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Artikel Tagged ‘avast! Mobile Security’
4. Februar 2015

Gaming-Apps auf Google Play infizieren Millionen von Nutzern mit Adware

Vor einigen Tagen kommentierte ein Nutzer in unserem Forum über Apps im Google Play-Store, die Adware enthielten, also den Nutzer mit unerwünschter Werbung belästigen. Zunächst sah die Geschichte nicht sonderlich spektakulär aus, aber beim zweiten Hinsehen stellte sie sich als größer als gedacht heraus. Erstens stehen alle beschriebenen Apps auf Google Play zum Download zur Verfügung, weswegen das Zielpublikum sehr groß ist. Zweitens wurden die Apps schon von Millionen von Nutzern heruntergeladen – und drittens war ich überrascht, dass die Adware teils Werbung für seriöse Unternehmen anzeigte.

Die Durak-Kartenspiel – verfügbar auch auf Deutsch – war die weitverbreiteste der Apps, mit 5-10 Millionen Installationen laut Google Play. Durak_DE Wer Durak installiert, dem wird die App zunächst normal erscheinen. Die App funktioniert als Spiel ohne Probleme. Das Gleiche habe ich bei den anderen beiden Apps festgestellt, einer IQ-Test- und einer Geschichts-App. Dieser Eindruckt bleibt… bis der Nutzer sein Gerät neu startet und ein paar Tage wartet. Nach einer Woche könnte das Gefühl aufkommen, dass mit dem Smartphone etwas nicht stimmt. Manchmal dauert es auch bis zu 30 Tage, bis die Apps ihr wahres Gesicht zeigen. Darin steckt das Debakel: Nach 30 Tagen werden wohl wenige Nutzer erahnen können, welche der Apps ein ungewöhnliches Verhalten auf dem Handy hervorrufen könnte, richtig?

Was passiert also? Jedesmal, wenn der Nutzer sein Gerät entsperrt, wird ihm Werbung eingeblendet, die ihn warnt, dass ein Problem besteht. Beispielsweise heißt es, dass das Gerät infiziert sei, die Software darauf nicht mehr aktuell sei oder das Gerät Porno-Inhalte enthalte. Dies ist allerdings glatt gelogen. Der Nutzer wird dann dazu aufgefordert, etwas zu dagegen zu unternehmen. Wer dem zustimmt, wird wiederum auf betrügerische Seiten umgeleitet, wie dubiose App-Stores oder direkt zu bösartigen Apps, die z.B. hinter dem Rücken des Nutzers Premium-SMS versenden oder schlichtweg übermäßig viele Daten sammeln und dem Verbraucher keinerlei Nutzen bringen würden.

Threats detected malcious apps Eine noch größere Überraschung war, dass einige der Anzeigen den Nutzer auf Sicherheits-Apps bei Google Play weiterleitete. Diese Sicherheits-Apps sind natürlich harmlos – aber würden Sicherheits-Anbieter wirklich ihre Apps via Adware vermarkten wollen? Wer die Sicherheits-Apps installiert, wird das Problem allerdings nicht los – die lästigen Anzeigen tauchen weiter auf.

Diese Art von Schadsoftware kann als gutes Social Engineering bezeichnet werden. Die meisten Nutzer werden nicht auf die Ursache des Problems kommen und jedesmal Anzeigen sehen, wenn sie ihr Gerät entsperren. Zudem glaube ich, dass die meisten Leute den Anzeigen vertrauen und glauben, dass sie ihnen ehrlichen Rat zur Lösung des angeblichen Problems bieten. So folgen sie dann den empfohlenen Schritten und investieren somit evtl. in weitere unseriöse Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen.

Avast Mobile Premium blockiert diese Apps und schützt den Nutzer damit vor der lästigen Adware. Nutzer sollten allerdings bereits Skepsis walten lassen, wenn sie die App-Beschreibung lesen. Sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ist diese schlecht geschrieben: „Ein Kartenspiel namens «Durak» – eine der häufigsten und bekanntesten, fand sie Anerkennung bei Kindern und Erwachsenen.“

Der Hash-Algorithmus (SHA256) der App ist wie folgt: BDFBF9DE49E71331FFDFD04839B2B0810802F8C8BB9BE93B5A7E370958762836 9502DFC2D14C962CF1A1A9CDF01BD56416E60DAFC088BC54C177096D033410ED FCF88C8268A7AC97BF10C323EB2828E2025FEEA13CDC6554770E7591CDED462D

22. Januar 2015

Avast Mobile Security: Virenscan nun schneller den je

AMSAvast Mobile Security, unsere Sicherheits-App für Android-Smartphones und -Tablets, ist ab sofort in einer neuen Version verfügbar. Seit November haben Beta-Tester die App auf Herz und Nieren geprüft und uns ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Wir haben zugehört, sind im Produktdesign auf ihr Feedback eingegangen und nun stolz darauf, eine neue Version von Avast Mobile Security vorzustellen.

Smartphone und Tablet im Nu auf Viren scannen und App weiterempfehlen

Unsere Produktentwickler haben den Virenscanner komplett überarbeitet und neu gestaltet: Der Scanner ist jetzt bis zu 50 Prozent schneller! Die neue Version untersützt zudem Intel-basierte Geräte besser.

Ab sofort können Nutzer Avast Mobile Security auch ihrer Familie und Freunden weiterempfehlen. Wer die App empfiehlt, kommt bis zu drei Monate lang kostenlos in den Genuss der Premium-Version der App, Avast Mobile Premium. Pro fünf Kontakten, denen ein Nutzer Avast Mobile Security per SMS empfiehlt, erhält er einen Monat Avast Mobile Premium kostenlos. Dazu müssen Nutzer einfach oben rechts auf die drei Punkte tippen, „Verdienen Sie sich eine Gratislizenz“ auswählen und dann Freunde auswählen, die die Nachricht erhalten sollen. Mehr…

19. September 2014

Der Spion in meinem Bett: Frauen und Männer schnüffeln oft im Handy ihres Partners

Dass die Kommunikation via Smartphone von NSA & Co. ausspioniert werden kann – damit rechnen Verbraucher heute. Doch wer hätte gedacht, dass es oft der eigene Partner ist, der seine neugierige Nase in das Smartphone seiner besseren Hälfte steckt? Einer von fünf Männern und eine von vier Frauen haben zugegeben, dass sie im Handy des Partners schnüffeln. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von AVAST in den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern.

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Nach dem Beweggrund gefragt, gaben die meisten Frauen an, dass sie aus purer Neugier das Smartphone ihres Partners checken. Dahingegen vermutet ein Viertel der verheirateten Frauen, dass ihr Partner sie betrügt – und sucht daher nach Beweisen. Diese Angst teilen auch die meisten Männer, die ihrer Frau oder Freundin nachspionieren – insbesondere dann, wenn die Beziehung noch jung ist.

Auf frischer Tat ertappt
Nun ließe sich annehmen, dass die meisten Frauen und Männer, die besorgt über die Treue ihres Partners sind und daher im Handy nach Indizien suchen, paranoid wären. Doch leider haben mehr als zwei Drittel der Frauen und mehr als die Hälfte der Männer das richtige Bauchgefühl. Frauen konfrontieren im Anschluss ihren Partner 20 Prozent häufiger mit den entdeckten Beweisen, als Männer dies tun.

Frauen mit höherem Schutzbewusstsein
In vielen Fällen haben die Schnüffler ein leichtes Spiel: Das Gerät hat keinen PIN-Schutz. Frauen haben es allerdings leichter als Männer – 41 Prozent gaben an, dass das Handy des Partners keine PIN-Eingabe erforderte, wärend nur 33 Prozent der Männer das Gleiche berichteten. Viele Männer und Frauen erklärten auch, dass ihnen der PIN des Partners bekannt war, da dieser es ihnen zuvor mitgeteilt hatte.

Auge um Auge, Zahn um Zahn
Wer seinem Partner hinterherspioniert scheint grundsätzlich kein Vertrauen in den Freund, die Freundin, den Gatten oder die Gattin zu haben: Mehr als die Hälfte der Männer und Frauen, die im Handy des Partners schnüffeln, glauben, dass der Partner dies auch tut. Dieses Misstrauen gibt es interessanterweise eher in etablierteren als in ganz frischen Beziehungen.

Zwar sind dies Umfrageergebnisse aus den USA – doch würden die Antworten der Teilnehmer hierzulande wohl anders aussehen? Grundsätzlich ist der Schutz des Handys oder Smartphones vor neugierigen Mitmenschen ratsam: Mehr…

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18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

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17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

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13. Mai 2014

Vince Steckler: Antiviren-Software für Verbraucher ist alles andere als tot

Antiviren-Software, so wie sie der Verbraucher kennt, umfasst Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen neben dem Antiviren-Schutz.“ ~ Vince Steckler, AVAST CEO

 

„Antiviren-Software ist tot”, erklärte kürzlich der traditionelle Antiviren-Software-Hersteller Symantec in einem Artikel im Wall Street Journal. AVAST-CEO Vince Steckler hat darauf reagiert und erklärt, was Antiviren-Software heute ausmacht:

„Das Statement von Symantec scheint sich auf große Unternehmen und nicht auf Verbraucher und kleine Firmen zu beziehen. Große Unternehmen vertrauen schon seit Langem auf viele Ebenen zur Abwehr von Viren und anderen Gefahren – und Antiviren-Schutz ist eine dieser Ebenen. Antiviren-Software schützt vor einem breiten Gefahren-Spektrum und wird oft mit anderen Produkten ergänzt, wie Software zur Abwehr von gezielten Angriffen, die große Unternehmen betreffen können.

Für Verbraucher und kleine Unternehmen sieht die Situation anders aus: Sie haben normalerweise nicht mehrere, sondern nur eine Schutz-Ebene – und zwar ihre Antiviren-Software. Diese Software ist heute aber weitaus vielfältiger als Antiviren-Software noch vor ein paar Jahren war – und das ist wohl der Kern der Geschichte. Sicherheits-Lösungen für Verbraucher und kleine Unternehmen sind viel breiter aufgestellt als nur Antiviren-Schutz. Antiviren-Software“ wird hierbei nur als Bezeichnung genutzt, die der Nutzer kennt. Tatsächlich enthält Antiviren-Software aber Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen. Für den Verbraucher ist Antiviren-Software alles andere als tot.”

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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

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Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

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7. März 2014

Malware „Cámara Visión Nocturna” bei Google Play treibt Telefonrechnung in die Höhe

Offizielle App-Stores wie Google Play gelten weithin als die sichersten Orte, um Apps herunterzuladen. Auch wir empfehlen Android-Nutzern, Apps vorzugsweise bei Google Play statt bei einem unoffiziellen Store herunterzuladen – jedoch lässt sich auch dort nicht jeder App blind vertrauen. Unser Antiviren-Labor für mobile Viren hat einen App-Kandidaten entdeckt, der in etwa so Düsteres vor hat, wie schon sein Name erahnen lassen könnte: Cámara Visión Nocturna – eine Nachtsichtkamera also.

Unser Kollege Filip Chytry hat hier über die App (com.loriapps.nightcamera.apk) geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt noch im Google Play Store erreichbar ist – also Vorsicht davor: Diese Kamera möchtet Ihr nicht wirklich auf Eurem Smartphone oder Tablet haben.

Camera Vision Nocturna

Unsere Antiviren-Experten haben sich zunächst die Zugriffsrechte angesehen, die die App verlangt – darunter finden sich Rechte, bei denen nicht ganz klar ist, warum eine Kamera-App diese benötigt, wie „GET_ACCOUNTS”, was der App den Zugriff auf die Liste der Accounts erlaubt, die auf dem Gerät angemeldet sind und „WRITE_SMS” – also die Berechtigung, SMS zu schreiben. Filip Chytry und Kollege Chrysaidos Nikolaos haben sich die App näher angesehen und herausgefunden, dass die App versucht, Telefonnummern von Apps wie WhatsApp oder ChatOn zu sammeln. Die Nummern überträgt die App dann an seine Server – und könnte sie theoretisch für zukünftige Aktionen missbrauchen. Mehr…

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19. Dezember 2013

Zu Weihnachten Sicherheit verschenken mit avast! Mobile Security

Smartphones und Tablets scheinen dieses Jahr die Renner unter den High-Tech-Weihnachtsgeschenken zu sein. Laut einer BITKOM-Studie sind Tablet-PCs in dieser Saison mit 23, 1 Prozent die beliebtesten Gadgets, die verschenkt werden, gefolgt von Smartphones (22,6 Prozent). Damit der mobile Begleiter so lange wie möglich erhalten bleibt, ist es ratsam, sich auch um den Schutz des Geräts zu kümmern. Schließlich geht es nicht nur um ein einfaches Handy, sondern um einen Mini-Computer, der auch sensible Daten wie private Fotos, Videos, E-Mails oder mobile Shopping- und Online-Banking-Apps enthalten kann.

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