Nutzer nicht auf das Support-Ende reagieren werden. Als AVAST-Nutzer sind sie zumindest durch unsere Antiviren-Updates geschützt; auch werden unsere Sicherheitsexperten auf Sicherheitslücken in dem System reagieren und entsprechende Schutzmodule entwickeln. Dennoch ist diese Zahl sehr hoch und es stellt sich die Frage, wie viele Menschen Windows XP weiter nutzen werden, die keine Antivirensoftware nutzen, welche das Betriebssystem in den nächsten Jahren noch unterstützt – ein riskanter Schritt, wie hier von Ondrej Vlcek erklärt.

 

Wir sehen es als unsere Aufgabe, jene Anwender zu schützen, die aus Kostengründen planen, Windows XP weiter zu nutzen und empfehlen ihnen, AVAST herunterzuladen. avast! 2014 ist schnell, ressourcenfreundlich und auch auf ältere PC-Modelle zugeschnitten, auf denen XP läuft. Wir empfehlen Nutzern zudem, sich vom Internet Explorer zu verabschieden, da der Browser unter XP ein noch größeres Risiko darstellt. Internet Explorer läuft auf Windows XP nur bis Version 8 – eine ältere Version, die viele Sicherheitsverbesserungen noch nicht enthält, die Microsoft in neueren Versionen vorgenommen hat. Google Chrome ist beispielsweise sicherer und empfehlenswert für XP-Nutzer.

 

*164,496 Antworten weltweit

19. März 2014

avast! SafePrice – was es macht und wie Nutzer es bei Bedarf entfernen können

Heute haben Medien über unsere Funktion avast! SafePrice berichtet und Bedenken geäußert, dass die Browser-Extension Nutzern nachspionieren könnte. Es wurde kritisiert, dass die Funktion standardmäßig aktiv ist – zudem wurde berichtet, dass dies aus datenschutzrechtlicher Sicht fragwürdig sein könnte.

Wir möchten daher erklären, was SafePrice macht und wie wir dabei die Daten unserer Nutzer schützen. Die SafePrice Browser-Extension hilft Online-Shoppern, das günstigste Produkt-Angebot unter vertrauenswürdigen und teilnehmenden Shops zu finden. SafePrice zeigt dazu Nutzern, die gerade im Internet shoppen, eine kleine Informations-Leiste im oberen Bereich des Browser-Fensters an.

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Alle persönlichen Daten in Echtzeit entfernt
SafePrice kommuniziert Daten an unseren Server bzgl. der Produkte, nach denen der Kunde sucht und der URLs der Shopping-Sites, die der Nutzer besucht. Alle persönlichen Daten werden in Echtzeit vom Rest der Information entfernt, so dass Shopping-Informationen komplett anonym sind. Mit unserem Dritt-Anbieter, Ciuvo, prüfen wir dann welche günstigeren Angebote oder verfügbare Coupons es gibt. Ciuvo erhält niemals persönliche Daten unserer Nutzer.

Wie sich SafePrice deaktivieren lässt
Bei der Installation bekommen Nutzer SafePrice in einem Fenster vorgestellt und erklärt, wie sie es permanent deaktivieren können. Nutzer, die keine SafePrice-Empfehlungen erhalten wollen, können SafePrice direkt in den Einstellungen des avast! Online Security Web-Browser-Plugins deaktivieren. In den Einstellungen erscheint ein Menü, wo Nutzer den Haken bei SafePrice entfernen können, um es permanent zu deaktivieren.

AVAST hat SafePrice für den Benutzer geschaffen, und nicht um ihn auszuspionieren. Wo Benutzer früher mühsam Preisvergleichsportale aufsuchen mussten, bekommt der avast! Benutzer automatisch die besten Angebote ausgewählter, verlässlicher und sicherer Verkäufer. 

10. März 2014

Frustrierendes Download-Erlebnis

Beitrag von Thomas Salomon

 

frustration

Vor einigen Tagen machte mich einer meiner Kollegen auf ein Downloadportal aufmerksam, bei dem angeblich unser avast! Free Antivirus zum Download zu haben wäre – leider aber mit einem „Wrapper“ versehen. Da es uns seit geraumer Zeit bekannt ist, dass etliche zwielichtige Firmen bekannte und gute Software zusammen mit fragwürdigen Tools in einen weiteren Installer, den sogenannten „Wrapper“ zusammenpacken, wollte ich mir das Ergebnis mal wieder ansehen. Ich beschloss „Otto Normalverbraucher“ zu spielen und auf alles zu klicken, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Kurz gesagt, das Ergebnis war ernüchternd…

Download und Start der Installation

Der Test erfolgte auf einer virtuellen Maschine unter VirtualBox mit einem englischen Windows 7. Zusätzlich waren der Internet Explorer 9, Firefox 27 und Chrome 32 installiert.

Der Spaß begann mit dem Öffnen der Seite http://www.freiesoft.com/avast-antivirus/. Schon hier fiel auf, dass etliche Texte schlecht ins Deutsche übersetzt sind. Unter dem großen Download-Button steht in sehr kleiner Schrift: „Durch Anklicken dieses Download-Buttons starten Sie DomaIQ, welches die Installation“…? Da fehlt doch was? Da der normale Anwender sich kaum von solchen Texten abschrecken lässt, habe ich den Download trotzdem durchgeführt und den heruntergeladenen Installer „avast_antivirus.exe“ dann gestartet.

Freiesoft 1

Bei der Sicherheitswarnung von Windows, die an dieser Stelle immer hochkommt, fiel als nächstes auf, dass der Hersteller („Publisher“) eine „Tuguu S.L.“ ist. Sehr seltsam für ein Produkt von uns. Der informierte Anwender könnte jetzt erneut misstrauisch werden und an dieser Stelle abbrechen. Ich – als Otto Normalverbraucher – habe natürlich auf Ausführen (Run) geklickt.

Installation

Der nun gestartete Installationsassistent ist – gelinde gesagt – frech. Er suggeriert dem Anwender, dass er von AVAST wäre. Die mehrfache Nennung von „Avast Antivirus“ im Text, das Verwenden unseres Logos und ein Screenshot (allerdings von der alten Version AVAST 8) geben ein absolut falsches Bild ab:

Freiesoft  2

Aber nochmal: dieser Installer ist nicht von AVAST! Nach einem Klick auf „Next“ bekam ich dann die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) zu Gesicht. Auch hier war wieder ein kleiner Hinweis sichtbar, dass das Ding gar nicht von uns sein konnte: Es wird eine „MOBOGENIE World Community“ erwähnt – was immer das auch ist. Eine nun spanisch (!) lautende Überschrift „Opciones adicionales“ (auf deutsch „weitere Optionen“) sollte hier wieder alle Alarmglocken läuten lassen:

Freiesoft 3

Aber es kam noch besser. Mutig erneut „Next“ geklickt, kam ich zur nächsten Seite des Installers. Die Seite sah fast identisch mit der vorherigen aus, wieder wurde eine seitenlange EULA angezeigt. Im Kleingedruckten konnte man erkennen, dass diesmal das „Feven“ Add-on gemeint war, ein schon fast berüchtigtes Werbenetzwerk, das von vielen Antivirus-Herstellern als Malware oder zumindest „unerwünschtes Programm“ gemeldet wird:

Freiesoft  4

Otto Normalverbraucher lässt sich auch hiervon nicht abschrecken und somit klickte ich erneut „Next“. Das Ergebnis war die dritte sogenannte EULA, diesmal für ein angebliches „Avast Antivirus SpeedUpMyPC“. Im Kleingedruckten erkennt man aber, dass es um das berüchtigte „Uniblue“ geht:

Freiesoft 5

Irgendwann sollte nun doch mal Schluss sein, dachte ich mir und klickte erneut „Next“. Als Belohnung kam die … vierte EULA – nun für das ebenfalls berüchtigte „MyPCBackup“, getarnt als „Avast Antivirus MyPCBackup“. MyPCBackup ist meiner Meinung nach eine sog. Scareware, die durch permanentes Einblenden (ca. im 30 Minuten-Rhythmus) von Popups „Das PC Backup ist noch nicht konfiguriert“ den Kunden zum Kauf des Online-Speichers animieren will:

Freiesoft  6

Ablehnen (fast) unmöglich

Bei allen Angeboten waren in der linken unteren Ecke immer ein „Decline“ (also ablehnen) sowie ein „Skip All“ (also alle überspringen) sichtbar. Allerdings hätte ich sie selber beinahe übersehen, da sie wie deaktivierte Buttons ausgegraut aussahen. Sie funktionierten aber trotzdem. Auch hier soll dem Anwender das Ablehnen des „großzügigen“ Angebots erschwert werden.

Ich hatte mich bisher durchgekämpft, also drückte ich nun zum hoffentlich letzten Mal „Next“. Als Resultat verschwand der Installer in die Benachrichtigungszeile rechts unten und fing nach einigen Sekunden mit einem Download und der Installationen diverser Programme an:

Freiesoft  7

Nach einiger Zeit war dann (endlich!!) der normale AVAST-Installer sichtbar, der aber selber nochmal mit Next -> Next durchgeklickt werden wollte. Nun gut, endlich war alles installiert. Aber was genau hatte ich denn eigentlich nun alles erhalten? Schaun’ wir mal nach:

Das Ergebnis

Zunächst einmal poppte eine Webseite auf, die sich dafür bedankte, dass ich jemanden für die Downloads vertraue … ?? Meinen die das ernst?

Freiesoft  8

 

Naja, nun noch das Installer-Fenster gesucht und – sieh mal an – hier sah man mal wirklich, was alles installiert wurde. Ich (vielmehr die von mir verwendete virtuelle Maschine) war nun „stolzer Besitzer“ der folgenden Produkte:

  • Mobogenie – eine Art App-Shop.
  • Feven shopping – Werbenetzwerk und berüchtigte Toolbar für die Browser.
  • SpeedUpMyPC – ein „Windows Optimierer“ – nach meiner Meinung ist das Scareware.
  • MyPCBackup – ein ebenfalls berüchtigtes Backup-Produkt, ebenfalls Scareware.
  • Und so nebenbei auch avast! Free Antivirus.

Das Ganze sah dann im finalen Dialog so aus:

Freiesoft 9

Leider war nun mein virtueller Rechner ebenfalls „versaut“. Permanente Popups mit der Aufforderung irgendwas zu kaufen, langsamer Systemstart, und die verbogenen Browser nervten extrem. Dieser Screenshot zeigt, was mir alles angedreht wurde (eigentlich wollte ich doch nur Avast Free Antivirus installieren!!):

Freiesoft 10

Zum Glück handelte es sich in meinem Fall nur um einen virtuellen Computer – ein Klick, und alles war wieder sauber. Die meisten Anwender dürften es sicherlich nicht so einfach haben – und das ist das eigentliche Problem!

Zusammenfassung

Leider wird heutzutage immer wieder bekannte und gute Software von respektablen Herstellern mit mehr oder weniger nervenden und unerwünschten Programmen dubioser Hersteller zusammengepackt und gegen den Willen der Autoren der guten Software (aber unter deren Namen) verteilt. Diese Dritthersteller verwenden somit die Marke und den guten Namen der Originalhersteller, um damit fragwürdige Programme zu verteilen, die normalerweise kein Mensch freiwillig installieren würde (es sei denn er wird durch irgendwelche Tricks dazu ermutigt). Dieses Vorgehen scheint für diese Dritthersteller aber lohnend und profitabel zu sein, andernfalls würden sie es kaum machen.

Leider beeinträchtigen diese fragwürdigen Programme auch die Bedienbarkeit, Stabilität und vor allem Performance der entsprechenden Windows-Computer, insbesondere wenn der Anwender versehentlich mehrmals Opfer derartiger Angebote wird:

  • Windows braucht zum Start unter Umständen nun mehrere Minuten anstatt weniger Sekunden.
  • Das System wird zäh und ist manchmal kaum mehr bedienbar.
  • Zig Programme laufen im Hintergrund, fressen Hauptspeicher, verbrauchen Rechenleistung und beschäftigen die Festplatte mit sinnlosen Aktionen.
  • Alle paar Minuten wird dem Benutzer eine Meldung eingeblendet, die für teures Geld anbietet, die Probleme zu beheben, die durch diese fragwürdigen Programme eigentlich selber verursacht wurden.
  • Die Suche und das Surfen im Internet werden negativ beeinflusst. Überall erscheinen nervende Werbung und fragwürdige Links.
  • Die Suchergebnisse im Browser sind hinter diversen Popups, Einblendungen und nervender Werbung verborgen.
  • Was diese Programme in Bezug auf Privatsphäre anrichten ist im besten Fall unklar.

Der gute Name des Originalherstellers wird so für ein extrem fragwürdiges Geschäftsmodell missbraucht. Der Ruf dieses Herstellers leidet darunter – er muss sich mit Beschwerden der Opfer dieser Betrüger herumschlagen. Windows und der PC als solches sind ebenfalls betroffen, da die Benutzer sich über ein zähes Windows und langsame Rechner beschweren. Viele Anwender haben vermutlich schlicht eines Tages die Nase voll und steigen auf ein anderes Betriebssystem wie Linux um oder ersetzen den Windows-PC gleich durch etwas anderes wie einen Mac oder ein Tablet. Wollen wir (Anwender und PC-Industrie) das wirklich?

Was der Anwender tun kann

Es gibt einiges was der Anwender selber tun kann, um diesen Aktivitäten einen Riegel vorzuschieben und zumindest den eigenen PC sauber zu halten:

  • Falls möglich, laden Sie sich die Software immer von der originalen Homepage des Herstellers herunter
  • Wenn Sie das heruntergeladene Installationsprogramm starten, fragt Windows normalerweise „Wollen Sie diese Datei ausführen?“ Vergleichen Sie nun den angezeigten Hersteller (engl. „Publisher“) mit dem eigentlichen Namen des Herstellers. Falls der angezeigte Name verdächtig klingt, sollten Sie die Installation gegebenenfalls abbrechen.
  • Machen Sie wenn möglich immer eine „Benutzerdefinierte Installation“ (engl. ”Custom Install“). Das erfordert zwar etwas Computerkenntnisse, zeigt aber meistens diese unerwünschten Zugaben mit auf, die ansonsten still und leise einfach mitinstalliert werden.
  • Falls Kontrollelemente wie Buttons, Checkboxen etc. ausgegraut erscheinen, sollten Sie misstrauisch werden. Kontrollieren Sie lieber doppelt, wenn sich irgendetwas anhört wie „Installation empfohlen“ (engl. “recommended to install”), „Angebot akzeptieren” (engl. “accept offer”), „Ich stimme der Installation zu” (engl. “I agree to install”), usw.
  • Lesen Sie alle Seiten des Installationsassistenten sorgfältig durch bevor Sie „Weiter” (engl. ”Next”) klicken.

Wenn Sie diese kleinen Tipps befolgen, werden Sie Ihren Rechner (hoffentlich) sauber halten können.

 

 

7. März 2014

Malware „Cámara Visión Nocturna” bei Google Play treibt Telefonrechnung in die Höhe

Offizielle App-Stores wie Google Play gelten weithin als die sichersten Orte, um Apps herunterzuladen. Auch wir empfehlen Android-Nutzern, Apps vorzugsweise bei Google Play statt bei einem unoffiziellen Store herunterzuladen – jedoch lässt sich auch dort nicht jeder App blind vertrauen. Unser Antiviren-Labor für mobile Viren hat einen App-Kandidaten entdeckt, der in etwa so Düsteres vor hat, wie schon sein Name erahnen lassen könnte: Cámara Visión Nocturna – eine Nachtsichtkamera also.

Unser Kollege Filip Chytry hat hier über die App (com.loriapps.nightcamera.apk) geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt noch im Google Play Store erreichbar ist – also Vorsicht davor: Diese Kamera möchtet Ihr nicht wirklich auf Eurem Smartphone oder Tablet haben.

Camera Vision Nocturna

Unsere Antiviren-Experten haben sich zunächst die Zugriffsrechte angesehen, die die App verlangt – darunter finden sich Rechte, bei denen nicht ganz klar ist, warum eine Kamera-App diese benötigt, wie „GET_ACCOUNTS”, was der App den Zugriff auf die Liste der Accounts erlaubt, die auf dem Gerät angemeldet sind und „WRITE_SMS” – also die Berechtigung, SMS zu schreiben. Filip Chytry und Kollege Chrysaidos Nikolaos haben sich die App näher angesehen und herausgefunden, dass die App versucht, Telefonnummern von Apps wie WhatsApp oder ChatOn zu sammeln. Die Nummern überträgt die App dann an seine Server – und könnte sie theoretisch für zukünftige Aktionen missbrauchen.

Was aber geschieht mit dem Nutzer selbst? Nach der Installation wird ihm gleich einmal ein Betrag über 2,- Euro berechnet – für nichts! Im nächsten Schritt ist es möglich, dass die App fröhlich im Hintergrund Premium-SMS versendet, bis im Monat 36,- Euro erreicht sind. Dann erhält der Smartphone-Besitzer eine SMS von der Nummer 797080, die den bösen Zauber erst einmal stoppt. Bis zum nächsten Monat.

AVAST-Nutzer sind aber vor dieser App sicher: Wir erkennen dieses Schadprogramm als „Android:FakeCam” und schützen alle Nutzer von avast! Mobile Security davor.

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29. Januar 2014

avast! SecureLine VPN für Android und iOS: Sicher surfen wo man geht und steht

Wer ins Ausland reist oder wem am Ende des Monats die Datengeschwindigkeit auf dem Smartphone reduziert wird, kennt das nur zu gut: Die Suche nach einem kostenfreien, offenen WLAN-Hotspot, ohne Passworteingabe. Einmal gefunden und das Smartphone damit verbunden freut sich der Nutzer zwar, dass er bequem surfen kann – sicher ist er dabei aber nicht.

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Hacker können im ungeschützten WLAN spielend einfach auf seine persönlichen Daten zugreifen. E-Mail-Adressen, Passwörter, Dokumente oder das Surfverhalten lassen sich mit wenig Aufwand einfach mitlesen. AVAST schafft mit avast! SecureLine VPN für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads Abhilfe. avast! SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel, in dem sich sämtliche Daten abgeschirmt von außen verschlüsselt übertragen lassen.


Einmal auf dem Smartphone oder Tablet-PC installiert, erinnert avast! SecureLine VPN den Anwender sofort an die Risiken der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze, wenn dieser sich mit einem ungeschützten WLAN verbinden möchte. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, per Knopfdruck eine sichere VPN-Verbindung aufzubauen. avast! SecureLine VPN lässt sich auch jederzeit proaktiv aktivieren – oder eine verschlüsselte Verbindung automatisch herstellen, wenn sich das mobile Gerät mit einem bereits bekannten öffentlichen Hotspot verbindet. Ist avast! SecureLine VPN aktiv, sind alle Internetaktivitäten des Anwenders anonymisiert und vor Hacker-Angriffen sicher.avast-secureline-ios

Ob am Flughafen, in Cafés oder Restaurants – AVAST hat in einer Studie herausgefunden, dass knapp ein Drittel der deutschen Smartphone-Besitzer offene WLAN-Hotspots nutzen. Für den Verbraucher funktioniert die Nutzung einfach und ohne Passworteingabe.

Unser CEO, Vincent Steckler, sagt:

„Hacker haben es auf ungeschützte Hotspots abgesehen, wo sie die Daten von Nutzern ausspähen können und setzen teils auch gezielt WLAN-Zugangspunkte auf, um sensible Nutzerdaten zu klauen. Offene WLAN-Hotspots wird es immer geben – wir müssen nur sicherstellen, dass die Nutzer eine Möglichkeit haben, sich sicher zu verbinden. Daher bieten wir avast! SecureLine VPN für PCs, iPads, iPhones und Android-Geräte an.”

private-browsingNeben dem Schutz vor Hackern bietet avast! SecureLine VPN auch die Möglichkeit, über die Auswahl eines internationalen Server-Standorts Websites in anderen Ländern zu besuchen, zu denen der Zugriff regional beschränkt ist. Diese Funktion ist beispielsweise für Reisende interessant, die auch vom Ausland aus heimische Websites besuchen möchten, um zum Beispiel auf abonnierte Inhalte zuzugreifen.

avast! SecureLine VPN ist ab sofort als Android-App bei Google Play und für iPhones und iPads im Apple App Store verfügbar. Die App gibt es ab 2,59 Euro pro Monat und ab 19,99 Euro pro Jahr.

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19. Dezember 2013

Zu Weihnachten Sicherheit verschenken mit avast! Mobile Security

Smartphones und Tablets scheinen dieses Jahr die Renner unter den High-Tech-Weihnachtsgeschenken zu sein. Laut einer BITKOM-Studie sind Tablet-PCs in dieser Saison mit 23, 1 Prozent die beliebtesten Gadgets, die verschenkt werden, gefolgt von Smartphones (22,6 Prozent). Damit der mobile Begleiter so lange wie möglich erhalten bleibt, ist es ratsam, sich auch um den Schutz des Geräts zu kümmern. Schließlich geht es nicht nur um ein einfaches Handy, sondern um einen Mini-Computer, der auch sensible Daten wie private Fotos, Videos, E-Mails oder mobile Shopping- und Online-Banking-Apps enthalten kann.

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Damit das Smartphone sicher vor Diebstahl und Verlust ist und die darauf gespeicherten Daten vor Viren und unerwünschtem Fremdzugriff geschützt sind, bieten wir avast! Mobile Security kostenfrei an. Wer in der Weihnachtszeit die Premium-Version kauft, also avast! Mobile Premium, bekommt eine zweite Lizenz dazu geschenkt! Dieses Angebot ist ab sofort bis zum 31. Dezember gültig – für alle, die Freunden und Familie Extra-Schutz für ihre Smartphones bieten möchten.

Besorgt Euch hier avast! Mobile Premium und bekommt eine zweite Lizenz geschenkt!

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10. Dezember 2013

Empfehlt avast! Antivirus und gewinnt attraktive Geldpreise!

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Kreativität braucht Mut ~ Henri Matisse

Als die Gründer von AVAST, Eduard Kučera und Pavel Baudiš, 2001 beschlossen haben, avast! Antivirus kostenfrei anzubieten, war dies sicherlich eine kreative und mutige Entscheidung. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht unbedingt absehbar, dass diese Entscheidung die ganze Zukunft des Unternehmens beeinflussen würde und dass AVAST 12 Jahre später 200 Millionen Geräte schützen würde.

Schlüssel zum Erfolg seid jedoch IHR: Die AVAST-Community. Ihr habt Eurer Familie und Freunden unsere Produkte immer wieder empfohlen und damit geholfen, die weltweit größte Antiviren-Community aufzubauen. Um uns bei Euch zu bedanken, haben wir das AVAST-Empfehlungs-System eingeführt. Wer sich bei my.avast.com registriert, kann seinen persönlichen Link erstellen und damit AVAST weiterempfehlen. Für jede erfolgreiche Installation erhält der Empfehler Punkte, die er ab einer Anzahl von sieben Punkten gegen eine kostenlose Lizenz für avast! Internet Security eintauschen kann.

Nun gehen wir noch einen Schritt weiter und möchten unter Euch diejenigen belohnen, die AVAST am erfolgreichsten weiter empfehlen. Wer uns in den nächsten Wochen am häufigsten erfolgreich an Freunde, Kollegen, Mitschüler und die Familie weiter empfiehlt, gewinnt einen attraktiven Geldpreis!

Wer AVAST nicht den Massen via Facebook oder E-Mail empfehlen möchte, darf kreativ werden und hat damit eine weitere Gewinnchance. Schicke uns Deine kreativste Empfehlung, mit Chance auf einen Gewinn von 1.000,- US-Dollar! Diesen Preis haben wir zehnmal zu vergeben und Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Du kannst uns zum Beispiel ein Video schicken, einen Song, ein Foto oder Bild, ein Gedicht, eine Website oder was Dir sonst einfällt…

Klicke hier, um gleich anzufangen!

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27. November 2013

AVAST ist Bester Arbeitgeber!

Jetzt ist es offiziell: AVAST Software ist unter großen Unternehmen bester Arbeitgeber der Tschechischen Republik! Das ist Ergebnis eines Reports des Personalberatungs- und -Outsourcingunternehmens AON Hewitt. Wir haben in allen Bereichen der jährlichen Studie erstklassig abgeschnitten – inklusive einer hohen Rate an Mitarbeiter-Engagement, einer vertrauenswürdigen Führungsebene, Hochleistungs-Kultur, attraktiven Arbeitgeber-Marke und Nachhaltigkeit. MICROSOFT s.r.o. schnitt im Report mit dem zweiten Platz ab, gefolgt von SAP ČR, spol. s.r.o.

Diese Bestätigung freut uns sehr – auch unsere Teams in Deutschland und Österreich feiern, denn wir sind natürlich stolz und froh, von dieser Unternehmenskultur zu profitieren.

AVAST

Von links nach rechts: Die beiden AVAST-Gründer Pavel Baudiš (2. v. l.) und Eduard Kučera nehmen den Preis an, gemeinsam mit Personalchefin Kamila Štěpánková und Geschäftsführer Vincent Steckler

Die Studien-Ergebnisse wurden anhand der Personalpolitik der Unternehmen evaluiert, sowie durch die Bewertung der Meinung von Mitarbeitern und Führungskräften. AVAST erreichte 89 Prozent im Bereich Mitarbeiter-Engagement – 49 Prozent mehr als der tschechische Durchschnitt. AON Hewitt wertet das Engagement im Unternehmen als einen ausschlaggebenden Erfolgsfaktor, da es zeigt, dass die Mitarbeiter wirklich Teil der Organisation sein möchten, dass sie durchwegs positiv über das Unternehmen sprechen und dass sie sich auch außerhalb ihrer Kernaufgaben um das Unternehmen kümmern, um zum Gesamterfolg beizutragen.

AVAST nahm mit 81 Prozentpunkten auch den ersten Platz im Bereich der Hochleistungs-Kultur ein. In seinem Report hat AON Hewitt erklärt: „Unternehmen mit hoher Leistungskraft stellen ihre strategischen Ziele klar da und Mitarbeiter wissen, wie sie zum Geschäftserfolg beitragen können. Ihre Teamleiter unterstützen sie dabei. Diese Unternehmen honorieren ihre Mitarbeiter nicht nur mit hohen Gehältern und moralischer Unterstützung, sondern auch durch Wachstumsmöglichkeiten, die zugleich mit den Zukunftsplänen des Unternehmens einher gehen.” AVAST schnitt auch in den Bereichen „vertrauenswürdige Führungsebene”, „Arbeitgebermarke” und „Nachhaltigkeit” mit über 80 Prozentpunkten ab.

Unsere Personalchefin Kamila Stěpánková sagte: Mehr…

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7. November 2013

AVAST feiert 200 Millionen Nutzer!

In unserem 25. Jahr haben wir heute einen besonderen Erfolg zu feiern: Wir beschützen nun mehr als 200 Millionen Computer und Smartphones auf der ganzen Welt – so viel wie kein anderer Antivirensoftware-Hersteller der Welt je erreicht hat. AVAST wird von mehr Personen genutzt als die Lösungen unserer Mitbewerber AVG, Symantec und McAfee zusammen. Unser CEO, Vince Steckler hat dazu eine kurze Video-Nachricht verfasst:

Mit über 25 Jahren Erfahrung sind wir einer der IT-Sicherheits-Pioniere und schützen heute PCs, Macs und Smartphones von Privatnutzern und Unternehmen – sowohl kostenfrei als auch mit Premium-Lösungen im Angebot. Unsere Software ist in 43 Sprachen verfügbar, häufig freiwillig von unseren Fans übersetzt. In 38 Ländern der Welt haben wir mehr als eine Million Nutzer. Marktdaten von OPSWAT zeigen, dass AVAST weltweit insgesamt den größten Marktanteil für Antiviren-Software hat. Mehr…

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21. Oktober 2013

avast! 2014: Noch schneller und effektiver

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AVAST feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – und hat nun seine bislang leistungsstärkste und schnellste Version vorgestellt: avast! 2014. Seit 1988 hat sich AVAST darauf konzentriert, die wertvollen Daten seiner Kunden vor Cyber-Kriminellen zu beschützen. Mittlerweile beschützen wir fast 200 Millionen PCs, Smartphones und Tablet-PCs. Die Erfahrung, die wir dabei gesammelt haben, sind in avast! 2014 eingeflossen.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn. Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Gefahren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen”, erklärte unser Chief Technology Officer Ondrej Vlcek letzte Woche.

Mehr…

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