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Artikel Tagged ‘Facebook’
19. August 2015

5 Schritte zum sicheren Facebook-Login

Soziale Netzwerke sind fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Facebook ist für viele Mitglieder nicht mehr nur ein einfacher Kommunikationskanal, sondern auch eine wichtige Nachrichtenquelle geworden. Mit Hilfe mobiler Apps können wir auf Facebook jederzeit und überall zugreifen. Umso wichtiger ist es, als Nutzer seine Daten auf Facebook zu schützen.

Facebook DE

Schützen Sie Ihr Facebook-Konto vor unerwünschten Gästen

Facebook-Konto-Login sicher einrichten

1. Aktivieren Sie zweifache Verifizierung, beziehungsweise die sogenannten „Anmeldebestätigungen” von Facebook. Jedes mal, wenn Sie sich bei Facebook einloggen, wird Facebook Ihnen einen neu generierten Code per SMS zusenden. Erst wenn Sie den bei Facebook eingeben, können Sie sich einloggen. Durch die Anmeldebestätigung können Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass eine Fremde Person auf Ihr Facebook-Konto zugreift. Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier.

2. Richten Sie „zuverlässige Kontakte” ein. Dies sollten drei oder vier Personen sein, die von Facebook kontaktiert werden können, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben. Ein ausgewählter Kontakt erhält dann den Code, den Sie dann verwenden können, um ihre Zugangsdaten wiederherzustellen. Wählen Sie Ihre zuverlässigen Kontakte sorgfältig aus und stellen Sie sicher, dass Sie diese im Notfall leicht erreichen können. Um „zuverlässige Kontakte“ einzurichten, besuchen Sie „Einstellungen“ -> „Sicherheit“ -> „zuverlässige Kontakte“ -> „Bearbeiten“. Mehr erfahren Sie auf Facebooks Informationsseite „Wie du dein Konto schützen kannst“. Mehr…

13. Januar 2015

Schutz der Privatsphäre bei Facebook

Durch Copyright-Posts bei Facebook lassen sich eigene Inhalte leider nicht schützen

Immer wieder tauchen sie im Facebook-Newsfeed auf, Posts von Freunden, die feierlich und offiziell erklären, dass “Facebook keine Rechte an veröffentlichten persönlichen Bildern und Status-Updates hat, diese weiter zu verbreiten oder anderweitig zu nutzen”. So schön das auch wäre – einfach mal eine klare Aussage bei Facebook machen und „zack!“ geschützt zu sein – so ist das leider nicht. Das Ganze ist ein Hoax – eine Ente, die sich massenweise verbreitet aber wirkungslos ist.

Dass Facebook-Mitglieder auf derartige Nachrichten hereinfallen und sie eifrig von Freunden kopieren, um sie auch auf dem eigenen Profil zu veröffentlichen, zeigt immerhin, dass sie um ihre Rechte und Privatsphäre besorgt sind und etwas unternehmen möchten, um sich zu schützen.

Es gibt jedoch ein paar Schritte, wie Nutzer ihre Privatsphäre wirklich schützen können:

Status-Updates

Facebook privacyÜber Ihre Status-Updates können Sie kontrollieren, wer was sehen kann. Nach belieben können Sie den Post für die ganze Welt sichtbar machen, indem Sie „Öffentlich“ wählen. Für private Updates ist diese Option selten empfehlenswert – schließlich geht es nicht jeden an, wie Sie sich fühlen, was Sie gerade unternehmen oder denken. Häufig macht es Sinn, ausschließlich Freunde zu informieren, oder innerhalb der Freundesliste nur einzelne Gruppen. Über „Benutzerdefiniert“ können Sie einzelne Personen, z.B. nur die engsten Freunde, auswählen oder auch ganze Gruppen und Freunde ausschließen, um Beiträge ganz gezielt zu veröffentlichen. Beachten Sie, dass sich Facebook das gewählte Zielpublikum merkt und es beim nächsten Update wieder wählt, bis Sie es ändern.

Um ein Status-Update, Foto oder Video zu löschen, besuchen Sie Ihre Chronik und klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Posts und wählen Sie „löschen“.

Mehr…

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22. Mai 2014

Nicht jugendfreie Fotos und Videos im Internet: Für die meisten Jugendlichen nichts Fremdes

Kinder und Jugendliche sind heute so häufig online wie nie zuvor. Die meisten haben Internet-Zugang zuhause, in der Schule oder unterwegs auf dem Smartphone. Die vier größten Internet-Service-Provider in Großbritannien haben jetzt Internet Matters gestartet, eine gemeinnützige Organisation, die Eltern helfen soll, ihre Kinder im Netz zu schützen. In einer Studie hat Internet Matters Zahlen zur Nutzung des Internets durch Kinder vorgestellt. Demnach sind neun aus zehn Kindern unter zehn Jahren „online“ – in Deutschland haben wir ähnliche Zahlen. Über ein Viertel der Kinder zwischen zehn und 13 Jahren sind täglich für drei Stunden oder länger im Internet unterwegs.

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Verhalten in sozialen Medien

Obwohl Kinder heute immer seltener Facebook nutzen und sich zunehmend geschlosseneren Netzwerken wie Snapchat zuwenden, sollten Eltern mit ihren Kindern über deren Online-Gewohnheiten sprechen. Laut Internet Matters haben Jugendliche im Durchschnitt 272 Freunde in sozialen Netzwerken. Mütter und Väter sollten daher mit ihren Kindern über Privatsphäre und Verantwortung im Internet sprechen, um einerseits mehr über die sozialen Netzwerke, auf denen sich ihre Kinder aufhalten, zu erfahren. Andererseits können sie so mit ihren Kindern über deren Verantwortung für ihre eigene Reputation und die ihrer Freunde sprechen. Was erst einmal im Netz veröffentlicht ist, lässt sich nicht mehr entfernen – peinliche Fotos oder unbedachte Sprüche können schnell einen Schaden anrichten, der sich im Nachhinein nur schwer beheben lässt. Mehr…

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10. Juni 2013

Facebook-Virus leert Bankkonten

ZeuSTrojanDE

Ein gefährlicher Trojaner mit dem Namen ZeuS verbreitet sich unter Facebook-Mitgliedern. Dieses alte trojanische Pferd hat über die Jahre Millionen von Computern infiziert und Bank-Daten sowie andere persönliche Informationen gestohlen. ZeuS kann zunächst längere Zeit auf dem infizierten Computer ruhen, bis sich sein ahnungsloses Opfer auf seiner Bank-Website anmeldet. Sobald sich der Nutzer dort angemeldet hat, können Cyber-Kriminelle dessen Login-Informationen stehlen und sein Konto unbemerkt leeren.

Der Virus wird zum einen durch Phishing-Nachrichten verbreitet – entweder durch das klassische lustige oder schockierende Video, das auf Facebook-Profilen von Freunden auftaucht oder durch eine direkte Nachricht an den Nutzer. Zum anderen verbreitet sich der Trojaner über Video- oder Produktanzeigen. Wer auf den Link klickt, um das Video zu sehen, erhält die Information, dass der FlashPlayer ein Update benötigt. Bei Klick auf „Update” oder „Aktualisieren”, lädt sich der Trojaner herunter. Betätigt der Nutzer dann den „Play”-Button, so wird dies im Hintergrund als „Like” bzw. „Gefällt mir” auf der Seite des Trojaners gezählt – und dadurch verteilt sich der Link über den Facebook-Newsfeed weiter an die Freunde des Nutzers.

Alle avast! Antivirus-Produkte erkennen und blockieren ZeuS, wenn ein Benutzer versucht, die .exe Datei zu installieren oder auszuführen. Um sich selbst und andere zu schützen, sollten Nutzer den Trojaner dennoch komplett zu vermeiden! avast! SafeZone ist empfehlenswert für sicheres Internet-Banking, geschützte Finanz-Transaktionen und Online-Shopping. SafeZone sichert den PC-Desktop und schützt den Verbraucher vor Keyloggern wie den ZeuS-Trojaner. avast! SafeZone ist verfügbar in den Produkten avast! Pro, avast! Internet Security und avast! Premier.

Bitte erzählen Sie dies weiter – zum Schutze Ihrer Familie und Freunde!

Thanks to avast! Antivirus user, xLukas, for help in translating this article.

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