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Avast Browser Cleanup hat bereits 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons entfernt

Marina Ziegler, 7 Juli 2015

Avast Browser Cleanup hat bereits 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons entfernt

Die meisten Internetnutzer werden dieses Problem nur zu gut kennen: Nach dem Herunterladen eines Video-Players, Java-, Flash-Updates oder einer anderen Software hat sich der Browser auf einmal verändert. Neue Buttons und icons erscheinen in allen Farben und Größen unter der URL-Eingabeleiste, die Fläche für die Webinhalte ist dadurch kleiner geworden. Der Browser läuft spürbar langsamer – und auch die Suchergebnisse sehen anders aus – und auffällig ist auch die Werbung, die verstärkt eingeblendet wird.

Wer eines oder mehrere dieser Probleme in seinem Browser feststellt, hat sich vermutlich unerwünscht eines von 60 Millionen verschiedenen Browser-Add-Ons oder eine -Toolbar eingefangen. So viele verschiedene Browser-Add-Ons hat Avast Browser Cleanup in den vergangenen zwei Jahren entdeckt. Was der Nutzer nicht mitbekommt, aber kritisch sein kann, ist dass manche Browser-Add-Ons die Suchergebnisse manipulieren, die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers beobachten und Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites umleiten können.

>Wer eines oder mehrere dieser Probleme in seinem Browser feststellt, hat sich vermutlich unerwünscht eines von 60 Millionen verschiedenen Browser-Add-Ons oder eine -Toolbar eingefangen. So viele verschiedene Browser-Add-Ons hat Avast Browser Cleanup in den vergangenen zwei Jahren entdeckt. Was der Nutzer nicht mitbekommt, aber kritisch sein kann, ist dass manche Browser-Add-Ons die Suchergebnisse manipulieren, die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers beobachten und Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites umleiten können. Zudem ist es häufig nicht einfach, Toolbars wieder loszuwerden: Auch wenn der Nutzer die Toolbars entfernt, tauchen sie oft nach dem Neustart des Browsers wieder auf – ein Verhalten, das auch Viren und andere Schadprogramme aufweisen.

Avast Browser Cleanup leistet Abhilfe und hat bereits 650 Millionen Browser-Add-Ons von Browsern auf der ganzen Welt entfernt.

Avast Browser Cleanup war bisher als eine Funktion in Avast Free Antivirus und allen Premium-Versionen von Avast enthalten und ist ab sofort kostenlos als eigenständiges Produkt verfügbar – Sie können es also auch nutzen, wenn Sie einen anderen Antivirenschutz als Avast nutzen. Avast Browser Cleanup säubert Google Chrome, Mozilla Firefox und Internet Explorer von unerwünschten Toolbars und richtet die Suchmaschine Ihrer Wahl als Startseite ein. Avast hat die Technologie zum Patent angemeldet.

Unser Avast-CEO, Vince Steckler, erklärt:

Toolbars sind nicht bösartig an sich – daher stufen sie die meisten Antivirenprodukte auch nicht als Malware ein. Wir befinden uns in einem Jahrzehnt der unerwünschten Add-Ons – auch Google greift jetzt durch und entfernt aus seinem Chrome-Store Toolbars, die Werbung einblenden. Avast erkennt diese Toolbars und viele mehr und hilft Nutzern, sie zu bekämpfen.“

Die neue Version von Avast Browser Cleanup verbessert die Browser-Kompatibilität, unterstützt die jüngsten Browser-Versionen, bietet mehr Homepages, auf die Nutzer ihren Browser nach der Säuberung zurück setzen können sowie eine noch bessere Erkennung von Toolbar-Protektoren, die das Entfernen der Toolbars erschweren. Avast Browser Cleanup läuft jetzt auch im Hintergrund und informiert den Nutzer, wenn sich eine potenziell unerwünschte oder bösartige Toolbar im Browser festgesetzt hat.

Sie können Avast Browser Cleanup hier herunterladen: https://www.avast.com/de-de/browser-cleanup