Deborah Salmi

18 April 2016

Cyber-Attacken auf Krankenhäuser und Gesundheitsversorger nehmen zu

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Die digitale Revolution macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt. Immer mehr Ärzte und Krankenhäuser vernetzen ihre Systeme und strukturieren ihre IT um. Nicht zuletzt darum dreht sich auf der conhIT, der führenden Messe für Gesundheits-IT, die diese Woche in Berlin stattfindet, viel um die Themen „IT Security im Krankenhaus“ oder das „Gesundheitswesen 4.0“. Doch wie stellt sich die aktuelle Situation dar?

Das Hollywood Presbyterian Medical Center in Los Angeles wurde kürzlich Opfer einer Ransomware-Attacke. Diese und ähnliche Attacken im Gesundheitswesen versetzen die Organisationen zunehmend in Alarmbereitschaft. Im Hollywood Presbyterian Medical Center schleusten Hacker die sogenannte Ransomware*, auch Erpressungstrojaner genannt, in das Computersystem des Krankhauses ein und forderten Geld für die Rückgabe von Patientenakten. Das Krankenhaus zahlte schließlich 17.000 Dollar, um die Daten zurückzubekommen.

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Security News, Krankenhäuser, Gesundheit

Constantin von Pander

1 April 2016

CeBIT 2016 Podiumsdiskussion: Sicherheit für Unternehmen

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Die CeBIT brachte im März wieder Sicherheits-Experten aus der ganzen Welt nach Hannover.

Am dritten Tag der CeBIT sprach Avast-CEO Vince Steckler am Podium zum Thema “Safeguarding Business“.

Mit Eröffnung der Diskussion wurden die Podiums-Teilnehmer gefragt, welche Herausforderungen sie beim Schutz ihrer Kunden sehen und wie sie die Zukunft der Unternehmenssicherheit sehen. Vince Steckler verglich dazu, wie Unternehmen (einschließlich Sicherheitsfirmen) ihre Sicherheitskonzepte in der Vergangenheit gehandhabt haben und wie sie bei dem Thema heute agieren. Dabei hob er hervor, dass die wahre Herausforderung für Unternehmen im Schutz ihrer sensiblen Daten liegt, da Cyberkriminelle es auf ihre Daten abgesehen haben. Die Herausforderung auf Verbraucherseite ist, dass die Nutzer häufig ihre Daten nicht wertschätzen, sondern nur die Geräte, die sie besitzen.

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Security News, Unternehmensnews, SMB/Business

Constantin von Pander

21 März 2016

Überraschende Erkenntnis: Männer haben sauberere Handys als Frauen

Fast wie im Kleiderschrank: Frauen trennen sich weniger gerne von Daten als Männer

Blog_Mensual.jpgUnsere kostenlose Avast Cleanup App für Android konnte seit dem Launch beim letztjährigen Mobile World Kongress mehr als 9.000 Petabytes an Fotos, Videos und anderen unerwünschten Dateien auf Smartphones löschen, um Platz für relevante Daten zu schaffen. Mit einer überraschenden Erkenntnis konnte eine anonymisierte Analyse dieser Daten von Android Geräten aufwarten: demzufolge halten Männer ihre Smartphones sauberer als Frauen :-)   

Der Minimalisten-Effekt? Männer halten ihre Telefone aufgeräumter und bereinigter von Daten als Frauen

Im Durchschnitt beseitigen Männer 169 MB pro Datenbereinigung, während Frauen nur auf 73 MB kommen. Unsere Analyse zeigte außerdem, dass der Datenspeicher bei Geräten von Frauen stärker als wie bei Männern belegt ist. Männer nutzen nur etwas mehr als die Hälfte ihres mobilen Speichers, während es bei Frauen ungefähr 13% mehr sind. Darüber hinaus verwenden Männer die Speicherkapazität vor allem für Apps, Frauen dagegen verstärkt für Fotos und Videos.

Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen beim Datenbereinigungs- und Speicher-Verhalten überraschen, aber lassen sich möglicherweise leicht erklären. So könnte es sein, dass Männer weniger an persönlichen Dateien hängen und sich leichter davon trennen, oder sie ihre Geräte häufiger als Frauen nutzen - und so schlichtweg mehr unwichtige Daten zum Löschen ansammeln.

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Mobile Sicherheit, Security News

Constantin von Pander

17 März 2016

Mac-Nutzer erstmals im Visier von Ransomware

“Die größte Bedrohung für Mac-User ist vor allem Adware, aber diese neue Gefahr zeigt dass es womöglich einen neuen Trend gibt.”

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Mac-Nutzern dürfte es kalt über den Rücken gelaufen sein. Der erste Fall einer wirksamen Ransomware-Attacke auf OS X wurde berichtet.

“Das ist definitiv der erste funktionale Fall in freier Wildbahn, der Ihre Dateien verschlüsselt und Lösegeld fordert.” berichtet Palo Alto Threat Intelligence Direktor Ryan Olsen in einem Reuters interview. Die Forscher benannten die identifizierte Ransomware “KeRanger”.

Ransomware hat bereits erfolgreich Windows und Android User attackiert, meist indem die Nutzer trickreich zum Klicken von infizierten Links in E-Mails oder auf Website-Bannern verleitet werden. Die Ransomware sperrt dabei sämtliche Dateien im System und verlangt Geld für einen Schlüssel zur Entsperrung. Ein weiterer guter Grund, nicht unbedacht Links oder E-Mail-Anhänge zu öffnen.

Jede Ransomware, die auf Ihre Geräte gelangt, egal ob Mac, PC oder Smartphone, ist eine ernste Bedrohung. Die meisten Leute lassen sich einschüchtern, wenn ihre Geräte oder Dateien verschlüsselt wurden, sodass sie ein Lösegeld bezahlen.” erklärt Jan Sirmer, Forscher vom Avast Virus Lab. “Wir raten generell von der Zahlung eines Lösegelds ab, weil dies nur die Hacker für deren kriminellen Absichten belohnt und umso mehr zur Verbreitung von Ransomware motiviert, in manchen Fällen ist eine Zahlung jedoch das letzte Mittel.”

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Security News

Julia Szymańska

11 März 2016

Was geschieht im Sterbefall mit Ihrem Facebook-Konto?

Unser digitaler Nachlass auf Facebook kann beachtlich sein. Haben Sie je daran gedacht, was nach Ihrem Tod mit diesen Inhalten passiert?

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Den Social-Network-Riesen Facebook gibt es schon lange genug, dass die Verantwortlichen dort erkannt haben, dass es wichtig ist, darauf vorbereitet zu sein. Auf Facebook veröffentlichen wir wichtige Ereignisse wie Hochzeitsbilder, Geburten oder Reisen. Aber was geschieht mit diesen Daten, wenn wir sterben? Das ist kein angenehmes Thema, aber ein wichtiger Teil unserer Realität. Überlassen Sie die Ereignisse nicht Ihren Familienmitgliedern, Freunden oder schlimmer noch: Facebook selbst. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mithilfe der Werkzeuge, die Facebook seinen Benutzern anbietet, Entscheidungen bezüglich Ihrer Daten treffen können.

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Security News, Tipps

Constantin von Pander

22 Februar 2016

Sichere und vertrauenswürdige Hotspots mit der neuen Wi-Fi Finder App finden

Offene Wlan-Netze sind riskant. Avast Wi-Fi Finder sucht an Ihrem Standort nach geschützten Verbindungen.

 

Jeder liebt es, mobile Daten durch die Nutzung eines kostenlosen, offenen Wi-Fi Hotspots zu sparen. Bei ungesicherten Hotspots bringt dieser Komfort jedoch einige Risiken mit sich. Hacker können Ihre mobilen Aktivitäten belauschen, Nachrichten mitlesen, Ihr Surf-Verhalten mitverfolgen und sogar Nutzernamen und Passwörter stehlen.

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So finden Sie sichere Wi-Fi Hotspots

Die neue Avast Wi-Fi Finder App hilft Ihnen bei der Suche nach vertrauenswürdigen, schnellen und geschützten Wi-Fi Verbindungen - egal wo Sie gerade sind. Die Finder-Karte veranschaulicht dabei nutzerfreundlich Hotspots, die von Usern aus aller Welt empfohlen wurden. Damit können Sie ein sicheres Netz ausfindig machen, ohne sich über Datenlimits oder langsame Übertragungsraten Gedanken machen zu müssen. Der Wi-Fi Finder ist kostenlos für Avast Mobile Security Nutzer und im Google Play Store sowie iTunes App Store als Download verfügbar.

“Viele von uns kennen das. Wir sind unterwegs auf Reisen oder arbeiten von extern, können dort aber kein vertrauenswürdiges und sicheres Wi-Fi finden”, sagt Gagan Singh, President of Mobile bei Avast. “Mit dem Avast Wi-Fi Finder können die User jetzt einen geschütze und schnelle Wi-Fi Verbindung finden - egal ob im Fitnesscenter, Hotel, Flughafen, Bibliothek, Café oder an der Busstation.”

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Mobile Sicherheit, Security News

Constantin von Pander

25 Januar 2016

2016 wird Ihr Zuhause ein Ziel für Hackerangriffe

Ihr digital vernetzter Haushalt wird dieses Jahr zu einem beliebten Ziel für Cyberkriminelle

 

Blickt man zurück in die guten alten Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts, mussten wir uns bis vor wenigen Jahren nur Gedanken über die Sicherheit unserer PCs und Notebooks machen. In den vergangenen Jahren sind jedoch vor allem mobile Endgeräte derart in den Alltag eingezogen, dass Hacker verstärkt darauf - inbesondere auf Android-Geräte - abzielen.

2015 begannen wir zu realisieren, welche wichtige Rolle Cybersicherheit für das eigene Zuhause spielen kann. Heimnetzwerke sind dabei die neue Schnittstelle, und 2016 wird das Jahr, in dem die Verwundbarkeit von Privatnutzern über das “Internet der Dinge” und “Wearables” in Verbindung mit schlecht gesicherten Routern zu Attacken führen wird.

Es wird immer schwieriger, sich in unserer vernetzten Welt zu schützen. Es wird immer schwieriger, sich in unserer vernetzten Welt zu schützen

Die Schwachstelle ist unser Heimnetzwerk-Router

“Die Situation mit dem Schutz von privaten Routern ist derzeit ziemlich schlecht”, erklärt Ondrej Vlcek, COO von Avast, in einem Gespräch mit dem Magazin Fast Company. “Die meisten Unternehmen schließen Sicherheitslücken recht zuverlässig, aber das Problem ist, dass niemand die Firmware der Router aktualisiert. Die User machen es überhaupt nicht, und die Internet Service Provider auch nicht.” Er ergänzte dazu, dass im Jahr 2015 bei weitem die meisten Attacken verzeichnet wurden.

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Mobile Sicherheit, Security News

Constantin von Pander

21 Dezember 2015

Hack bei digitalem Spielzeug zeigt Privatsphärerisiken für Kinder auf

Spielzeug, das mit dem Internet verbunden ist, erfasst Nutzerdaten und bietet dabei nur wenig Sicherheit.

Auf dem Weihnachtswunschzettel Ihres Kindes finden sich vielleicht Wünsche zu digitalen Spielsachen und Geräte wie Kameras, Smartwatches und Tablets. Dabei haben jedoch immer mehr Eltern Bedenken, solche Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu stellen, weil Spielwaren, die mit dem Internet verbunden sind, Nutzerdaten sammeln und oftmals weniger Sicherheit als andere digitalen Produkten bieten.

Mit gestohlenen sensiblen Daten von Kindern können Cyberkriminelle Nutzerprofile erstellen, die den Kindern in Zukunft Probleme bereiten - Bildquelle: http://digisns.com/

6 Millionen Kinder-Accounts von Hacker gekapert

Diese Schwäche wurde erst kürzlich offensichtlich, als beim asiatischen Hersteller von Lerncomputern “VTech” Datensätze mit mehr als 6 Millionen Kinder- und 5 Millionen verbundenen Eltern-Accounts gehackt wurden. In Deutschland sollen Konten von 390.000 Eltern und 508.000 Kindern betroffen gewesen sein. Dem Hacker war es hierbei durch Verknüpfung der Daten möglich, persönliche Informationen wie Namen, Geschlecht und Alter des Kindes auszulesen. Sogar Bilder und Chat-Protokolle wurden gefunden. Darüber hinaus hat der Hacker auf Elternnamen, E-Mail-Adressen, Sicherheitsfragen und -antworten, IP-Adressen, verschlüsselte Passwörter sowie Adresslisten zugegriffen. Offenbar waren vom Datendiebstahl sensible Kreditkarten-Informationen oder Zahlungsdaten nicht betroffen.

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Security News

Marina Ziegler

26 November 2015

Gewinner des Facebook-Wettbewerbs heißen Avast 2016 willkommen!

Bei unserem Facebook-Wettbewerb hatten Teilnehmer die Chance auf den Gewinn einer Jahreslizenz für Avast Premier 2016. Bei unserem Facebook-Wettbewerb hatten Teilnehmer die Chance auf den Gewinn einer Jahreslizenz für Avast Premier 2016.

Um den die Vorstellung von Avast 2016 zu feiern, haben wir kürzlich einen Lückentextwettbewerb auf unserer Facebook-Seite durchgeführt. Die Teilnehmer hatten die Chance auf den Gewinn einer Jahreslizenz für Avast Premier 2016. Dafür mussten sie den folgenden Satz vervollständigen:

„Zu einer guten Party gehört/gehören..........“

Wir haben viele Antworten von unseren Facebook-Fans erhalten. Hier sind einige der besten Antworten:

„Zu einer guten Party gehören meine Freunde, gute Musik und W-Lan für die Partyselfies. :D #Avast2016

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Security News

Constantin von Pander

25 November 2015

Es weihnachtet beim Online-Shopping

Bald startet die Weihnachtssaison und es ist zu erwarten, dass viele wieder das Online-Shopping gegenüber überfüllten Stadtzentren, Einkaufscenter und Geschäften bevorzugen werden.

Quelle: http://www.v3.co.uk/v3-uk/news/2436239/online-retailers-and-shoppers-urged-to-stay-safe-as-black-friday-and-cyber-monday-loom Bildquelle: www.v3.co.uk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Amerika wurde der „Cyber Monday” vor etwa 10 Jahren als digitale Version des “Black Friday” eingeführt - Black Friday ist der Tag nach dem Amerikanischen Thanksgiving-Feiertag, den die meisten Amerikaner frei nehmen und an dem viele Händler mit Sonderpreisen locken. Seit seiner Einführung sind die Umsätze am „Cyber Monday” stetig gestiegen, laut einer Studie von IBM Digital Analytics allein im Jahr 2014 um 8,5Prozent. ComScore zufolge werden die Käufe mittlerweile auch über Smartphones, mit Ausgaben in Millionenhöhe, durchgeführt.

Aber nicht nur die Amerikaner begeistern sich für den „Cyber Monday”. Viele andere Händler weltweit beteiligen sich daran, um ihre Deals am Montag nach Thanksgiving in den USA zu offerieren. In China ist außerdem der “Singles Day” (am 11. November) einer der wichtigsten E-Commerce-Verkaufstage im Land, mit 27.000 teilnehmenden Online-Händlern in 2014, geworden.

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