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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

eggs02

Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.”

Gibt es Ostereier in mobilen Apps?

Пасхальные яйца найденные в старых версиях Android

Ostereier aus älteren Android-Versionen

„In den jüngsten Android-Versionen sind Easter Eggs versteckt”, erzählte Filip. „Um eines der Ostereier zu entdecken, können Nutzer ,Einstellungen’ aufrufen und dann nach unten zu ,Info zu Gerät’ herunterscrollen. Dann die Versions-Nummer von Android mehrmals antippen.”

Dies funktioniert mit Android KitKat auf Nexus 4 oder mit Android Jelly Bean auf Samsung S3. Hier finden sich weitere Hinweise zu älteren Ostereiern bei Android – und hier eine Liste zu weiteren Easter Eggs im Internet:

  • Google Chrome: Sucht nach den Wörtern „tilt” oder „askew” – und Google wird Euch direkt deren Bedeutung zeigen.
  • Firefox: Tippt „about:mozilla” in die Adress-Leiste ein, um eine merkwürdig prophetisch anmutende Nachricht zu bekommen.
  • Google Play: Lasst das Suchfeld leer und klickt auf „Suchen” – und es werden Einhörner auftauchen.
  • Youtube: Sucht nach „Beam Me Up, Scotty” und es sieht so aus, als würden die Ergebnisse aus dem Weltraum hereingebeamt.

Oster-Rabatt für avast! Mobile Premium

Ostereier-Suche machen Spaß – mit der Familie und in der virtuellen Welt. Wir haben ein spezielles Ostergeschenk für Smartphone-Nutzer: Wer jetzt avast! Mobile Premium zum Schutz seines Smartphones herunterlädt, erhält zwei Jahre Schutz und bezahlt nur ein Jahr. Dafür einfach avast! Mobile Security bei Google Play herunterladen und nach dem Sonder-Angebot Ausschau halten!

7. März 2014

Malware „Cámara Visión Nocturna” bei Google Play treibt Telefonrechnung in die Höhe

Offizielle App-Stores wie Google Play gelten weithin als die sichersten Orte, um Apps herunterzuladen. Auch wir empfehlen Android-Nutzern, Apps vorzugsweise bei Google Play statt bei einem unoffiziellen Store herunterzuladen – jedoch lässt sich auch dort nicht jeder App blind vertrauen. Unser Antiviren-Labor für mobile Viren hat einen App-Kandidaten entdeckt, der in etwa so Düsteres vor hat, wie schon sein Name erahnen lassen könnte: Cámara Visión Nocturna – eine Nachtsichtkamera also.

Unser Kollege Filip Chytry hat hier über die App (com.loriapps.nightcamera.apk) geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt noch im Google Play Store erreichbar ist – also Vorsicht davor: Diese Kamera möchtet Ihr nicht wirklich auf Eurem Smartphone oder Tablet haben.

Camera Vision Nocturna

Unsere Antiviren-Experten haben sich zunächst die Zugriffsrechte angesehen, die die App verlangt – darunter finden sich Rechte, bei denen nicht ganz klar ist, warum eine Kamera-App diese benötigt, wie „GET_ACCOUNTS”, was der App den Zugriff auf die Liste der Accounts erlaubt, die auf dem Gerät angemeldet sind und „WRITE_SMS” – also die Berechtigung, SMS zu schreiben. Filip Chytry und Kollege Chrysaidos Nikolaos haben sich die App näher angesehen und herausgefunden, dass die App versucht, Telefonnummern von Apps wie WhatsApp oder ChatOn zu sammeln. Die Nummern überträgt die App dann an seine Server – und könnte sie theoretisch für zukünftige Aktionen missbrauchen.

Was aber geschieht mit dem Nutzer selbst? Nach der Installation wird ihm gleich einmal ein Betrag über 2,- Euro berechnet – für nichts! Im nächsten Schritt ist es möglich, dass die App fröhlich im Hintergrund Premium-SMS versendet, bis im Monat 36,- Euro erreicht sind. Dann erhält der Smartphone-Besitzer eine SMS von der Nummer 797080, die den bösen Zauber erst einmal stoppt. Bis zum nächsten Monat.

AVAST-Nutzer sind aber vor dieser App sicher: Wir erkennen dieses Schadprogramm als „Android:FakeCam” und schützen alle Nutzer von avast! Mobile Security davor.

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29. Januar 2014

avast! SecureLine VPN für Android und iOS: Sicher surfen wo man geht und steht

Wer ins Ausland reist oder wem am Ende des Monats die Datengeschwindigkeit auf dem Smartphone reduziert wird, kennt das nur zu gut: Die Suche nach einem kostenfreien, offenen WLAN-Hotspot, ohne Passworteingabe. Einmal gefunden und das Smartphone damit verbunden freut sich der Nutzer zwar, dass er bequem surfen kann – sicher ist er dabei aber nicht.

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Hacker können im ungeschützten WLAN spielend einfach auf seine persönlichen Daten zugreifen. E-Mail-Adressen, Passwörter, Dokumente oder das Surfverhalten lassen sich mit wenig Aufwand einfach mitlesen. AVAST schafft mit avast! SecureLine VPN für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads Abhilfe. avast! SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel, in dem sich sämtliche Daten abgeschirmt von außen verschlüsselt übertragen lassen.


Einmal auf dem Smartphone oder Tablet-PC installiert, erinnert avast! SecureLine VPN den Anwender sofort an die Risiken der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze, wenn dieser sich mit einem ungeschützten WLAN verbinden möchte. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, per Knopfdruck eine sichere VPN-Verbindung aufzubauen. avast! SecureLine VPN lässt sich auch jederzeit proaktiv aktivieren – oder eine verschlüsselte Verbindung automatisch herstellen, wenn sich das mobile Gerät mit einem bereits bekannten öffentlichen Hotspot verbindet. Ist avast! SecureLine VPN aktiv, sind alle Internetaktivitäten des Anwenders anonymisiert und vor Hacker-Angriffen sicher.avast-secureline-ios

Ob am Flughafen, in Cafés oder Restaurants – AVAST hat in einer Studie herausgefunden, dass knapp ein Drittel der deutschen Smartphone-Besitzer offene WLAN-Hotspots nutzen. Für den Verbraucher funktioniert die Nutzung einfach und ohne Passworteingabe.

Unser CEO, Vincent Steckler, sagt:

„Hacker haben es auf ungeschützte Hotspots abgesehen, wo sie die Daten von Nutzern ausspähen können und setzen teils auch gezielt WLAN-Zugangspunkte auf, um sensible Nutzerdaten zu klauen. Offene WLAN-Hotspots wird es immer geben – wir müssen nur sicherstellen, dass die Nutzer eine Möglichkeit haben, sich sicher zu verbinden. Daher bieten wir avast! SecureLine VPN für PCs, iPads, iPhones und Android-Geräte an.”

private-browsingNeben dem Schutz vor Hackern bietet avast! SecureLine VPN auch die Möglichkeit, über die Auswahl eines internationalen Server-Standorts Websites in anderen Ländern zu besuchen, zu denen der Zugriff regional beschränkt ist. Diese Funktion ist beispielsweise für Reisende interessant, die auch vom Ausland aus heimische Websites besuchen möchten, um zum Beispiel auf abonnierte Inhalte zuzugreifen.

avast! SecureLine VPN ist ab sofort als Android-App bei Google Play und für iPhones und iPads im Apple App Store verfügbar. Die App gibt es ab 2,59 Euro pro Monat und ab 19,99 Euro pro Jahr.

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28. Juni 2013

Stiftung Warentest: Gutes Qualitätsurteil für avast! Mobile Security

 

androidDas Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: Laut IT-Branchenverband BITKOM besitzen heute rund 40 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren eines der intelligenten Mobiltelefone. Surfen, Chatten, Shoppen, Online-Banking – längst kann das Smartphone alles und noch mehr, als ein PC. Damit wird das Smartphone aber auch ein interessantes Ziel für Online-Kriminelle; zudem kann der Verlust des Geräts und darauf enthaltene Daten besonders kritisch sein.

 

Stiftung Warentest rät in seiner aktuellen Ausgabe daher: „Jeder Nutzer sollte sein Smartphone vor Verlust und Schadprogrammen schützen.” Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Sicherheits-App avast! Mobile Security im Test mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertet wurde.

 

Details zum Test finden sich in aktuellen Medienberichten und in voller Länge in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (7/13). Smartphone-Nutzer können avast! Mobile Security hier im Google-Play-Store herunterladen.

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29. August 2012

Wie kann ich mich in mein avast! Konto einloggen und was kann ich dort tun?

Frage der Woche:

Wie kann ich mich in mein avast! Konto einloggen und was kann ich dort tun?

Wir haben das My avast! Konto entwickelt, damit Sie alle Ihre avast! Produkte und Dienste zentral verwalten können. Sie können Ihr Konto öffnen, in dem Sie auf das avast! Symbol im Benachrichtigungsfeld, neben der Uhr in der unteren rechten Ecke Ihres Desktops, klicken. Dies öffnet die avast! Benutzeroberfläche. Im Abschnitt “Übersicht” können Sie sehen, ob Ihr Gerät bereits mit My avast! verbunden ist. Auf der rechten Seite ist ein Link mit dem Sie https://my.avast.com öffnen können. Klicken Sie auf diesen Link, um sich einzuloggen und das Gerät mit Ihrem Konto zu verbinden.

Sobald Sie dort sind, sehen Sie alle Ihre avast! geschützte Geräte auf einen Blick. Das ist sehr praktisch, wenn Sie mehrere Geräte wie PC, Tablet und Handy haben. Der Abschnitt “Sicherheit” gibt Ihnen einen Überblick über den Schutz für jedes Gerät. Wenn Ihre avast! Antivirus-Lizenz bald abläuft, werden Sie daran erinnert und haben die Möglichkeit sie zu erneuern.

Für Benutzer von Android Geräten bietet das My avast! Konto wertvolle Informationen im Zusammenhang mit avast! Anti-Theft. Sie können Einstellungen ändern, die Nummer eines Freundes eingeben mit dem das Gerät kommuniziert wenn es gestohlen wird, das Handy aus der Ferne löschen bzw. sperren oder heimlich SMS-Befehle hinschicken. In der Ortungsübersicht können Sie die Position des Gerätes nach verfolgen.

Testen Sie Ihr My avast! Konto unter https://my.avast.com

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