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11. Mai 2015

Support für ältere Avast-Versionen für Privatnutzer endet

Ende des Monats wird Avast seinen Support für ältere Avast-Antivirus-Versionen für Windows einstellen. Betroffen sind Avast Free Antivirus, Pro Antivirus, Internet Security und Premier in Software-Version 8.0.1497 und älter. Wer eine ältere Version bevorzugt, erhält zwar weiterhin Virenschutzupdates, jedoch empfehlen wir unseren Nutzern, auf die neueste Version zu wechseln, um von höheren Virenerkennungsraten und neuen Funktionen zu profitieren.

 

Avast

Um den Windows-PC vor Schadprogrammen und persönliche Daten vor Hackern zu schützen, ist ein gutes Antiviren-Programm ein Muss. In den vergangenen drei Jahren haben unsere Avast-Softwareentwickler unsere Datenbank an Virendefinitionen sowie den Mechanismus, mit dem wir neuartige und weit verbreitete Schadprogramme erkennen, verbessert – und die Frequenz der Virenschutzupdates, die wir täglich an unsere Kunden senden, erhöht. In der neuesten Version, Avast 2015, ist Avast leistungsfähiger denn je. Mehr…

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22. April 2015

Earth Day: Avast-Nutzer sparen Akkulaufzeit – und damit Energie

Heute ist Earth Day – der Tag der Erde. Earth Day LogoAn diesem Tag zeigen Menschen, Organisationen, Unternehmen und Regierungen ihr Engagement für den Schutz unseres Planeten, um sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen. Jeder auch noch so kleiner Beitrag zählt – weniger Fleisch essen, weniger Müll produzieren oder Strom sparen: All dies trägt zum Umweltschutz bei.

Avast-Nutzer tragen ihren Teil bei

Zum Anlass des Earth Days wollten wir auf unsere Avast Battery Saver-Nutzer aufmerksam machen. Auf der Suche nach einer längeren Akkulaufzeit haben sie begonnen, die Android-App zu nutzen – und waren sich dabei vielleicht gar nicht so sehr bewusst, dass sie damit auch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten. Wir haben nachgerechnet und waren selbst überrascht, wieviel Energie sie alle zusammen sparen.

Im ersten Monat haben 200.000 Smartphone- und Tablet-Besitzer Avast Battery Saver heruntergeladen und aktiv genutzt. Dabei haben sie 57.600.000 Watt-Stunden gespart. Damit könnte man etwa eine 60Watt-Glühbirne 438 Jahre lang leuchten lassen, oder 652.321 Teekessel zum kochen bringen. Mehr…

20. April 2015

Jedem vierten Deutschen graut es vor Smartphone-Backups

 

Viele Menschen sind am Boden zerstört, wenn sie ihr Smartphone verlieren. Häufig geht es ihnen dabei weniger um das Gerät, als vielmehr um die persönlichen Daten, die damit verschwunden sind. Fotos, Videos, Kontakte – alles weg. Warum? Weil viele keine regelmäßige Datensicherung vornehmen.

Avast hat eine globale Umfrage mit mehr als 288.000 Teilnehmern durchgeführt, mehr als 11.000 davon aus Deutschland. Die Umfrage zeigte, dass mehr als ein Drittel der Nutzer seine Daten nicht regelmäßig sichert. Die Deutschen sind im internationalen Vergleich noch relativ gewissenhaft, aber trotzdem riskieren hierzulande Nutzer den Verlust von Daten: Jeder vierte Bundesbürger gab an, dass er keine Backups vornimmt. Mehr…

14. April 2015

Akkulaufzeit verlängern mit Avast Battery Saver

Intelligente App von Avast verlängert die Akkulaufzeit um sieben Stunden

Es kann nervig und in manchen Situationen sogar richtig problematisch sein, wenn der Handy-Akku den Geist aufgibt. Heute vertrauen wir so sehr darauf, ständig erreichbar zu sein, dass wir teils regelrecht unruhig werden, wenn wir keine Telefonate, SMS und Chatnachrichten mehr erhalten und kein Internet nutzen können. Eine Umfrage, die Avast weltweit unter 20.000 Mobil-Nutzern vorgenommen hat, hat gezeigt, das sechs aus zehn Android-Nutzer mit der Akkulaufzeit ihres Mobilgeräts unzufrieden sind. Dem schafft Avast Abhilfe: Mit Avast Battery Saver lässt sich die Akkulaufzeit um durchschnittlich sieben Stunden verlängern.

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Anders als andere akkulaufzeitverlängernde Apps beendet Avast Battery Saver Apps nicht komplett, sondern stoppt nur die Aktivitäten, die diese im Hintergrund ausführen. Mehr…

22. Januar 2015

Avast Mobile Security: Virenscan nun schneller den je

AMSAvast Mobile Security, unsere Sicherheits-App für Android-Smartphones und -Tablets, ist ab sofort in einer neuen Version verfügbar. Seit November haben Beta-Tester die App auf Herz und Nieren geprüft und uns ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Wir haben zugehört, sind im Produktdesign auf ihr Feedback eingegangen und nun stolz darauf, eine neue Version von Avast Mobile Security vorzustellen.

Smartphone und Tablet im Nu auf Viren scannen und App weiterempfehlen

Unsere Produktentwickler haben den Virenscanner komplett überarbeitet und neu gestaltet: Der Scanner ist jetzt bis zu 50 Prozent schneller! Die neue Version untersützt zudem Intel-basierte Geräte besser.

Ab sofort können Nutzer Avast Mobile Security auch ihrer Familie und Freunden weiterempfehlen. Wer die App empfiehlt, kommt bis zu drei Monate lang kostenlos in den Genuss der Premium-Version der App, Avast Mobile Premium. Pro fünf Kontakten, denen ein Nutzer Avast Mobile Security per SMS empfiehlt, erhält er einen Monat Avast Mobile Premium kostenlos. Dazu müssen Nutzer einfach oben rechts auf die drei Punkte tippen, „Verdienen Sie sich eine Gratislizenz“ auswählen und dann Freunde auswählen, die die Nachricht erhalten sollen. Mehr…

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19. Januar 2015

Hacker-Gruppe Lizard Squad missbraucht ungesicherte Router für DDoS-Attacken

Ihr Router könnte Teil eines Netzwerks sein, das das Sony PlayStation-Netzwerk über Weihnachten attackiert hat

Ящерицы на охоте за вашими роутерами

Vielleicht ist diese Eidechse (zu Englisch Lizard) auf Ihren Router aus

Eine Hacker-Gruppe, die sich Lizard Squad nennt, hat für Sony PlayStation- und Microsoft Xbox-Nutzer Weihnachten ruiniert: Per Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Attacke haben sie die PlayStation- und Xbox-Netzwerke offline gezwungen. Später stellte sich heraus, dass diese Attacken der Gruppe als „Marketing-Kampagne“ dienten, um ein neues Produkt anzupreisen, mit denen praktisch jedermann DDoS-Attacken durchführen und damit Websites in die Knie zwingen kann. Sicherheitsblogger Brian Krebs, dessen Internetseite Anfang des Jahres ebenfalls in die Fänge der Hacker geriet, fand im Anschluss heraus, dass das Netzwerk der Geräte, über welche die Hacker-Gruppe solche DDoS-Attacken ausführt, hauptsächlich aus infizierten Routern besteht.

Warum ist das für Sie relevant?

Ihr Router könnte unter den ferngesteuerten Geräten sein, die die Attacken ausführen. Bei einer DDoS-Attacke missbrauchen Hacker Netzwerke tausender infizierter Geräte, um eine Website oder ganze Netzwerkinfrastrukturen anzugreifen. Lizard Squad selbst hat via Twitter stolz vermeldet, dass sie für ihre DDoS-Attacken 250.000 bis 500.000 infizierte Router benutzen. Durch die große Masse der Angriffe zur gleichen Zeit werden die Server, auf denen die Website gehostet ist, überlastet. Infolgedessen fällt die Website aus.

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13. Januar 2015

Schutz der Privatsphäre bei Facebook

Durch Copyright-Posts bei Facebook lassen sich eigene Inhalte leider nicht schützen

Immer wieder tauchen sie im Facebook-Newsfeed auf, Posts von Freunden, die feierlich und offiziell erklären, dass “Facebook keine Rechte an veröffentlichten persönlichen Bildern und Status-Updates hat, diese weiter zu verbreiten oder anderweitig zu nutzen”. So schön das auch wäre – einfach mal eine klare Aussage bei Facebook machen und „zack!“ geschützt zu sein – so ist das leider nicht. Das Ganze ist ein Hoax – eine Ente, die sich massenweise verbreitet aber wirkungslos ist.

Dass Facebook-Mitglieder auf derartige Nachrichten hereinfallen und sie eifrig von Freunden kopieren, um sie auch auf dem eigenen Profil zu veröffentlichen, zeigt immerhin, dass sie um ihre Rechte und Privatsphäre besorgt sind und etwas unternehmen möchten, um sich zu schützen.

Es gibt jedoch ein paar Schritte, wie Nutzer ihre Privatsphäre wirklich schützen können:

Status-Updates

Facebook privacyÜber Ihre Status-Updates können Sie kontrollieren, wer was sehen kann. Nach belieben können Sie den Post für die ganze Welt sichtbar machen, indem Sie „Öffentlich“ wählen. Für private Updates ist diese Option selten empfehlenswert – schließlich geht es nicht jeden an, wie Sie sich fühlen, was Sie gerade unternehmen oder denken. Häufig macht es Sinn, ausschließlich Freunde zu informieren, oder innerhalb der Freundesliste nur einzelne Gruppen. Über „Benutzerdefiniert“ können Sie einzelne Personen, z.B. nur die engsten Freunde, auswählen oder auch ganze Gruppen und Freunde ausschließen, um Beiträge ganz gezielt zu veröffentlichen. Beachten Sie, dass sich Facebook das gewählte Zielpublikum merkt und es beim nächsten Update wieder wählt, bis Sie es ändern.

Um ein Status-Update, Foto oder Video zu löschen, besuchen Sie Ihre Chronik und klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Posts und wählen Sie „löschen“.

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10. Dezember 2014

Router sind mit Sicherheitslücken gespickt

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Angriffsfläche für Hacker: Der Router

Das Internet der Dinge hält Einzug in deutschen Haushalten: Neben PCs und Laptops haben Nutzer Smartphones und Tablets (29 Prozent), Drucker und Scanner (16 Prozent), Smart-TVs (11 Prozent) sowie DVD- oder Blue-Ray-Player (4 Prozent) mit ihrem WLAN verbunden. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage von Avast unter mehr als 8.000 deutschen Haushalten. Der Router ist dabei der Dreh- und Angelpunkt und – na klar – lassen dabei die Hacker nicht lange auf sich warten.

Drei Viertel der deutschen Heimnetzwerke unsicher

In Deutschland sind es etwa drei aus vier Haushalten mit Internetanschluss, deren Heimnetzwerk gefährdet ist. Mehr als die Hälfte aller Router sind entweder nur nachlässig mit einem voreingestellten Passwort geschützt oder mit einfachen Nutzernamen- und Passwort-Kombinationen wie admin/admin, admin/passwort oder sogar admin/kein Passwort. In der Umfrage unter mehr als 8.000 Haushalten in Deutschland fand Avast heraus, dass zusätzliche 24 Prozent der Nutzer ihre Adresse, Telefonnummer, ihren Namen, Straßennamen oder andere Passwörter nutzen, die sich einfach erraten lassen. Mehr…

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29. Oktober 2014

80 Prozent aller Router sind nur schwach geschützt: Avast ergreift Initiative mit Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke

„Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt. Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor,“ – Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast.

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Während andere Sicherheitslösungen am PC selbst ansetzen, bringt Avast 2015 Schutz daher für das Heimnetzwerk mit sich. Avast 2015 ist ab sofort verfügbar und schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit. Für mehr Spaß bei der Nutzung hat Avast in der neuen Version Pop-Up-Nachrichten reduziert.

Schutz für den Router und das Netzwerk zuhause
Avast 2015 enthält einen kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Risiken erkennt, bevor Cyberkriminelle zuschlagen können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.

Nun mögen Sie sich fragen, was eigentlich passieren kann, wenn der Router ungeschützt ist? Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Stellen Sie sich Ihre Online-Banking-Seite vor – durch einen DNS-Hijack kann ein Hacker Sie beispielsweise auf eine nachgebaute Seite Ihrer Bank umleiten, ohne dass Sie es merken. Um dies zu verhindern verschlüsselt Avast SecureDNS den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast. Mehr…

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16. Oktober 2014

Wie verwendet man am besten die Avast Ransomware Removal App?

howto2_enIm Sommer haben wir die Android-App „Avast Ransomware Removal“ veröffentlicht, die SimpLocker-Ransomware von infizierten Geräten entfernt. Sogenannte Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf dem PC oder Smartphone verschlüsselt und dann ein Lösegeld verlangt, um dem Besitzer wieder Zugriff auf seine Daten zu verschaffen. SimpLocker ist ein Exemplar, das sich auf Smartphones konzentriert.

Auf infizierten Geräten verschlüsselt SimpLocker Daten und macht somit den Zugriff darauf unmöglich. Ohne unsere kostenlose Avast Ransomware Removal App müssten die Nutzer von infizierten Geräten $21 zahlen, um wieder Zugriff auf Ihre persönlichen Daten zu erhalten. SimpLocker ist die erste Ransomware, die Ernst macht und Daten wirklich verschlüsselt. Aus diesem Grund haben wir eine kostenlose App entwickelt, die den Nutzern hilft, ihre Daten zu entschlüsseln ~ sagt Ondrej Vlcek, COO bei Avast Software.

Die App wurde begeistert angenommen. Wir haben einige Fragen zur App aufgegriffen, die Nutzer auf Facebook, Twitter & Co. gestellt haben – und diese an unser Support Team weitergegeben. Wie lässt sich die Anwendung installieren? Wie funktioniert sie? Und warum ist es so wichtig, sie zu deinstallieren nachdem Avast seine Arbeit erledigt hat? Diese Fragen klären wir im Folgenden: Mehr…

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