Protecting over 230 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

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Archiv für die Kategorie ‘Unkategorisiert’
4. Februar 2015

Gaming-Apps auf Google Play infizieren Millionen von Nutzern mit Adware

Vor einigen Tagen kommentierte ein Nutzer in unserem Forum über Apps im Google Play-Store, die Adware enthielten, also den Nutzer mit unerwünschter Werbung belästigen. Zunächst sah die Geschichte nicht sonderlich spektakulär aus, aber beim zweiten Hinsehen stellte sie sich als größer als gedacht heraus. Erstens stehen alle beschriebenen Apps auf Google Play zum Download zur Verfügung, weswegen das Zielpublikum sehr groß ist. Zweitens wurden die Apps schon von Millionen von Nutzern heruntergeladen – und drittens war ich überrascht, dass die Adware teils Werbung für seriöse Unternehmen anzeigte.

Die Durak-Kartenspiel – verfügbar auch auf Deutsch – war die weitverbreiteste der Apps, mit 5-10 Millionen Installationen laut Google Play. Durak_DE Wer Durak installiert, dem wird die App zunächst normal erscheinen. Die App funktioniert als Spiel ohne Probleme. Das Gleiche habe ich bei den anderen beiden Apps festgestellt, einer IQ-Test- und einer Geschichts-App. Mehr…

16. Oktober 2014

Wie verwendet man am besten die Avast Ransomware Removal App?

howto2_enIm Sommer haben wir die Android-App „Avast Ransomware Removal“ veröffentlicht, die SimpLocker-Ransomware von infizierten Geräten entfernt. Sogenannte Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf dem PC oder Smartphone verschlüsselt und dann ein Lösegeld verlangt, um dem Besitzer wieder Zugriff auf seine Daten zu verschaffen. SimpLocker ist ein Exemplar, das sich auf Smartphones konzentriert.

Auf infizierten Geräten verschlüsselt SimpLocker Daten und macht somit den Zugriff darauf unmöglich. Ohne unsere kostenlose Avast Ransomware Removal App müssten die Nutzer von infizierten Geräten $21 zahlen, um wieder Zugriff auf Ihre persönlichen Daten zu erhalten. SimpLocker ist die erste Ransomware, die Ernst macht und Daten wirklich verschlüsselt. Aus diesem Grund haben wir eine kostenlose App entwickelt, die den Nutzern hilft, ihre Daten zu entschlüsseln ~ sagt Ondrej Vlcek, COO bei Avast Software.

Die App wurde begeistert angenommen. Wir haben einige Fragen zur App aufgegriffen, die Nutzer auf Facebook, Twitter & Co. gestellt haben – und diese an unser Support Team weitergegeben. Wie lässt sich die Anwendung installieren? Wie funktioniert sie? Und warum ist es so wichtig, sie zu deinstallieren nachdem Avast seine Arbeit erledigt hat? Diese Fragen klären wir im Folgenden: Mehr…

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11. Juli 2014

Täglich verkaufen zehntausende Nutzer ihre Erinnerungen im Netz

Das Internet ist wie ein virtueller Flomarkt – auf Seiten wie Amazon oder eBay können Verbraucher schnell alte, nicht mehr benötigte Gegenstände verkaufen. Gebrauchte Handys sind besonders beliebt auf eBay – mehr als 80.000 Smartphones werden dort täglich zum Kauf angeboten. Mit dem Verkauf des alten Smartphones lässt sich schnell die Haushaltskasse etwas aufbessern. Jedoch ist damit auch ein Risiko verbunden: Im Eifer des Gefechts verpassen es viele Smartphone-Besitzer,  ihre Privatsphäre zu schützen.

pic_GERDie meisten privaten Smartphone-Verkäufer löschen ihre persönlichen Daten, bevor sie ihr Gerät zum Kauf bereit stellen… zumindest denken Sie das. Die Realität sieht häufig anders aus: Wir haben in einem Test persönliche Daten von genutzten Smartphones einfach wieder herstellen können, obwohl die früheren Besitzer die Daten zuvor gelöscht hatten. Auf den genutzten Geräten haben unsere Analysten mehr als 40.000 persönliche Fotos, E-Mails, SMS und in einigen Fällen auch den Namen der Verkäufer gefunden.

Konkret haben unsere Experten 20 Smartphones analysiert, deren vorherige Besitzer entweder das Gerät auf Werkseinstellungen zurück gesetzt oder alle Daten gelöscht hatten. Mit am Markt verfügbarer Software war es ihnen möglich, persönliche Daten der ehemaligen Besitzer ganz einfach wieder herzustellen. Darunter fanden sich die folgenden Informationen: Mehr…

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22. Mai 2014

Nicht jugendfreie Fotos und Videos im Internet: Für die meisten Jugendlichen nichts Fremdes

Kinder und Jugendliche sind heute so häufig online wie nie zuvor. Die meisten haben Internet-Zugang zuhause, in der Schule oder unterwegs auf dem Smartphone. Die vier größten Internet-Service-Provider in Großbritannien haben jetzt Internet Matters gestartet, eine gemeinnützige Organisation, die Eltern helfen soll, ihre Kinder im Netz zu schützen. In einer Studie hat Internet Matters Zahlen zur Nutzung des Internets durch Kinder vorgestellt. Demnach sind neun aus zehn Kindern unter zehn Jahren „online“ – in Deutschland haben wir ähnliche Zahlen. Über ein Viertel der Kinder zwischen zehn und 13 Jahren sind täglich für drei Stunden oder länger im Internet unterwegs.

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Verhalten in sozialen Medien

Obwohl Kinder heute immer seltener Facebook nutzen und sich zunehmend geschlosseneren Netzwerken wie Snapchat zuwenden, sollten Eltern mit ihren Kindern über deren Online-Gewohnheiten sprechen. Laut Internet Matters haben Jugendliche im Durchschnitt 272 Freunde in sozialen Netzwerken. Mütter und Väter sollten daher mit ihren Kindern über Privatsphäre und Verantwortung im Internet sprechen, um einerseits mehr über die sozialen Netzwerke, auf denen sich ihre Kinder aufhalten, zu erfahren. Andererseits können sie so mit ihren Kindern über deren Verantwortung für ihre eigene Reputation und die ihrer Freunde sprechen. Was erst einmal im Netz veröffentlicht ist, lässt sich nicht mehr entfernen – peinliche Fotos oder unbedachte Sprüche können schnell einen Schaden anrichten, der sich im Nachhinein nur schwer beheben lässt. Mehr…

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16. April 2014

Windows XP-Nutzer nutzen Betriebssystem weiter – trotz Support-Stopp von Microsoft

Seit dem 8. April aktualisiert Microsoft Windows XP nicht mehr mit Sicherheits- und anderen Systemupdates, doch viele Nutzer bleiben dem Betriebssystem weiterhin treu. Ondrej Vlcek, unser Chief Operating Officer, hat vor einem Monat in einem Blogpost vor damit verbundenen Sicherheitsrisiken gewarnt. Damals vertrauten noch 23,6 Prozent der über 200 Millionen AVAST-Nutzer auf XP – und diese Zahl hat sich bis heute kaum verändert: Weniger als 2 Prozent haben sich von dem Betriebssystem mittlerweile verabschiedet. Die Kosten, die mit einer Migration auf ein neues System oder einem PC-Neukauf verbunden sind, scheinen den Wechsel vielen Menschen schlichtweg nicht zu erlauben.

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Wir haben kurz vor Support-Ende, bis zum 8. April, eine globale Umfrage* unter unseren Kunden gestartet, um zu erfahren, was ihre weiteren Pläne sind. Mehr als einem Fünftel der Windows XP-Anwender war nicht klar, dass Microsoft den Support für das Betriebssystem beenden würde.

Einige migrieren, doch die Mehrzahl belässt alles beim Alten

Vor dem 8. April hat Microsoft seine Windows XP-Kunden täglich über das Ende der Updates für das Betriebssystem informiert und ihnen geraten, auf ein neueres Betriebssystem zu migrieren. Unsere Umfrage zeigt, dass nur 15 Prozent der XP-Nutzer Pläne haben, diesem Rat zu folgen. Als zweite Option riet Microsoft seinen Kunden, einen neuen PC zu kaufen, da viele der neueren Betriebssysteme mit älteren Geräten nicht mehr kompatibel sind. Für die meisten Nutzer kommt eine PC-Neuanschaffung aber nicht in Frage: Nur Fünf Prozent der Windows XP-Nutzer planen, demnächst Computer-Shopping zu gehen – verständlich, wenn man die damit verbundenen Kosten in Betracht zieht. Die Mehrzahl der AVAST-Kunden, deren Computer noch auf XP läuft, wird auf AVAST vertrauen, um sich zu schützen. Mehr…

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19. März 2014

avast! SafePrice – was es macht und wie Nutzer es bei Bedarf entfernen können

Heute haben Medien über unsere Funktion avast! SafePrice berichtet und Bedenken geäußert, dass die Browser-Extension Nutzern nachspionieren könnte. Es wurde kritisiert, dass die Funktion standardmäßig aktiv ist – zudem wurde berichtet, dass dies aus datenschutzrechtlicher Sicht fragwürdig sein könnte.

Wir möchten daher erklären, was SafePrice macht und wie wir dabei die Daten unserer Nutzer schützen. Die SafePrice Browser-Extension hilft Online-Shoppern, das günstigste Produkt-Angebot unter vertrauenswürdigen und teilnehmenden Shops zu finden. SafePrice zeigt dazu Nutzern, die gerade im Internet shoppen, eine kleine Informations-Leiste im oberen Bereich des Browser-Fensters an.

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Alle persönlichen Daten in Echtzeit entfernt
SafePrice kommuniziert Daten an unseren Server bzgl. der Produkte, nach denen der Kunde sucht und der URLs der Shopping-Sites, die der Nutzer besucht. Alle persönlichen Daten werden in Echtzeit vom Rest der Information entfernt, so dass Shopping-Informationen komplett anonym sind. Mit unserem Dritt-Anbieter, Ciuvo, prüfen wir dann welche günstigeren Angebote oder verfügbare Coupons es gibt. Ciuvo erhält niemals persönliche Daten unserer Nutzer. Mehr…

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19. Dezember 2013

Zu Weihnachten Sicherheit verschenken mit avast! Mobile Security

Smartphones und Tablets scheinen dieses Jahr die Renner unter den High-Tech-Weihnachtsgeschenken zu sein. Laut einer BITKOM-Studie sind Tablet-PCs in dieser Saison mit 23, 1 Prozent die beliebtesten Gadgets, die verschenkt werden, gefolgt von Smartphones (22,6 Prozent). Damit der mobile Begleiter so lange wie möglich erhalten bleibt, ist es ratsam, sich auch um den Schutz des Geräts zu kümmern. Schließlich geht es nicht nur um ein einfaches Handy, sondern um einen Mini-Computer, der auch sensible Daten wie private Fotos, Videos, E-Mails oder mobile Shopping- und Online-Banking-Apps enthalten kann.

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10. Dezember 2013

Empfehlt avast! Antivirus und gewinnt attraktive Geldpreise!

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Kreativität braucht Mut ~ Henri Matisse

Als die Gründer von AVAST, Eduard Kučera und Pavel Baudiš, 2001 beschlossen haben, avast! Antivirus kostenfrei anzubieten, war dies sicherlich eine kreative und mutige Entscheidung. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht unbedingt absehbar, dass diese Entscheidung die ganze Zukunft des Unternehmens beeinflussen würde und dass AVAST 12 Jahre später 200 Millionen Geräte schützen würde.

Schlüssel zum Erfolg seid jedoch IHR: Die AVAST-Community. Ihr habt Eurer Familie und Freunden unsere Produkte immer wieder empfohlen und damit geholfen, die weltweit größte Antiviren-Community aufzubauen. Um uns bei Euch zu bedanken, haben wir das AVAST-Empfehlungs-System eingeführt. Wer sich bei my.avast.com registriert, kann seinen persönlichen Link erstellen und damit AVAST weiterempfehlen. Für jede erfolgreiche Installation erhält der Empfehler Punkte, die er ab einer Anzahl von sieben Punkten gegen eine kostenlose Lizenz für avast! Internet Security eintauschen kann. Mehr…

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7. November 2013

AVAST feiert 200 Millionen Nutzer!

In unserem 25. Jahr haben wir heute einen besonderen Erfolg zu feiern: Wir beschützen nun mehr als 200 Millionen Computer und Smartphones auf der ganzen Welt – so viel wie kein anderer Antivirensoftware-Hersteller der Welt je erreicht hat. AVAST wird von mehr Personen genutzt als die Lösungen unserer Mitbewerber AVG, Symantec und McAfee zusammen. Unser CEO, Vince Steckler hat dazu eine kurze Video-Nachricht verfasst:

Mit über 25 Jahren Erfahrung sind wir einer der IT-Sicherheits-Pioniere und schützen heute PCs, Macs und Smartphones von Privatnutzern und Unternehmen – sowohl kostenfrei als auch mit Premium-Lösungen im Angebot. Unsere Software ist in 43 Sprachen verfügbar, häufig freiwillig von unseren Fans übersetzt. In 38 Ländern der Welt haben wir mehr als eine Million Nutzer. Marktdaten von OPSWAT zeigen, dass AVAST weltweit insgesamt den größten Marktanteil für Antiviren-Software hat. Mehr…

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26. September 2013

AVAST und Jumpshot lassen magische Kräfte gegen langsame PC-Leistung wirken

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Wir freuen uns, mitzuteilen, dass AVAST Jumpshot übernommen hat. Jumpshot optimiert PCs in einem einfachen Schritt – und ist dabei unterhaltsam: Die Technologie umfasst ein sagenhaftes Helferteam, das überflüssige Dateien, unnötige Toolbars und andere Dateien entfernt, die die PC-Leistung bremsen. Jedes „Helferchen” stellt einen anderen Charakter dar und erledigt eine spezielle Aufgabe. AVAST wird die Technologie in sein Angebot integrieren und zum Jahresende verfügbar machen.

officer_peteJumpshot lässt sich mit nur einem Mausklick oder via USB-Stick aktivieren. Dann beginnt die Technologie, den Computer zu scannen und die Helferchen treten aufs Parkett: Officer Pete, Sir Jeffrey, Kobayashi und andere Charaktere erklären ihre Aufgabe und geben nutzerfreundlich Auskunft darüber, wie sie den Computer gesäubert haben. Nutzer können „Karma”-Punkte gewinnen für den „Schmutz”, den die Helferchen entfernt haben. Mehr…

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