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Archiv für die Kategorie ‘Android corner’
25. Januar 2016

2016 wird Ihr Zuhause ein Ziel für Hackerangriffe

Ihr digital vernetzter Haushalt wird dieses Jahr zu einem beliebten Ziel für Cyberkriminelle

 

Blickt man zurück in die guten alten Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts, mussten wir uns bis vor wenigen Jahren nur Gedanken über die Sicherheit unserer PCs und Notebooks machen. In den vergangenen Jahren sind jedoch vor allem mobile Endgeräte derart in den Alltag eingezogen, dass Hacker verstärkt darauf – inbesondere auf Android-Geräte – abzielen.

2015 begannen wir zu realisieren, welche wichtige Rolle Cybersicherheit für das eigene Zuhause spielen kann. Heimnetzwerke sind dabei die neue Schnittstelle, und 2016 wird das Jahr, in dem die Verwundbarkeit von Privatnutzern über das “Internet der Dinge” und “Wearables” in Verbindung mit schlecht gesicherten Routern zu Attacken führen wird.

Es wird immer schwieriger, sich in unserer vernetzten Welt zu schützen.

Es wird immer schwieriger, sich in unserer vernetzten Welt zu schützen

Die Schwachstelle ist unser Heimnetzwerk-Router

“Die Situation mit dem Schutz von privaten Routern ist derzeit ziemlich schlecht”, erklärt Ondrej Vlcek, COO von Avast, in einem Gespräch mit dem Magazin Fast Company. “Die meisten Unternehmen schließen Sicherheitslücken recht zuverlässig, aber das Problem ist, dass niemand die Firmware der Router aktualisiert. Die User machen es überhaupt nicht, und die Internet Service Provider auch nicht.” Er ergänzte dazu, dass im Jahr 2015 bei weitem die meisten Attacken verzeichnet wurden.

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19. November 2015

Wie viele verlorene Smartphones werden von ehrlichen Findern zurück gegeben?

Wie viele Handys oder Smartphones haben Sie in Ihrem Leben schon verloren? Oder wurden Sie vielleicht sogar bestohlen? Haben Sie das Handy wieder gefunden oder hat es Ihnen jemand zurück gebracht? Wenn ja, hatten Sie Glück, denn die Mehrzahl der Smartphones, die verloren und von einer anderen Person gefunden werden, werden nicht zurück gegeben. Dies ist das Ergebnis eines Experiments, das Experten von Avast durchgeführt haben.

Nur selten werden verlorene Smartphones an den Besitzer zurück gegeben.

Unsere Experten haben dabei jeweils zehn Smartphones in New York und in San Francisco absichtlich verloren. Zuvor hatten sie drei Sicherheits-Apps auf allen Smartphones installiert: Avast Anti-Theft, Lookout Mobile Security und Clean Master. Jedes Smartphone enthielt einfach auffindbar Kontaktinformationen, an die sich ehrliche Finder wenden konnten.

Über fünf Monate hinweg verfolgten unsere Experten mit Hilfe von Avast Anti-Theft die – teils recht abenteuerlichen – Reisen der Smartphones: Mehr…

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6. November 2015

Cyberkriminelle spionieren mit OmniRat deutsche Smartphone-Nutzer aus

Selbst die Lindenstraße beschäftigt sich mit dem Thema Smartphone-Spionage: In einer der jüngsten Folgen installiert Lisa Dagdelen – ein Charakter, der in der Serie seit Jahren für ihre Intrigen bekannt ist – auf dem Smartphone von Lea Starck Spionagesoftware. Das Ziel: Lea und ihren Freund Timo Zenker, in den sich Lisa verliebt hat, abzuhören. Lisa verschafft sich dann mit Hilfe der Software Zugriff auf Lisas Facebook-Konto, von wo aus sie ein verfängliches Status-Update veröffentlicht. Mit Erfolg: Mit dem Update treibt Lisa einen Keil zwischen Lisa und Timo, die sich daraufhin trennen – bis das Ganze nach einigen Folgen auffliegt, Lea und Timo sich versöhnen und Lisa in der Patsche sitzt. An den Haaren herbeigezogene TV-Serien-Dramatik oder Realität?

Szene aus der Lindenstraße: Lisa hört ihre Konkurrentin Lea via Smartphone-Spionage-App ab.

Szene aus der Lindenstraße: Lisa hört ihre Konkurrentin Lea via Smartphone-Spionage-App ab.

Leider trifft die Lindenstraße mit dieser Thematik den Nagel auf den Kopf: Vor Kurzem habe ich OmniRat entdeckt, eine Spionagesoftware, die sich in Deutschland verbreitet. Sie funktioniert ähnlich wie das Programm DroidJack, das kürzlich Schlagzeilen machte: Europol fahndete nach Cyberkriminellen, die DroidJack für ihre Zwecke missbrauchten.

OmniRat und DroidJack sind beide so genannte RATs (Remote Administration Tools), die es dem Anwender erlauben, Android-Geräte aus der Ferne zu steuern. Die Software ist auch mit Windows, Linux und Mac kompatibel. Ist die Software einmal auf dem Zielgerät installiert, hat der OmniRat-Nutzer volle Kontrolle über das Gerät.

Auf der OmniRat-Website ist beschrieben, was sich mit OmniRat anstellen lässt: Auf einem Android-Smartphone angewendet erlaubt OmniRat es dem Nutzer, aus der Ferne den Browserverlauf zu sehen und zu löschen, Anrufe zu tätigen und SMS zu senden, Tonaufnamen zu machen, Befehle zu senden und mehr.

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20. April 2015

Jedem vierten Deutschen graut es vor Smartphone-Backups

 

Viele Menschen sind am Boden zerstört, wenn sie ihr Smartphone verlieren. Häufig geht es ihnen dabei weniger um das Gerät, als vielmehr um die persönlichen Daten, die damit verschwunden sind. Fotos, Videos, Kontakte – alles weg. Warum? Weil viele keine regelmäßige Datensicherung vornehmen.

Avast hat eine globale Umfrage mit mehr als 288.000 Teilnehmern durchgeführt, mehr als 11.000 davon aus Deutschland. Die Umfrage zeigte, dass mehr als ein Drittel der Nutzer seine Daten nicht regelmäßig sichert. Die Deutschen sind im internationalen Vergleich noch relativ gewissenhaft, aber trotzdem riskieren hierzulande Nutzer den Verlust von Daten: Jeder vierte Bundesbürger gab an, dass er keine Backups vornimmt. Mehr…

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14. April 2015

Akkulaufzeit verlängern mit Avast Battery Saver

Intelligente App von Avast verlängert die Akkulaufzeit um sieben Stunden

Es kann nervig und in manchen Situationen sogar richtig problematisch sein, wenn der Handy-Akku den Geist aufgibt. Heute vertrauen wir so sehr darauf, ständig erreichbar zu sein, dass wir teils regelrecht unruhig werden, wenn wir keine Telefonate, SMS und Chatnachrichten mehr erhalten und kein Internet nutzen können. Eine Umfrage, die Avast weltweit unter 20.000 Mobil-Nutzern vorgenommen hat, hat gezeigt, das sechs aus zehn Android-Nutzer mit der Akkulaufzeit ihres Mobilgeräts unzufrieden sind. Dem schafft Avast Abhilfe: Mit Avast Battery Saver lässt sich die Akkulaufzeit um durchschnittlich sieben Stunden verlängern.

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Anders als andere akkulaufzeitverlängernde Apps beendet Avast Battery Saver Apps nicht komplett, sondern stoppt nur die Aktivitäten, die diese im Hintergrund ausführen. Mehr…

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2. März 2015

Wer seine Privatsphäre liebt, der schiebt… den Riegel für Hacker im WLAN vor. Oder nicht?

Unser globales Experiment zeigt erhebliche Sicherheitslücken in WLAN-Netzen

Die Nutzung offener, ungeschützter WLAN-Netzwerke ist weltweit beliebt. Ob auf Reisen oder im Lieblingscafé um die Ecke sind WLANs praktisch – doch leider häufig eine Gefahr für die Privatsphäre. Dabei ist es doch so einfach: Im Auto legen Sie doch einen Sicherheitsgurt an, oder? Auf gleiche Weise sollten Sie im öffentlichen WLAN eine Sicherheits-App verwenden.

Vor dem Deutschen Bundestag in Berlin: In offenen WLAN-Netzwerken lassen sich Passwörter einfach mitlesen.

Mobile Nutzer weltweit gehen hohe Risiken mit ihren Surfgewohnheiten im offenen WLAN ein

Wir haben ein Team an Experten für mobile Sicherheit in neun Städte in Europa, Asien und den USA geschickt, um die WLAN-Nutzungsaktivitäten zu beobachten. Mehr…

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22. Januar 2015

Avast Mobile Security: Virenscan nun schneller den je

AMSAvast Mobile Security, unsere Sicherheits-App für Android-Smartphones und -Tablets, ist ab sofort in einer neuen Version verfügbar. Seit November haben Beta-Tester die App auf Herz und Nieren geprüft und uns ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Wir haben zugehört, sind im Produktdesign auf ihr Feedback eingegangen und nun stolz darauf, eine neue Version von Avast Mobile Security vorzustellen.

Smartphone und Tablet im Nu auf Viren scannen und App weiterempfehlen

Unsere Produktentwickler haben den Virenscanner komplett überarbeitet und neu gestaltet: Der Scanner ist jetzt bis zu 50 Prozent schneller! Die neue Version untersützt zudem Intel-basierte Geräte besser.

Ab sofort können Nutzer Avast Mobile Security auch ihrer Familie und Freunden weiterempfehlen. Wer die App empfiehlt, kommt bis zu drei Monate lang kostenlos in den Genuss der Premium-Version der App, Avast Mobile Premium. Pro fünf Kontakten, denen ein Nutzer Avast Mobile Security per SMS empfiehlt, erhält er einen Monat Avast Mobile Premium kostenlos. Dazu müssen Nutzer einfach oben rechts auf die drei Punkte tippen, „Verdienen Sie sich eine Gratislizenz“ auswählen und dann Freunde auswählen, die die Nachricht erhalten sollen. Mehr…

29. September 2014

Mobile Schadsoftware erreicht Millionenrekord und ist aggressiver denn je

Mobile MalwareDie Anzahl mobiler Malware wächst exponenziell: Heute haben wir mehr als eine Million bösartiger Programme in unserer Datenbank – eine Steigerung um 900.000 seit 2011. Mobile Schadsoftware ist insgesamt noch recht jung und hat daher zumeist noch eine eher einfache Struktur. Jedoch ist sie gezielt darauf ausgerichtet, dem Nutzer Geld aus der Tasche zu ziehen. Neuere Exemplare entwickeln sich allerdings rasch weiter und nutzen zunehmend hinterhältigere Strategien, um den Nutzer zu hintergehen.

PC-Malware-Autoren starteten in der Garage, Autoren von mobiler Malware im Büro

Mobile Malware durchläuft eine ähnliche Entwicklung wie es vor Jahren bei PC-Malware der Fall war. Jedoch gibt es zwei grundlegende Unterschiede: Zum einen wurde PC-Schadsoftware zunächst von Hobby-Hackern entwickelt und hat sich erst in den vergangenen zehn Jahren in ein lukratives Geschäft verwandelt. Im Gegensatz dazu war das Entwickeln mobiler Schadsoftware von Anfang an ein Geschäft mit rein finanziellen Motiven. Auf Smartphones und Tablets lassen sich bedeutend sensiblere Angriffspunkte als auf einem PC finden – Unmengen an persönlichen Daten und Finanz-Informationen. Mobile Schadprogramme sind daher knallhart auf Monetarisierung ausgerichtet. Selbst die allerersten Exemplare hatten das Ziel, ihr Opfer um Geld zu erleichtern. Zum anderen entwickelt sich mobile Malware trotz ihres jungen Alters entscheidend schneller als PC-Malware in ihren ersten Jahren.

Es gibt etliche Einfallstore für mobile Schadprogramme. Neben schadhaften Apps, die in App-Stores für den Nutzer zum Download bereit stehen und Werbeanzeigen, die das Opfer auf gefährliche Seiten leiten, nutzen Malware-Schreiber auch Bugs in mobilen Betriebssystemen oder beliebten Apps aus.  Mehr…

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18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

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17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

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