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Artikel Tagged ‘avast! Mobile Security’
19. September 2014

Der Spion in meinem Bett: Frauen und Männer schnüffeln oft im Handy ihres Partners

Dass die Kommunikation via Smartphone von NSA & Co. ausspioniert werden kann – damit rechnen Verbraucher heute. Doch wer hätte gedacht, dass es oft der eigene Partner ist, der seine neugierige Nase in das Smartphone seiner besseren Hälfte steckt? Einer von fünf Männern und eine von vier Frauen haben zugegeben, dass sie im Handy des Partners schnüffeln. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von AVAST in den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern.

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Nach dem Beweggrund gefragt, gaben die meisten Frauen an, dass sie aus purer Neugier das Smartphone ihres Partners checken. Dahingegen vermutet ein Viertel der verheirateten Frauen, dass ihr Partner sie betrügt – und sucht daher nach Beweisen. Diese Angst teilen auch die meisten Männer, die ihrer Frau oder Freundin nachspionieren – insbesondere dann, wenn die Beziehung noch jung ist.

Auf frischer Tat ertappt
Nun ließe sich annehmen, dass die meisten Frauen und Männer, die besorgt über die Treue ihres Partners sind und daher im Handy nach Indizien suchen, paranoid wären. Doch leider haben mehr als zwei Drittel der Frauen und mehr als die Hälfte der Männer das richtige Bauchgefühl. Frauen konfrontieren im Anschluss ihren Partner 20 Prozent häufiger mit den entdeckten Beweisen, als Männer dies tun.

Frauen mit höherem Schutzbewusstsein
In vielen Fällen haben die Schnüffler ein leichtes Spiel: Das Gerät hat keinen PIN-Schutz. Frauen haben es allerdings leichter als Männer – 41 Prozent gaben an, dass das Handy des Partners keine PIN-Eingabe erforderte, wärend nur 33 Prozent der Männer das Gleiche berichteten. Viele Männer und Frauen erklärten auch, dass ihnen der PIN des Partners bekannt war, da dieser es ihnen zuvor mitgeteilt hatte.

Auge um Auge, Zahn um Zahn
Wer seinem Partner hinterherspioniert scheint grundsätzlich kein Vertrauen in den Freund, die Freundin, den Gatten oder die Gattin zu haben: Mehr als die Hälfte der Männer und Frauen, die im Handy des Partners schnüffeln, glauben, dass der Partner dies auch tut. Dieses Misstrauen gibt es interessanterweise eher in etablierteren als in ganz frischen Beziehungen.

Zwar sind dies Umfrageergebnisse aus den USA – doch würden die Antworten der Teilnehmer hierzulande wohl anders aussehen? Grundsätzlich ist der Schutz des Handys oder Smartphones vor neugierigen Mitmenschen ratsam:

  • Schützen Sie Ihr Gerät mit einem PIN-Code
    Auch wenn sie keine Bedenken haben, dass jemand hinter Ihrem Rücken ihr Handy, Smartphone oder Tablet checken könnte, ist ein PIN-Code ratsam, da sich so der rasche Zugriff auf Ihre persönlichen Daten verhindern lässt, z.B. auch im Falle des Verlusts oder Diebstahls.
  • Verschlüsseln Sie sensible Apps
    Apps, die sensible Informationen enthalten, haben eine extra Portion Sicherheit verdient. avast! Mobile Security enthält eine Anwendungssperr-Funktion, die dies mit einem Fingertipp ermöglicht.
  • Befreien Sie Ihr Telefon von alten Daten
    Machen Sie ein Backup Ihrer mobilen Daten – in der Cloud mit avast! Backup, auf dem PC oder einer externen Festplatte – damit Sie diese vom Smartphone löschen können. So können Sie nicht nur den Verlust von Daten verhindern, sondern auch sensible Informationen vor dem Zugriff durch Schnüffler schützen.
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18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

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17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

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13. Mai 2014

Vince Steckler: Antiviren-Software für Verbraucher ist alles andere als tot

Antiviren-Software, so wie sie der Verbraucher kennt, umfasst Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen neben dem Antiviren-Schutz.“ ~ Vince Steckler, AVAST CEO

 

„Antiviren-Software ist tot”, erklärte kürzlich der traditionelle Antiviren-Software-Hersteller Symantec in einem Artikel im Wall Street Journal. AVAST-CEO Vince Steckler hat darauf reagiert und erklärt, was Antiviren-Software heute ausmacht:

„Das Statement von Symantec scheint sich auf große Unternehmen und nicht auf Verbraucher und kleine Firmen zu beziehen. Große Unternehmen vertrauen schon seit Langem auf viele Ebenen zur Abwehr von Viren und anderen Gefahren – und Antiviren-Schutz ist eine dieser Ebenen. Antiviren-Software schützt vor einem breiten Gefahren-Spektrum und wird oft mit anderen Produkten ergänzt, wie Software zur Abwehr von gezielten Angriffen, die große Unternehmen betreffen können.

Für Verbraucher und kleine Unternehmen sieht die Situation anders aus: Sie haben normalerweise nicht mehrere, sondern nur eine Schutz-Ebene – und zwar ihre Antiviren-Software. Diese Software ist heute aber weitaus vielfältiger als Antiviren-Software noch vor ein paar Jahren war – und das ist wohl der Kern der Geschichte. Sicherheits-Lösungen für Verbraucher und kleine Unternehmen sind viel breiter aufgestellt als nur Antiviren-Schutz. Antiviren-Software“ wird hierbei nur als Bezeichnung genutzt, die der Nutzer kennt. Tatsächlich enthält Antiviren-Software aber Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen. Für den Verbraucher ist Antiviren-Software alles andere als tot.”

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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

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Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

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7. März 2014

Malware „Cámara Visión Nocturna” bei Google Play treibt Telefonrechnung in die Höhe

Offizielle App-Stores wie Google Play gelten weithin als die sichersten Orte, um Apps herunterzuladen. Auch wir empfehlen Android-Nutzern, Apps vorzugsweise bei Google Play statt bei einem unoffiziellen Store herunterzuladen – jedoch lässt sich auch dort nicht jeder App blind vertrauen. Unser Antiviren-Labor für mobile Viren hat einen App-Kandidaten entdeckt, der in etwa so Düsteres vor hat, wie schon sein Name erahnen lassen könnte: Cámara Visión Nocturna – eine Nachtsichtkamera also.

Unser Kollege Filip Chytry hat hier über die App (com.loriapps.nightcamera.apk) geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt noch im Google Play Store erreichbar ist – also Vorsicht davor: Diese Kamera möchtet Ihr nicht wirklich auf Eurem Smartphone oder Tablet haben.

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Unsere Antiviren-Experten haben sich zunächst die Zugriffsrechte angesehen, die die App verlangt – darunter finden sich Rechte, bei denen nicht ganz klar ist, warum eine Kamera-App diese benötigt, wie „GET_ACCOUNTS”, was der App den Zugriff auf die Liste der Accounts erlaubt, die auf dem Gerät angemeldet sind und „WRITE_SMS” – also die Berechtigung, SMS zu schreiben. Filip Chytry und Kollege Chrysaidos Nikolaos haben sich die App näher angesehen und herausgefunden, dass die App versucht, Telefonnummern von Apps wie WhatsApp oder ChatOn zu sammeln. Die Nummern überträgt die App dann an seine Server – und könnte sie theoretisch für zukünftige Aktionen missbrauchen. Mehr…

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19. Dezember 2013

Zu Weihnachten Sicherheit verschenken mit avast! Mobile Security

Smartphones und Tablets scheinen dieses Jahr die Renner unter den High-Tech-Weihnachtsgeschenken zu sein. Laut einer BITKOM-Studie sind Tablet-PCs in dieser Saison mit 23, 1 Prozent die beliebtesten Gadgets, die verschenkt werden, gefolgt von Smartphones (22,6 Prozent). Damit der mobile Begleiter so lange wie möglich erhalten bleibt, ist es ratsam, sich auch um den Schutz des Geräts zu kümmern. Schließlich geht es nicht nur um ein einfaches Handy, sondern um einen Mini-Computer, der auch sensible Daten wie private Fotos, Videos, E-Mails oder mobile Shopping- und Online-Banking-Apps enthalten kann.

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