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Artikel Tagged ‘Smartphone’
19. November 2015

Wie viele verlorene Smartphones werden von ehrlichen Findern zurück gegeben?

Wie viele Handys oder Smartphones haben Sie in Ihrem Leben schon verloren? Oder wurden Sie vielleicht sogar bestohlen? Haben Sie das Handy wieder gefunden oder hat es Ihnen jemand zurück gebracht? Wenn ja, hatten Sie Glück, denn die Mehrzahl der Smartphones, die verloren und von einer anderen Person gefunden werden, werden nicht zurück gegeben. Dies ist das Ergebnis eines Experiments, das Experten von Avast durchgeführt haben.

Nur selten werden verlorene Smartphones an den Besitzer zurück gegeben.

Unsere Experten haben dabei jeweils zehn Smartphones in New York und in San Francisco absichtlich verloren. Zuvor hatten sie drei Sicherheits-Apps auf allen Smartphones installiert: Avast Anti-Theft, Lookout Mobile Security und Clean Master. Jedes Smartphone enthielt einfach auffindbar Kontaktinformationen, an die sich ehrliche Finder wenden konnten.

Über fünf Monate hinweg verfolgten unsere Experten mit Hilfe von Avast Anti-Theft die – teils recht abenteuerlichen – Reisen der Smartphones: Mehr…

6. November 2015

Cyberkriminelle spionieren mit OmniRat deutsche Smartphone-Nutzer aus

Selbst die Lindenstraße beschäftigt sich mit dem Thema Smartphone-Spionage: In einer der jüngsten Folgen installiert Lisa Dagdelen – ein Charakter, der in der Serie seit Jahren für ihre Intrigen bekannt ist – auf dem Smartphone von Lea Starck Spionagesoftware. Das Ziel: Lea und ihren Freund Timo Zenker, in den sich Lisa verliebt hat, abzuhören. Lisa verschafft sich dann mit Hilfe der Software Zugriff auf Lisas Facebook-Konto, von wo aus sie ein verfängliches Status-Update veröffentlicht. Mit Erfolg: Mit dem Update treibt Lisa einen Keil zwischen Lisa und Timo, die sich daraufhin trennen – bis das Ganze nach einigen Folgen auffliegt, Lea und Timo sich versöhnen und Lisa in der Patsche sitzt. An den Haaren herbeigezogene TV-Serien-Dramatik oder Realität?

Szene aus der Lindenstraße: Lisa hört ihre Konkurrentin Lea via Smartphone-Spionage-App ab.

Szene aus der Lindenstraße: Lisa hört ihre Konkurrentin Lea via Smartphone-Spionage-App ab.

Leider trifft die Lindenstraße mit dieser Thematik den Nagel auf den Kopf: Vor Kurzem habe ich OmniRat entdeckt, eine Spionagesoftware, die sich in Deutschland verbreitet. Sie funktioniert ähnlich wie das Programm DroidJack, das kürzlich Schlagzeilen machte: Europol fahndete nach Cyberkriminellen, die DroidJack für ihre Zwecke missbrauchten.

OmniRat und DroidJack sind beide so genannte RATs (Remote Administration Tools), die es dem Anwender erlauben, Android-Geräte aus der Ferne zu steuern. Die Software ist auch mit Windows, Linux und Mac kompatibel. Ist die Software einmal auf dem Zielgerät installiert, hat der OmniRat-Nutzer volle Kontrolle über das Gerät.

Auf der OmniRat-Website ist beschrieben, was sich mit OmniRat anstellen lässt: Auf einem Android-Smartphone angewendet erlaubt OmniRat es dem Nutzer, aus der Ferne den Browserverlauf zu sehen und zu löschen, Anrufe zu tätigen und SMS zu senden, Tonaufnamen zu machen, Befehle zu senden und mehr.

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16. Juli 2015

Ein Drittel der Deutschen ist Ziel von PC-Malware – bei 6 Prozent muss die Smartphone-Sicherheitsapp Abwehr leisten

Avast schützt weltweit 230 Millionen Menschen in mehr als 186 Ländern – wir sind in mehr Ländern vertreten als McDonalds und schützen mehr Nutzer als jeder anderer Sicherheits-Anbieter! Wir veröffentlichen täglich 250 Mikroupdates, um unsere Nutzer vor neuen Gefahren zu schützen. Dies ist möglich durch die 230 Millionen Geräte, die wir schützen. Die Computer, Tablets und Smartphones, die

Threat analysts and malware researchers in the Avast Virus Lab detect and neutralize threats as soon as they appear.

Im Avast-Virenlabor entdecken und neutralisieren Malware-Analysten Gefahren sobald sie erscheinen.

wir schützen, dienen uns als Sensoren, die uns informieren sobald eine verdächtige Datei auftaucht. Avast neutralisiert die Gefahr und schickt zudem sofort ein Sicherheits-Update an alle anderen Avast-Nutzer. Wir nennen dieses System Community-IQ. Damit verbessern wir nicht nur den Schutz unserer Nutzer, sondern gewinnen auch wertvolle Einblicke in die aktuelle Gefahrenlandschaft.

Wir sehen uns täglich aktuelle Gefahren an und beobachten, auf welche Länder es Cyberkriminelle derzeit am meisten abgesehen haben.

Nutzer aus Rumänien, der Türkei und dem Vietnam mussten sich im ersten Quartal 2015 am meisten vor PC-Gefahren in Acht nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer in Rumänien zum Angriffsziel wurde lag sogar bei 54 Prozent. Für deutsche Nutzer war die Wahrscheinlichkeit mit 29 Prozent zwar vergleichsweise niedrig – jedoch ist ein Schnitt von einem aus drei Nutzern, der in Deutschland zum Angriffsziel wurde, nicht wenig. Mehr…

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22. April 2015

Earth Day: Avast-Nutzer sparen Akkulaufzeit – und damit Energie

Heute ist Earth Day – der Tag der Erde. Earth Day LogoAn diesem Tag zeigen Menschen, Organisationen, Unternehmen und Regierungen ihr Engagement für den Schutz unseres Planeten, um sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen. Jeder auch noch so kleiner Beitrag zählt – weniger Fleisch essen, weniger Müll produzieren oder Strom sparen: All dies trägt zum Umweltschutz bei.

Avast-Nutzer tragen ihren Teil bei

Zum Anlass des Earth Days wollten wir auf unsere Avast Battery Saver-Nutzer aufmerksam machen. Auf der Suche nach einer längeren Akkulaufzeit haben sie begonnen, die Android-App zu nutzen – und waren sich dabei vielleicht gar nicht so sehr bewusst, dass sie damit auch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten. Wir haben nachgerechnet und waren selbst überrascht, wieviel Energie sie alle zusammen sparen.

Im ersten Monat haben 200.000 Smartphone- und Tablet-Besitzer Avast Battery Saver heruntergeladen und aktiv genutzt. Dabei haben sie 57.600.000 Watt-Stunden gespart. Damit könnte man etwa eine 60Watt-Glühbirne 438 Jahre lang leuchten lassen, oder 652.321 Teekessel zum kochen bringen. Mehr…

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20. April 2015

Jedem vierten Deutschen graut es vor Smartphone-Backups

 

Viele Menschen sind am Boden zerstört, wenn sie ihr Smartphone verlieren. Häufig geht es ihnen dabei weniger um das Gerät, als vielmehr um die persönlichen Daten, die damit verschwunden sind. Fotos, Videos, Kontakte – alles weg. Warum? Weil viele keine regelmäßige Datensicherung vornehmen.

Avast hat eine globale Umfrage mit mehr als 288.000 Teilnehmern durchgeführt, mehr als 11.000 davon aus Deutschland. Die Umfrage zeigte, dass mehr als ein Drittel der Nutzer seine Daten nicht regelmäßig sichert. Die Deutschen sind im internationalen Vergleich noch relativ gewissenhaft, aber trotzdem riskieren hierzulande Nutzer den Verlust von Daten: Jeder vierte Bundesbürger gab an, dass er keine Backups vornimmt. Mehr…

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2. März 2015

Wer seine Privatsphäre liebt, der schiebt… den Riegel für Hacker im WLAN vor. Oder nicht?

Unser globales Experiment zeigt erhebliche Sicherheitslücken in WLAN-Netzen

Die Nutzung offener, ungeschützter WLAN-Netzwerke ist weltweit beliebt. Ob auf Reisen oder im Lieblingscafé um die Ecke sind WLANs praktisch – doch leider häufig eine Gefahr für die Privatsphäre. Dabei ist es doch so einfach: Im Auto legen Sie doch einen Sicherheitsgurt an, oder? Auf gleiche Weise sollten Sie im öffentlichen WLAN eine Sicherheits-App verwenden.

Vor dem Deutschen Bundestag in Berlin: In offenen WLAN-Netzwerken lassen sich Passwörter einfach mitlesen.

Mobile Nutzer weltweit gehen hohe Risiken mit ihren Surfgewohnheiten im offenen WLAN ein

Wir haben ein Team an Experten für mobile Sicherheit in neun Städte in Europa, Asien und den USA geschickt, um die WLAN-Nutzungsaktivitäten zu beobachten. Mehr…

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4. Februar 2015

Gaming-Apps auf Google Play infizieren Millionen von Nutzern mit Adware

Vor einigen Tagen kommentierte ein Nutzer in unserem Forum über Apps im Google Play-Store, die Adware enthielten, also den Nutzer mit unerwünschter Werbung belästigen. Zunächst sah die Geschichte nicht sonderlich spektakulär aus, aber beim zweiten Hinsehen stellte sie sich als größer als gedacht heraus. Erstens stehen alle beschriebenen Apps auf Google Play zum Download zur Verfügung, weswegen das Zielpublikum sehr groß ist. Zweitens wurden die Apps schon von Millionen von Nutzern heruntergeladen – und drittens war ich überrascht, dass die Adware teils Werbung für seriöse Unternehmen anzeigte.

Die Durak-Kartenspiel – verfügbar auch auf Deutsch – war die weitverbreiteste der Apps, mit 5-10 Millionen Installationen laut Google Play. Durak_DE Wer Durak installiert, dem wird die App zunächst normal erscheinen. Die App funktioniert als Spiel ohne Probleme. Das Gleiche habe ich bei den anderen beiden Apps festgestellt, einer IQ-Test- und einer Geschichts-App. Mehr…

22. Januar 2015

Avast Mobile Security: Virenscan nun schneller den je

AMSAvast Mobile Security, unsere Sicherheits-App für Android-Smartphones und -Tablets, ist ab sofort in einer neuen Version verfügbar. Seit November haben Beta-Tester die App auf Herz und Nieren geprüft und uns ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Wir haben zugehört, sind im Produktdesign auf ihr Feedback eingegangen und nun stolz darauf, eine neue Version von Avast Mobile Security vorzustellen.

Smartphone und Tablet im Nu auf Viren scannen und App weiterempfehlen

Unsere Produktentwickler haben den Virenscanner komplett überarbeitet und neu gestaltet: Der Scanner ist jetzt bis zu 50 Prozent schneller! Die neue Version untersützt zudem Intel-basierte Geräte besser.

Ab sofort können Nutzer Avast Mobile Security auch ihrer Familie und Freunden weiterempfehlen. Wer die App empfiehlt, kommt bis zu drei Monate lang kostenlos in den Genuss der Premium-Version der App, Avast Mobile Premium. Pro fünf Kontakten, denen ein Nutzer Avast Mobile Security per SMS empfiehlt, erhält er einen Monat Avast Mobile Premium kostenlos. Dazu müssen Nutzer einfach oben rechts auf die drei Punkte tippen, „Verdienen Sie sich eine Gratislizenz“ auswählen und dann Freunde auswählen, die die Nachricht erhalten sollen. Mehr…

29. September 2014

Mobile Schadsoftware erreicht Millionenrekord und ist aggressiver denn je

Mobile MalwareDie Anzahl mobiler Malware wächst exponenziell: Heute haben wir mehr als eine Million bösartiger Programme in unserer Datenbank – eine Steigerung um 900.000 seit 2011. Mobile Schadsoftware ist insgesamt noch recht jung und hat daher zumeist noch eine eher einfache Struktur. Jedoch ist sie gezielt darauf ausgerichtet, dem Nutzer Geld aus der Tasche zu ziehen. Neuere Exemplare entwickeln sich allerdings rasch weiter und nutzen zunehmend hinterhältigere Strategien, um den Nutzer zu hintergehen.

PC-Malware-Autoren starteten in der Garage, Autoren von mobiler Malware im Büro

Mobile Malware durchläuft eine ähnliche Entwicklung wie es vor Jahren bei PC-Malware der Fall war. Jedoch gibt es zwei grundlegende Unterschiede: Zum einen wurde PC-Schadsoftware zunächst von Hobby-Hackern entwickelt und hat sich erst in den vergangenen zehn Jahren in ein lukratives Geschäft verwandelt. Im Gegensatz dazu war das Entwickeln mobiler Schadsoftware von Anfang an ein Geschäft mit rein finanziellen Motiven. Auf Smartphones und Tablets lassen sich bedeutend sensiblere Angriffspunkte als auf einem PC finden – Unmengen an persönlichen Daten und Finanz-Informationen. Mobile Schadprogramme sind daher knallhart auf Monetarisierung ausgerichtet. Selbst die allerersten Exemplare hatten das Ziel, ihr Opfer um Geld zu erleichtern. Zum anderen entwickelt sich mobile Malware trotz ihres jungen Alters entscheidend schneller als PC-Malware in ihren ersten Jahren.

Es gibt etliche Einfallstore für mobile Schadprogramme. Neben schadhaften Apps, die in App-Stores für den Nutzer zum Download bereit stehen und Werbeanzeigen, die das Opfer auf gefährliche Seiten leiten, nutzen Malware-Schreiber auch Bugs in mobilen Betriebssystemen oder beliebten Apps aus.  Mehr…

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19. September 2014

Der Spion in meinem Bett: Frauen und Männer schnüffeln oft im Handy ihres Partners

Dass die Kommunikation via Smartphone von NSA & Co. ausspioniert werden kann – damit rechnen Verbraucher heute. Doch wer hätte gedacht, dass es oft der eigene Partner ist, der seine neugierige Nase in das Smartphone seiner besseren Hälfte steckt? Einer von fünf Männern und eine von vier Frauen haben zugegeben, dass sie im Handy des Partners schnüffeln. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von AVAST in den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern.

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Nach dem Beweggrund gefragt, gaben die meisten Frauen an, dass sie aus purer Neugier das Smartphone ihres Partners checken. Dahingegen vermutet ein Viertel der verheirateten Frauen, dass ihr Partner sie betrügt – und sucht daher nach Beweisen. Diese Angst teilen auch die meisten Männer, die ihrer Frau oder Freundin nachspionieren – insbesondere dann, wenn die Beziehung noch jung ist.

Auf frischer Tat ertappt
Nun ließe sich annehmen, dass die meisten Frauen und Männer, die besorgt über die Treue ihres Partners sind und daher im Handy nach Indizien suchen, paranoid wären. Doch leider haben mehr als zwei Drittel der Frauen und mehr als die Hälfte der Männer das richtige Bauchgefühl. Frauen konfrontieren im Anschluss ihren Partner 20 Prozent häufiger mit den entdeckten Beweisen, als Männer dies tun.

Frauen mit höherem Schutzbewusstsein
In vielen Fällen haben die Schnüffler ein leichtes Spiel: Das Gerät hat keinen PIN-Schutz. Frauen haben es allerdings leichter als Männer – 41 Prozent gaben an, dass das Handy des Partners keine PIN-Eingabe erforderte, wärend nur 33 Prozent der Männer das Gleiche berichteten. Viele Männer und Frauen erklärten auch, dass ihnen der PIN des Partners bekannt war, da dieser es ihnen zuvor mitgeteilt hatte.

Auge um Auge, Zahn um Zahn
Wer seinem Partner hinterherspioniert scheint grundsätzlich kein Vertrauen in den Freund, die Freundin, den Gatten oder die Gattin zu haben: Mehr als die Hälfte der Männer und Frauen, die im Handy des Partners schnüffeln, glauben, dass der Partner dies auch tut. Dieses Misstrauen gibt es interessanterweise eher in etablierteren als in ganz frischen Beziehungen.

Zwar sind dies Umfrageergebnisse aus den USA – doch würden die Antworten der Teilnehmer hierzulande wohl anders aussehen? Grundsätzlich ist der Schutz des Handys oder Smartphones vor neugierigen Mitmenschen ratsam: Mehr…

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