80 Prozent aller Router sind nur schwach geschützt: Avast ergreift Initiative mit Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke

Marina Ziegler, 29 Oktober 2014

80 Prozent aller Router sind nur schwach geschützt: Avast ergreift Initiative mit Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke

„Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt. Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor,“ – Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast.

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Während andere Sicherheitslösungen am PC selbst ansetzen, bringt Avast 2015 Schutz daher für das Heimnetzwerk mit sich. Avast 2015 ist ab sofort verfügbar und schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit. Für mehr Spaß bei der Nutzung hat Avast in der neuen Version Pop-Up-Nachrichten reduziert.

Schutz für den Router und das Netzwerk zuhause
Avast 2015 enthält einen kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Risiken erkennt, bevor Cyberkriminelle zuschlagen können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.

Nun mögen Sie sich fragen, was eigentlich passieren kann, wenn der Router ungeschützt ist? Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Stellen Sie sich Ihre Online-Banking-Seite vor – durch einen DNS-Hijack kann ein Hacker Sie beispielsweise auf eine nachgebaute Seite Ihrer Bank umleiten, ohne dass Sie es merken. Um dies zu verhindern verschlüsselt Avast SecureDNS den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast.

Knapp ein Drittel des Internetverkehrs läuft heutzutage über HTTPS. Damit werden Daten zwar verschlüsselt und sicher übertragen, allerdings lassen sich schädliche Inhalte somit auch unerkannt übertragen. Mit der neuen HTTPS-Scanning-Funktion schützt Avast Nutzer vor Malware und anderen Gefahren, die über verschlüsselten HTTPS-Internetverkehr übermittelt werden. Mit der neuen Smart Scan-Funktion können Nutzer zudem das System mit einem Klick auf Gefahren, neue Software Updates, Netzwerk-Probleme und Leistungsprobleme scannen.

Verbesserte Nutzung und stärkerer Schutz
Wir sind stetig mit unseren Nutzern in Kontakt – über den Kundensupport und unser Forum. Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen und so haben wir die Benutzeroberfläche für Avast 2015 weiter vereinfacht. Einige Funktionen lassen sich nun mit einem Klick aktivieren oder deaktivieren.

Wer geschützt sein möchte, sollte nicht nur eine Sicherheitslösung nutzen, sondern auch seine Software wie Flash, Adobe oder seine Browser immer auf dem aktuellsten Stand halten. Avast hilft seinen Nutzern mit dem Software Updater dabei. In der neuen Version läuft der Software Updater jetzt noch schneller, da er das Update zunächst im Hintergrund lädt und erst dann den Nutzer informiert, dass das neue Update verfügbar ist. So lässt sich Software im Nu aktualisieren. Für seine Premium-Kunden hat Avast zudem seinen Online-Support vereinfacht.

Für mehr Spaß und Interaktion enthält Avast 2015 erstmals ein Belohnungssystem: Nutzer erhalten Karma-Punkte und Abzeichen, wenn sie Schritte unternehmen, sich zu schützen.

Avast hat in der neuen Version auch seine Schutzfunktionen weiter verstärkt. Mit einer Hardware-unterstützten Virtualisierungstechnologie schafft Avast eine virtuelle Testumgebung, um verdächtige Dateien zu analysieren. PUP-Erkennung – die Erkennung potenziell unerwünschter Programme – identifiziert zudem Programme wie beispielsweise Browser-Toolbars oder Anzeigenetzwerke, die sich möglicherweise ohne das Wissen des Nutzers installiert haben. Nutzer können PUPs nun einfacher entfernen lassen, um sicherzustellen, dass der PC weiterhin mit voller Leistung und schnell läuft.

Schutz für PCs, Macs, Unternehmen und mobile Geräte

Avast 2015 ist in vier verschiedenen Versionen für Privatnutzer erhältlich – Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier. Avast ist in 45 Sprachen verfügbar. Avast Security für Macs ist ebenfalls kostenfrei und wird ab dem ersten Quartal 2015 den Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan und SecureDNS enthalten.

Nutzer können Avast 2015 jetzt hier herunterladen: http://www.avast.de

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