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Archiv für die Kategorie ‘General’
19. Januar 2015

Hacker-Gruppe Lizard Squad missbraucht ungesicherte Router für DDoS-Attacken

Ihr Router könnte Teil eines Netzwerks sein, das das Sony PlayStation-Netzwerk über Weihnachten attackiert hat

Ящерицы на охоте за вашими роутерами

Vielleicht ist diese Eidechse (zu Englisch Lizard) auf Ihren Router aus

Eine Hacker-Gruppe, die sich Lizard Squad nennt, hat für Sony PlayStation- und Microsoft Xbox-Nutzer Weihnachten ruiniert: Per Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Attacke haben sie die PlayStation- und Xbox-Netzwerke offline gezwungen. Später stellte sich heraus, dass diese Attacken der Gruppe als „Marketing-Kampagne“ dienten, um ein neues Produkt anzupreisen, mit denen praktisch jedermann DDoS-Attacken durchführen und damit Websites in die Knie zwingen kann. Sicherheitsblogger Brian Krebs, dessen Internetseite Anfang des Jahres ebenfalls in die Fänge der Hacker geriet, fand im Anschluss heraus, dass das Netzwerk der Geräte, über welche die Hacker-Gruppe solche DDoS-Attacken ausführt, hauptsächlich aus infizierten Routern besteht.

Warum ist das für Sie relevant?

Ihr Router könnte unter den ferngesteuerten Geräten sein, die die Attacken ausführen. Bei einer DDoS-Attacke missbrauchen Hacker Netzwerke tausender infizierter Geräte, um eine Website oder ganze Netzwerkinfrastrukturen anzugreifen. Lizard Squad selbst hat via Twitter stolz vermeldet, dass sie für ihre DDoS-Attacken 250.000 bis 500.000 infizierte Router benutzen. Durch die große Masse der Angriffe zur gleichen Zeit werden die Server, auf denen die Website gehostet ist, überlastet. Infolgedessen fällt die Website aus.

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13. Januar 2015

Schutz der Privatsphäre bei Facebook

Durch Copyright-Posts bei Facebook lassen sich eigene Inhalte leider nicht schützen

Immer wieder tauchen sie im Facebook-Newsfeed auf, Posts von Freunden, die feierlich und offiziell erklären, dass “Facebook keine Rechte an veröffentlichten persönlichen Bildern und Status-Updates hat, diese weiter zu verbreiten oder anderweitig zu nutzen”. So schön das auch wäre – einfach mal eine klare Aussage bei Facebook machen und „zack!“ geschützt zu sein – so ist das leider nicht. Das Ganze ist ein Hoax – eine Ente, die sich massenweise verbreitet aber wirkungslos ist.

Dass Facebook-Mitglieder auf derartige Nachrichten hereinfallen und sie eifrig von Freunden kopieren, um sie auch auf dem eigenen Profil zu veröffentlichen, zeigt immerhin, dass sie um ihre Rechte und Privatsphäre besorgt sind und etwas unternehmen möchten, um sich zu schützen.

Es gibt jedoch ein paar Schritte, wie Nutzer ihre Privatsphäre wirklich schützen können:

Status-Updates

Facebook privacyÜber Ihre Status-Updates können Sie kontrollieren, wer was sehen kann. Nach belieben können Sie den Post für die ganze Welt sichtbar machen, indem Sie „Öffentlich“ wählen. Für private Updates ist diese Option selten empfehlenswert – schließlich geht es nicht jeden an, wie Sie sich fühlen, was Sie gerade unternehmen oder denken. Häufig macht es Sinn, ausschließlich Freunde zu informieren, oder innerhalb der Freundesliste nur einzelne Gruppen. Über „Benutzerdefiniert“ können Sie einzelne Personen, z.B. nur die engsten Freunde, auswählen oder auch ganze Gruppen und Freunde ausschließen, um Beiträge ganz gezielt zu veröffentlichen. Beachten Sie, dass sich Facebook das gewählte Zielpublikum merkt und es beim nächsten Update wieder wählt, bis Sie es ändern.

Um ein Status-Update, Foto oder Video zu löschen, besuchen Sie Ihre Chronik und klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Posts und wählen Sie „löschen“.

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10. Dezember 2014

Router sind mit Sicherheitslücken gespickt

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Angriffsfläche für Hacker: Der Router

Das Internet der Dinge hält Einzug in deutschen Haushalten: Neben PCs und Laptops haben Nutzer Smartphones und Tablets (29 Prozent), Drucker und Scanner (16 Prozent), Smart-TVs (11 Prozent) sowie DVD- oder Blue-Ray-Player (4 Prozent) mit ihrem WLAN verbunden. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage von Avast unter mehr als 8.000 deutschen Haushalten. Der Router ist dabei der Dreh- und Angelpunkt und – na klar – lassen dabei die Hacker nicht lange auf sich warten.

Drei Viertel der deutschen Heimnetzwerke unsicher

In Deutschland sind es etwa drei aus vier Haushalten mit Internetanschluss, deren Heimnetzwerk gefährdet ist. Mehr als die Hälfte aller Router sind entweder nur nachlässig mit einem voreingestellten Passwort geschützt oder mit einfachen Nutzernamen- und Passwort-Kombinationen wie admin/admin, admin/passwort oder sogar admin/kein Passwort. In der Umfrage unter mehr als 8.000 Haushalten in Deutschland fand Avast heraus, dass zusätzliche 24 Prozent der Nutzer ihre Adresse, Telefonnummer, ihren Namen, Straßennamen oder andere Passwörter nutzen, die sich einfach erraten lassen. Mehr…

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29. Oktober 2014

80 Prozent aller Router sind nur schwach geschützt: Avast ergreift Initiative mit Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke

„Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt. Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor,“ – Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast.

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Während andere Sicherheitslösungen am PC selbst ansetzen, bringt Avast 2015 Schutz daher für das Heimnetzwerk mit sich. Avast 2015 ist ab sofort verfügbar und schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit. Für mehr Spaß bei der Nutzung hat Avast in der neuen Version Pop-Up-Nachrichten reduziert.

Schutz für den Router und das Netzwerk zuhause
Avast 2015 enthält einen kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Risiken erkennt, bevor Cyberkriminelle zuschlagen können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.

Nun mögen Sie sich fragen, was eigentlich passieren kann, wenn der Router ungeschützt ist? Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Stellen Sie sich Ihre Online-Banking-Seite vor – durch einen DNS-Hijack kann ein Hacker Sie beispielsweise auf eine nachgebaute Seite Ihrer Bank umleiten, ohne dass Sie es merken. Um dies zu verhindern verschlüsselt Avast SecureDNS den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast. Mehr…

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19. September 2014

Der Spion in meinem Bett: Frauen und Männer schnüffeln oft im Handy ihres Partners

Dass die Kommunikation via Smartphone von NSA & Co. ausspioniert werden kann – damit rechnen Verbraucher heute. Doch wer hätte gedacht, dass es oft der eigene Partner ist, der seine neugierige Nase in das Smartphone seiner besseren Hälfte steckt? Einer von fünf Männern und eine von vier Frauen haben zugegeben, dass sie im Handy des Partners schnüffeln. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von AVAST in den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern.

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Nach dem Beweggrund gefragt, gaben die meisten Frauen an, dass sie aus purer Neugier das Smartphone ihres Partners checken. Dahingegen vermutet ein Viertel der verheirateten Frauen, dass ihr Partner sie betrügt – und sucht daher nach Beweisen. Diese Angst teilen auch die meisten Männer, die ihrer Frau oder Freundin nachspionieren – insbesondere dann, wenn die Beziehung noch jung ist.

Auf frischer Tat ertappt
Nun ließe sich annehmen, dass die meisten Frauen und Männer, die besorgt über die Treue ihres Partners sind und daher im Handy nach Indizien suchen, paranoid wären. Doch leider haben mehr als zwei Drittel der Frauen und mehr als die Hälfte der Männer das richtige Bauchgefühl. Frauen konfrontieren im Anschluss ihren Partner 20 Prozent häufiger mit den entdeckten Beweisen, als Männer dies tun.

Frauen mit höherem Schutzbewusstsein
In vielen Fällen haben die Schnüffler ein leichtes Spiel: Das Gerät hat keinen PIN-Schutz. Frauen haben es allerdings leichter als Männer – 41 Prozent gaben an, dass das Handy des Partners keine PIN-Eingabe erforderte, wärend nur 33 Prozent der Männer das Gleiche berichteten. Viele Männer und Frauen erklärten auch, dass ihnen der PIN des Partners bekannt war, da dieser es ihnen zuvor mitgeteilt hatte.

Auge um Auge, Zahn um Zahn
Wer seinem Partner hinterherspioniert scheint grundsätzlich kein Vertrauen in den Freund, die Freundin, den Gatten oder die Gattin zu haben: Mehr als die Hälfte der Männer und Frauen, die im Handy des Partners schnüffeln, glauben, dass der Partner dies auch tut. Dieses Misstrauen gibt es interessanterweise eher in etablierteren als in ganz frischen Beziehungen.

Zwar sind dies Umfrageergebnisse aus den USA – doch würden die Antworten der Teilnehmer hierzulande wohl anders aussehen? Grundsätzlich ist der Schutz des Handys oder Smartphones vor neugierigen Mitmenschen ratsam: Mehr…

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22. Mai 2014

Hacker-Angriff bei eBay: Nutzer sollten ihre Passwörter ändern!

Gestern hat das Online-Auktionshaus eBay in einem Blogpost bekannt gegeben, dass sie Opfer einer Cyberattacke wurden. Bereits im Februar haben Hacker demnach auf eine Datenbank zugegriffen, die verschlüsselte Passwörter, Nutzer-Namen, E-Mail- und Heimadressen, Telefonnummern und Geburtsdaten enthielt. Jedoch hat eBay erst vor zwei Wochen festgestellt, dass Hacker über kompromittierte Mitarbeiter-Zugangsdaten in das Unternehmensnetzwerk eingebrochen sind.

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eBay rät seinen Kunden daher, ihre Passwörter zu ändern. Zwar gibt es keine Hinweise darauf, dass Finanz- und Kreditkarten-Informationen gestohlen wurden, doch Nutzer sollten jetzt aktiv werden, um ihre Daten zu schützen. Mehr…

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10. März 2014

Frustrierendes Download-Erlebnis

Beitrag von Thomas Salomon

 

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Vor einigen Tagen machte mich einer meiner Kollegen auf ein Downloadportal aufmerksam, bei dem angeblich unser avast! Free Antivirus zum Download zu haben wäre – leider aber mit einem „Wrapper“ versehen. Da es uns seit geraumer Zeit bekannt ist, dass etliche zwielichtige Firmen bekannte und gute Software zusammen mit fragwürdigen Tools in einen weiteren Installer, den sogenannten „Wrapper“ zusammenpacken, wollte ich mir das Ergebnis mal wieder ansehen. Ich beschloss „Otto Normalverbraucher“ zu spielen und auf alles zu klicken, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Kurz gesagt, das Ergebnis war ernüchternd…

Download und Start der Installation

Der Test erfolgte auf einer virtuellen Maschine unter VirtualBox mit einem englischen Windows 7. Zusätzlich waren der Internet Explorer 9, Firefox 27 und Chrome 32 installiert.

Der Spaß begann mit dem Öffnen der Seite http://www.freiesoft.com/avast-antivirus/. Schon hier fiel auf, dass etliche Texte schlecht ins Deutsche übersetzt sind. Unter dem großen Download-Button steht in sehr kleiner Schrift: „Durch Anklicken dieses Download-Buttons starten Sie DomaIQ, welches die Installation“…? Da fehlt doch was? Da der normale Anwender sich kaum von solchen Texten abschrecken lässt, habe ich den Download trotzdem durchgeführt und den heruntergeladenen Installer „avast_antivirus.exe“ dann gestartet. Mehr…

27. November 2013

AVAST ist Bester Arbeitgeber!

Jetzt ist es offiziell: AVAST Software ist unter großen Unternehmen bester Arbeitgeber der Tschechischen Republik! Das ist Ergebnis eines Reports des Personalberatungs- und -Outsourcingunternehmens AON Hewitt. Wir haben in allen Bereichen der jährlichen Studie erstklassig abgeschnitten – inklusive einer hohen Rate an Mitarbeiter-Engagement, einer vertrauenswürdigen Führungsebene, Hochleistungs-Kultur, attraktiven Arbeitgeber-Marke und Nachhaltigkeit. MICROSOFT s.r.o. schnitt im Report mit dem zweiten Platz ab, gefolgt von SAP ČR, spol. s.r.o.

Diese Bestätigung freut uns sehr – auch unsere Teams in Deutschland und Österreich feiern, denn wir sind natürlich stolz und froh, von dieser Unternehmenskultur zu profitieren.

AVAST

Von links nach rechts: Die beiden AVAST-Gründer Pavel Baudiš (2. v. l.) und Eduard Kučera nehmen den Preis an, gemeinsam mit Personalchefin Kamila Štěpánková und Geschäftsführer Vincent Steckler

Die Studien-Ergebnisse wurden anhand der Personalpolitik der Unternehmen evaluiert, sowie durch die Bewertung der Meinung von Mitarbeitern und Führungskräften. AVAST erreichte 89 Prozent im Bereich Mitarbeiter-Engagement – 49 Prozent mehr als der tschechische Durchschnitt. AON Hewitt wertet das Engagement im Unternehmen als einen ausschlaggebenden Erfolgsfaktor, da es zeigt, dass die Mitarbeiter wirklich Teil der Organisation sein möchten, dass sie durchwegs positiv über das Unternehmen sprechen und dass sie sich auch außerhalb ihrer Kernaufgaben um das Unternehmen kümmern, um zum Gesamterfolg beizutragen.

AVAST nahm mit 81 Prozentpunkten auch den ersten Platz im Bereich der Hochleistungs-Kultur ein. In seinem Report hat AON Hewitt erklärt: „Unternehmen mit hoher Leistungskraft stellen ihre strategischen Ziele klar da und Mitarbeiter wissen, wie sie zum Geschäftserfolg beitragen können. Ihre Teamleiter unterstützen sie dabei. Diese Unternehmen honorieren ihre Mitarbeiter nicht nur mit hohen Gehältern und moralischer Unterstützung, sondern auch durch Wachstumsmöglichkeiten, die zugleich mit den Zukunftsplänen des Unternehmens einher gehen.” AVAST schnitt auch in den Bereichen „vertrauenswürdige Führungsebene”, „Arbeitgebermarke” und „Nachhaltigkeit” mit über 80 Prozentpunkten ab.

Unsere Personalchefin Kamila Stěpánková sagte: Mehr…

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21. Oktober 2013

avast! 2014: Noch schneller und effektiver

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AVAST feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – und hat nun seine bislang leistungsstärkste und schnellste Version vorgestellt: avast! 2014. Seit 1988 hat sich AVAST darauf konzentriert, die wertvollen Daten seiner Kunden vor Cyber-Kriminellen zu beschützen. Mittlerweile beschützen wir fast 200 Millionen PCs, Smartphones und Tablet-PCs. Die Erfahrung, die wir dabei gesammelt haben, sind in avast! 2014 eingeflossen.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn. Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Gefahren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen”, erklärte unser Chief Technology Officer Ondrej Vlcek letzte Woche.

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28. Juni 2013

Stiftung Warentest: Gutes Qualitätsurteil für avast! Mobile Security

 

androidDas Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: Laut IT-Branchenverband BITKOM besitzen heute rund 40 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren eines der intelligenten Mobiltelefone. Surfen, Chatten, Shoppen, Online-Banking – längst kann das Smartphone alles und noch mehr, als ein PC. Damit wird das Smartphone aber auch ein interessantes Ziel für Online-Kriminelle; zudem kann der Verlust des Geräts und darauf enthaltene Daten besonders kritisch sein.

 

Stiftung Warentest rät in seiner aktuellen Ausgabe daher: „Jeder Nutzer sollte sein Smartphone vor Verlust und Schadprogrammen schützen.” Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Sicherheits-App avast! Mobile Security im Test mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertet wurde.

 

Details zum Test finden sich in aktuellen Medienberichten und in voller Länge in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (7/13). Smartphone-Nutzer können avast! Mobile Security hier im Google-Play-Store herunterladen.

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