Protecting over 230 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus


20. Juli 2015

Top 10 der lästigsten Browser-Toolbars

Und auf einmal sieht der Browser anders und unbekannt aus – neue Buttons und Bildchen leuchten Ihnen fröhlich entgegen. Nicht so fröhlich stellen Sie fest, dass Sie sich in der ungewohnten Oberfläche erst wieder zurecht finden müssen. Sie wollen ihre ursprünglichen Einstellungen wieder! Dabei hatten Sie doch gar nichts am Browser verändert, oder?

icon-browser-cleanupBrowser-Toolbars sind oft mit anderer kostenlosen Software gebündelt und laden sich beim Download von anderer Software mit herunter. Die Toolbars sind dann zumeist oben unter der Browser-Suchleiste zu finden und enthalten zusätzliche Buttons, Icons und Menüs. Mit dem Entfernen der Toolbars ist es wie verhext: Sie versuchen über die Browser-Einstellungen, die Toolbars zu entfernen, allerdings tauchen diese wieder auf, sobald Sie den Browser einmal geschlossen haben und dann wieder öffnen. Dieses Verhalten weisen auch Viren und andere Schadprogramme auf.

Browser-Toolbars können schlichtweg nervig sein – aus den folgenden Gründen:

  • Sie verändern die Browser-Homepage und Suchmaschine ohne die Einwilligung des Nutzers
  • Sie beobachten die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers
  • Sie blenden Werbung ein
  • Sie manipulieren Suchergebnisse
  • Sie nehmen viel Platz im Browser ein
  • Sie leiten Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites um
  • Sie verlangsamen die Surfgeschwindigkeit
  • Sie bekämpfen sich gegenseitig und machen es schwierig oder unmöglich, die Add-Ons manuell zu verwalten

Mehr…


16. Juli 2015

Ein Drittel der Deutschen ist Ziel von PC-Malware – bei 6 Prozent muss die Smartphone-Sicherheitsapp Abwehr leisten

Avast schützt weltweit 230 Millionen Menschen in mehr als 186 Ländern – wir sind in mehr Ländern vertreten als McDonalds und schützen mehr Nutzer als jeder anderer Sicherheits-Anbieter! Wir veröffentlichen täglich 250 Mikroupdates, um unsere Nutzer vor neuen Gefahren zu schützen. Dies ist möglich durch die 230 Millionen Geräte, die wir schützen. Die Computer, Tablets und Smartphones, die

Threat analysts and malware researchers in the Avast Virus Lab detect and neutralize threats as soon as they appear.

Im Avast-Virenlabor entdecken und neutralisieren Malware-Analysten Gefahren sobald sie erscheinen.

wir schützen, dienen uns als Sensoren, die uns informieren sobald eine verdächtige Datei auftaucht. Avast neutralisiert die Gefahr und schickt zudem sofort ein Sicherheits-Update an alle anderen Avast-Nutzer. Wir nennen dieses System Community-IQ. Damit verbessern wir nicht nur den Schutz unserer Nutzer, sondern gewinnen auch wertvolle Einblicke in die aktuelle Gefahrenlandschaft.

Wir sehen uns täglich aktuelle Gefahren an und beobachten, auf welche Länder es Cyberkriminelle derzeit am meisten abgesehen haben.

Nutzer aus Rumänien, der Türkei und dem Vietnam mussten sich im ersten Quartal 2015 am meisten vor PC-Gefahren in Acht nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer in Rumänien zum Angriffsziel wurde lag sogar bei 54 Prozent. Für deutsche Nutzer war die Wahrscheinlichkeit mit 29 Prozent zwar vergleichsweise niedrig – jedoch ist ein Schnitt von einem aus drei Nutzern, der in Deutschland zum Angriffsziel wurde, nicht wenig. Mehr…


8. Juli 2015

Avast Browser Cleanup hat bereits 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons entfernt

Die meisten Internetnutzer werden dieses Problem nur zu gut kennen: Nach dem Herunterladen eines Video-Players, Java-, Flash-Updates oder einer anderen Software hat sich der Browser auf einmal verändert. Neue Buttons und iCons erscheinen in allen Farben und Größen unter der URL-Eingabeleiste, die Fläche für die Webinhalte ist dadurch kleiner geworden. Der Browser läuft spürbar langsamer – und auch die Suchergebnisse sehen anders aus – und auffällig ist auch die Werbung, die verstärkt eingeblendet wird.

Browser Toolbar_screenshot

Der Browser überfüllt mit Toolbars: Häufig heften sie sich wie Kletten an den Browser und sind schwierig zu entfernen

Wer eines oder mehrere dieser Probleme in seinem Browser feststellt, hat sich vermutlich unerwünscht eines von 60 Millionen verschiedenen Browser-Add-Ons oder eine -Toolbar eingefangen. So viele verschiedene Browser-Add-Ons hat Avast Browser Cleanup in den vergangenen zwei Jahren entdeckt. Was der Nutzer nicht mitbekommt, aber kritisch sein kann, ist dass manche Browser-Add-Ons die Suchergebnisse manipulieren, die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers beobachten und Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites umleiten können. Mehr…


1. Juli 2015

Wie realistisch sind die Hacks bei Mr. Robot?

Vergangene Woche hatte eine neue Serie Premiere im US-Fernsehen (USA Network): Mr. Robot, ein Hacker-Drama-Serie mit Ramik Malek und Christian Slater. Heute warten Fans gespannt auf die zweite Folge von Mr. Robot. Im deutschen Fernsehen ist die Serie leider noch nicht verfügbar, wir haben uns dennoch die erste Folge schon einmal angesehen und bei unserem Sicherheitsexperten Pedram Amini nachgefragt: Könnten die gezeigten Hacks Unternehmen und uns persönlich auch im echten Leben treffen?

Die Serie dreht sich um den Hauptcharakter Elliot, der bei Tag als Cybersecurity-Experte arbeitet und bei Nacht zum Hacker wird.

Schon in der zweiten Minute der ersten Folge geht’s richtig los: Wir sehen Elliot, wie er mit Rajid, dem Besitzer eines Cafés, spricht. Er erklärt, dass er den WLAN-Verkehr des Cafés abfing, woraufhin er entdeckte, dass Rajid eine Kinderpornographie-Website betrieb. Mehr…


19. Juni 2015

Programmieren Antivirensoftware-Hersteller Viren, um ihre Produkte zu verkaufen?

Frage der Woche: Warum jagen Avast und andere Antiviren-Anbieter uns Angst ein mit all den Nachrichten über Viren und gefährliche Apps? Das weckt die Vermutung, dass die Antiviren-Hersteller selbst hinter der Entwicklung neuer Schadprogramme stecken.

HackerAvast und andere seriöse Antivirenhersteller stecken natürlich nicht selbst hinter Schadprogrammen – es gibt genug davon, ohne dass unsere Entwickler irgendwelche neuen Gefahren erfinden würden! Aber vielen Dank für diese Frage, die uns immer wieder gestellt wird. Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden die Bedeutung von Internetsicherheit verstehen – und dass wir die Werkzeuge dafür haben, um Sie zu schützen.

 

Voll ausgelastet mit immer neuen digitalen Gefahren

Das Avast-Virenlabor sieht jeden Tag mehr als 300.000 Expemplare neuer potenzieller Viren und kann ein Wachstum mobiler Malware-Infektionen und von Sicherheitslücken in weit verbreiteter Software und Geräten verzeichnen. Auch in offenen WLAN-Hotspots sind Cyberkriminelle zunehmend aktiv, um die Browsing-Aktivitäten von Mitmenschen zu beobachten und auszuspionieren. Wenn wir also vor Gefahren warnen, dann tun wir dies ganz einfach um Sie über neue Risiken aufzuklären. Mehr…


17. Juni 2015

Avast SecureMe schützt bald Apple-Watch-Nutzer

Für alle Apple-Watch-Nutzer freue ich mich anzukündigen, dass Avast SecureMe bald für die neue Smartwatch verfügbar sein wird. Wir werden Avast SecureMe diesen Sommer für iOS auf den Markt bringen und seine Funktionalitäten für Apple Watch erweitern. Wir haben die App speziell für ungeschützte WLANs entwickelt, die von Hackern einfach misbraucht werden können. Ist ein WLAN nicht gut konfiguriert und geschützt, können Cyberkriminelle Browsingaktivitäten nachverfolgen oder Nutzer auf gefälschte Websites umleiten, um dort deren Login-Daten, PINs, und andere persönliche Daten zu stehlen. In einer Recherche im Frühjahr haben wir herausgefunden, dass in Berlin 26 Prozent der WLANs offen sind – also ohne Passwortschutz – und mehr als ein Drittel der Netzwerke mit Passwortschutz eine schwache Verschlüsselung haben. Avast SecureMe protects Apple Watch Um Nutzer vor Hackern zu schützen, führt Avast SecureMe die folgenden Aktionen aus:

  • Check, ob der Router sicher eingerichtet ist
  • Hinweis für den Nutzer, falls der Router ein Sicherheitsproblem hat
  • Erstellen einer sicheren Verbindung wenn das WLAN ungeschützt ist

Mehr…

Comments off

10. Juni 2015

Avast gewinnt PC Magazin- und PCgo-Leserpreis Victor 2015

Leserpreis

Thomas Richter (rechts), Head of Sales für PC Magazin und PCgo, übergibt den Victor 2015 an Thomas Wespel, Geschäftsführer von Avast Deutschland. Quelle: PC Magazin


Avast ist unter PC Magazin- und PCgo-Lesern die beliebteste IT-Sicherheitslösung! Victor_Vermarktungs-#782A49Mehr als 21.000 Leser von PC Magazin und PCgo haben für den IT-Leserpreis Victor 2015 über die beliebtesten IT-Produkte abgestimmt. Über 300 Firmen waren in 18 Kategorien nominiert. In der Kategorie IT-Sicherheit gewann Avast die meisten Leserstimmen.

Für den Victor 2015 wurden PC Magazin- und PCgo-Leser dazu aufgefordert, neben Anbietern aus anderen Kategorien auch ihren Favoriten aus dem Bereich IT-Sicherheit zu wählen. 17 Unternehmen waren in diesem Bereich nominiert. Avast gewann den ersten Platz, vor Avira und Kaspersky.

Wir sind begeistert von diesem Ergebnis und bedanken uns bei Ihnen, unseren Nutzern, für Ihre Treue. Den Victor 2015-Award haben wir stolz in unserem Büro aufgestellt.

 

Comments off

9. Juni 2015

Avast-Daten sind Teil einer neuen Analyse-Technologie

Wussten Sie, dass in Kalifornien Selfie-Sticks ein Verkaufsschlager bei Amazon.com sind? Oder dass Amerikaner im US-Bundesstaat Maine gerne Kokosnuss-Öl kaufen?

Mit Hilfe von Jumpshot, einem Marketing-Analyse-Unternehmen, können Sie diese Informationen jetzt finden. Die Werkzeuge dazu sind unter Jumpshot.com verfügbar.

Für Sie dabei am interessantesten ist vermutlich, dass Jumpshot Avast-Daten nutzt, um diese Einblicke zu gewinnen. Wir versorgen Jumpshot mit anonymisierten und aggregierten Daten, die wir von den 150 Milliarden URLs sammeln, die unsere Nutzer monatlich besuchen. Wir verwenden dafür den Algorithmus von Jumpshot, um alle Daten zu entfernen, die Hinweise auf die Identität der Nutzer preisgeben könnten. Jumpshot hat ein Patent für diesen Algorithmus angemeldet. Die Entfernung der persönlichen Daten geschieht bevor die Daten die Avast-Server verlassen. Einzelne Personen können daher nicht identifiziert oder zum Werbeziel werden. In unserem Forum hat unser Chief Operating Officer Ondrej Vlcek erklärt, wie der Algorithmus zum Entfernen der Daten funktioniert.

Jumpshot-Infographik: Amazon.com-Einkaufswagen in den USA. Anonymisierte und aggregierte Browsing-Daten von Avast wurden genutzt, um diese Informationen zu generieren. Klicken Sie hier für die vollständige Infographik.

Mehr…

Comments off

11. Mai 2015

Support für ältere Avast-Versionen für Privatnutzer endet

Ende des Monats wird Avast seinen Support für ältere Avast-Antivirus-Versionen für Windows einstellen. Betroffen sind Avast Free Antivirus, Pro Antivirus, Internet Security und Premier in Software-Version 8.0.1497 und älter. Wer eine ältere Version bevorzugt, erhält zwar weiterhin Virenschutzupdates, jedoch empfehlen wir unseren Nutzern, auf die neueste Version zu wechseln, um von höheren Virenerkennungsraten und neuen Funktionen zu profitieren.

 

Avast

Um den Windows-PC vor Schadprogrammen und persönliche Daten vor Hackern zu schützen, ist ein gutes Antiviren-Programm ein Muss. In den vergangenen drei Jahren haben unsere Avast-Softwareentwickler unsere Datenbank an Virendefinitionen sowie den Mechanismus, mit dem wir neuartige und weit verbreitete Schadprogramme erkennen, verbessert – und die Frequenz der Virenschutzupdates, die wir täglich an unsere Kunden senden, erhöht. In der neuesten Version, Avast 2015, ist Avast leistungsfähiger denn je. Mehr…

Categories: General Tags:
Comments off

4. Mai 2015

Porno-Klick-App schlich sich bei Google Play ein und imitierte populäre Dubsmash-App

Die Dubsmash-App, verfügbar auf Google Play, ist unter Stars wie Rihanna oder Hugh Jackman und 10 Millionen Nutzern weltweit sehr beliebt. Nutzer können einen bestimmten Sound auswählen, wie zum Beispiel einen Song oder eine Filmszene und dazu ihr eigenes Video aufnehmen. Mit dem Sound synchronisieren sie das Video – das Ergebnis ist häufig lustig und lässt sich dann via Facebook, Twitter und Co. mit Freunden teilen.

Wenn Apps allerdings so populär werden, werden häufig leider auch Cyberkriminelle darauf aufmerksam: In diesem Fall haben Betrüger eine App namens „Dubsmash 2“ entwickelt und diese ebenfalls bei Google Play eingestellt. Bei Avast wurden wir darauf aufmerksam. Der Paket-Name der App lautete „com.table.hockes“ – und die App wurde zwischen 100.000 und 500.000 mal aus dem Google-Play-Store heruntergeladen. Wir haben Google kontaktiert und kurz darauf wurde die App aus dem Store entfernt. Wer die App heruntergeladen hat, sollte sie jetzt von seinem Smartphone entfernen.

 

Google entfernte die betrügerische App, nachdem Avast die App bei Google meldete

 

Einmal installiert, war keine App mit dem Namen „Dubsmash 2“ auf dem Android-Gerät zu finden. Stattdessen zeigte sich eine App mit dem Icon namens „Setting IS“, das dem originalen „Settings“ bzw. „Einstellungen“-Icon sehr ähnlich sah, wie es auf dem Screenshot unten zu sehen ist. Mehr…

Categories: General Tags:
Comments off