Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus


27. November 2013

AVAST ist Bester Arbeitgeber!

Jetzt ist es offiziell: AVAST Software ist unter großen Unternehmen bester Arbeitgeber der Tschechischen Republik! Das ist Ergebnis eines Reports des Personalberatungs- und -Outsourcingunternehmens AON Hewitt. Wir haben in allen Bereichen der jährlichen Studie erstklassig abgeschnitten – inklusive einer hohen Rate an Mitarbeiter-Engagement, einer vertrauenswürdigen Führungsebene, Hochleistungs-Kultur, attraktiven Arbeitgeber-Marke und Nachhaltigkeit. MICROSOFT s.r.o. schnitt im Report mit dem zweiten Platz ab, gefolgt von SAP ČR, spol. s.r.o.

Diese Bestätigung freut uns sehr – auch unsere Teams in Deutschland und Österreich feiern, denn wir sind natürlich stolz und froh, von dieser Unternehmenskultur zu profitieren.

AVAST

Von links nach rechts: Die beiden AVAST-Gründer Pavel Baudiš (2. v. l.) und Eduard Kučera nehmen den Preis an, gemeinsam mit Personalchefin Kamila Štěpánková und Geschäftsführer Vincent Steckler

Die Studien-Ergebnisse wurden anhand der Personalpolitik der Unternehmen evaluiert, sowie durch die Bewertung der Meinung von Mitarbeitern und Führungskräften. AVAST erreichte 89 Prozent im Bereich Mitarbeiter-Engagement – 49 Prozent mehr als der tschechische Durchschnitt. AON Hewitt wertet das Engagement im Unternehmen als einen ausschlaggebenden Erfolgsfaktor, da es zeigt, dass die Mitarbeiter wirklich Teil der Organisation sein möchten, dass sie durchwegs positiv über das Unternehmen sprechen und dass sie sich auch außerhalb ihrer Kernaufgaben um das Unternehmen kümmern, um zum Gesamterfolg beizutragen.

AVAST nahm mit 81 Prozentpunkten auch den ersten Platz im Bereich der Hochleistungs-Kultur ein. In seinem Report hat AON Hewitt erklärt: „Unternehmen mit hoher Leistungskraft stellen ihre strategischen Ziele klar da und Mitarbeiter wissen, wie sie zum Geschäftserfolg beitragen können. Ihre Teamleiter unterstützen sie dabei. Diese Unternehmen honorieren ihre Mitarbeiter nicht nur mit hohen Gehältern und moralischer Unterstützung, sondern auch durch Wachstumsmöglichkeiten, die zugleich mit den Zukunftsplänen des Unternehmens einher gehen.” AVAST schnitt auch in den Bereichen „vertrauenswürdige Führungsebene”, „Arbeitgebermarke” und „Nachhaltigkeit” mit über 80 Prozentpunkten ab.

Unsere Personalchefin Kamila Stěpánková sagte: Mehr…

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7. November 2013

AVAST feiert 200 Millionen Nutzer!

In unserem 25. Jahr haben wir heute einen besonderen Erfolg zu feiern: Wir beschützen nun mehr als 200 Millionen Computer und Smartphones auf der ganzen Welt – so viel wie kein anderer Antivirensoftware-Hersteller der Welt je erreicht hat. AVAST wird von mehr Personen genutzt als die Lösungen unserer Mitbewerber AVG, Symantec und McAfee zusammen. Unser CEO, Vince Steckler hat dazu eine kurze Video-Nachricht verfasst:

Mit über 25 Jahren Erfahrung sind wir einer der IT-Sicherheits-Pioniere und schützen heute PCs, Macs und Smartphones von Privatnutzern und Unternehmen – sowohl kostenfrei als auch mit Premium-Lösungen im Angebot. Unsere Software ist in 43 Sprachen verfügbar, häufig freiwillig von unseren Fans übersetzt. In 38 Ländern der Welt haben wir mehr als eine Million Nutzer. Marktdaten von OPSWAT zeigen, dass AVAST weltweit insgesamt den größten Marktanteil für Antiviren-Software hat. Mehr…

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21. Oktober 2013

avast! 2014: Noch schneller und effektiver

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AVAST feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – und hat nun seine bislang leistungsstärkste und schnellste Version vorgestellt: avast! 2014. Seit 1988 hat sich AVAST darauf konzentriert, die wertvollen Daten seiner Kunden vor Cyber-Kriminellen zu beschützen. Mittlerweile beschützen wir fast 200 Millionen PCs, Smartphones und Tablet-PCs. Die Erfahrung, die wir dabei gesammelt haben, sind in avast! 2014 eingeflossen.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn. Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Gefahren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen”, erklärte unser Chief Technology Officer Ondrej Vlcek letzte Woche.

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26. September 2013

AVAST und Jumpshot lassen magische Kräfte gegen langsame PC-Leistung wirken

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Wir freuen uns, mitzuteilen, dass AVAST Jumpshot übernommen hat. Jumpshot optimiert PCs in einem einfachen Schritt – und ist dabei unterhaltsam: Die Technologie umfasst ein sagenhaftes Helferteam, das überflüssige Dateien, unnötige Toolbars und andere Dateien entfernt, die die PC-Leistung bremsen. Jedes „Helferchen” stellt einen anderen Charakter dar und erledigt eine spezielle Aufgabe. AVAST wird die Technologie in sein Angebot integrieren und zum Jahresende verfügbar machen.

officer_peteJumpshot lässt sich mit nur einem Mausklick oder via USB-Stick aktivieren. Dann beginnt die Technologie, den Computer zu scannen und die Helferchen treten aufs Parkett: Officer Pete, Sir Jeffrey, Kobayashi und andere Charaktere erklären ihre Aufgabe und geben nutzerfreundlich Auskunft darüber, wie sie den Computer gesäubert haben. Nutzer können „Karma”-Punkte gewinnen für den „Schmutz”, den die Helferchen entfernt haben. Mehr…

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28. Juni 2013

Stiftung Warentest: Gutes Qualitätsurteil für avast! Mobile Security

 

androidDas Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: Laut IT-Branchenverband BITKOM besitzen heute rund 40 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren eines der intelligenten Mobiltelefone. Surfen, Chatten, Shoppen, Online-Banking – längst kann das Smartphone alles und noch mehr, als ein PC. Damit wird das Smartphone aber auch ein interessantes Ziel für Online-Kriminelle; zudem kann der Verlust des Geräts und darauf enthaltene Daten besonders kritisch sein.

 

Stiftung Warentest rät in seiner aktuellen Ausgabe daher: „Jeder Nutzer sollte sein Smartphone vor Verlust und Schadprogrammen schützen.” Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Sicherheits-App avast! Mobile Security im Test mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertet wurde.

 

Details zum Test finden sich in aktuellen Medienberichten und in voller Länge in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (7/13). Smartphone-Nutzer können avast! Mobile Security hier im Google-Play-Store herunterladen.

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20. Juni 2013

Hinterhältig aber nicht unbesiegbar: Smartphone-Trojaner Android:Obad

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Der Smartphone-Trojaner Android:Obad hat in den vergangenen Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt: Einmal auf dem Smartphone eingeschleust, ist er nur schwer wieder loszuwerden, da er sich nicht auf üblichem Wege deinstallieren lässt. Nutzer unserer avast! Mobile Security-Lösung sind davor geschützt: Unsere Antiviren-Experten haben nicht nur verschiedene weitere Versionen von Android:Obad entdeckt, sondern auch einen Weg gefunden, den Trojaner zu besiegen.

Das Schadprogramm sendet SMS an teure Bezahl-Nummern, lädt weitere Malware herunter und verteilt sich via Bluetooth auf Geräte in der Nähe des infizierten Smartphones. Mehr…

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17. Juni 2013

Weiterempfehlen von avast! lohnt sich – es winkt ein kostenloser Premiumschutz!

Sobald Sie unser avast! Free Antivirus im Einsatz haben, lernen Sie den umfassenden Schutz sicher so schnell zu schätzen, dass sie es auch Ihrer Familie und Ihren Freunden weiterempfehlen wollen. Deshalb machen wir es Ihnen ganz einfach, avast! weiterzuempfehlen. Gleichzeitig sammeln Sie Punkte für eine kostenlose Jahreslizenz der avast! Internet Security.

Das müssen Sie machen:

Zunächst benötigen Sie ein my.avast!-Konto. Wenn Sie noch keinen Account haben, dann können Sie ganz einfach einen erstellen. Alles was Sie dazu brauchen ist eine E-Mail-Adresse oder einen Facebook-Zugang. Gehen Sie zu http://my.avast.com/de-de/ um Ihr persönliches Konto jetzt zu erstellen oder öffen Sie Ihren avast! Virenschutz und wählen Sie den Menüpunkt „Empfehlen“. Am Ende des Artikels erfahren Sie mehr zu den Vorteilen eines eigenen Kontos.

recommendation program icons Mehr…

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10. Juni 2013

Facebook-Virus leert Bankkonten

ZeuSTrojanDE

Ein gefährlicher Trojaner mit dem Namen ZeuS verbreitet sich unter Facebook-Mitgliedern. Dieses alte trojanische Pferd hat über die Jahre Millionen von Computern infiziert und Bank-Daten sowie andere persönliche Informationen gestohlen. ZeuS kann zunächst längere Zeit auf dem infizierten Computer ruhen, bis sich sein ahnungsloses Opfer auf seiner Bank-Website anmeldet. Sobald sich der Nutzer dort angemeldet hat, können Cyber-Kriminelle dessen Login-Informationen stehlen und sein Konto unbemerkt leeren.

Der Virus wird zum einen durch Phishing-Nachrichten verbreitet – entweder durch das klassische lustige oder schockierende Video, das auf Facebook-Profilen von Freunden auftaucht oder durch eine direkte Nachricht an den Nutzer. Zum anderen verbreitet sich der Trojaner über Video- oder Produktanzeigen. Wer auf den Link klickt, um das Video zu sehen, erhält die Information, dass der FlashPlayer ein Update benötigt. Bei Klick auf „Update” oder „Aktualisieren”, lädt sich der Trojaner herunter. Betätigt der Nutzer dann den „Play”-Button, so wird dies im Hintergrund als „Like” bzw. „Gefällt mir” auf der Seite des Trojaners gezählt – und dadurch verteilt sich der Link über den Facebook-Newsfeed weiter an die Freunde des Nutzers.

Alle avast! Antivirus-Produkte erkennen und blockieren ZeuS, wenn ein Benutzer versucht, die .exe Datei zu installieren oder auszuführen. Um sich selbst und andere zu schützen, sollten Nutzer den Trojaner dennoch komplett zu vermeiden! avast! SafeZone ist empfehlenswert für sicheres Internet-Banking, geschützte Finanz-Transaktionen und Online-Shopping. SafeZone sichert den PC-Desktop und schützt den Verbraucher vor Keyloggern wie den ZeuS-Trojaner. avast! SafeZone ist verfügbar in den Produkten avast! Pro, avast! Internet Security und avast! Premier.

Bitte erzählen Sie dies weiter – zum Schutze Ihrer Familie und Freunde!

Thanks to avast! Antivirus user, xLukas, for help in translating this article.

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21. Mai 2013

avast! Fotowettbewerb: Wie kannst Du FREI SEIN?

Niemand will seine kostbare Zeit damit verschwenden, sich Gedanken um die Sicherheit seines Laptops oder Handys zu machen. Wenn doch was schief läuft, dann ist das… nun ja…ätzend.

frustration

 

Avast! Antivirus schützt Deinen Computer und Dein Handy rund um die Uhr, so dass Du FREI SEIN und das Leben genießen kannst. Zeige uns, was Du machst, wenn Du unbesorgt bist. Mache ein Foto, was FREI SEIN für Dich bedeutet und nimm damit an unserem avast! FREI SEIN-Fotowettbewerb teil. Es ist ganz einfach: Du kannst über unsere Facebook app mitmachen oder über den Twitter- und Instagram-Hashtag #avastBeFree. Sobald Du Dein Foto hochgeladen hast, solltest Du Deine Freunde einladen, Dir ihre Stimme in der Foto Gallerie zu geben. Die Bilder mit den meisten Stimmen gewinnen ein neues Nexus 4 Handy oder einen Nexus 7 bzw. Nexus 10 Tablet-PC! Mehr…

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17. Mai 2013

Browser Toolbars – fast schon Malware?

In einem vorherigen Blog hatten wir über die Statistiken zur Browser-Säuberung berichtet. Die damaligen Zahlen haben sich in der Zwischenzeit noch weiter verschlechtert. Heute sieht das Bild so aus:

  • Mehr als 700.000 verschiedene Browsererweiterungen für die drei wichtigsten Browser
  • Mehr als 80% dieser Plug-Ins haben eine schlechte oder sehr schlechte Community-Bewertung
  • Nach wie vor kommt mehr als ein Drittel aller Plug-Ins in unserer Datenbank von nur drei Firmen

Es ist leicht zu erkennen, dass diese Zahlen weiter steigen werden. Aufgrund dieser Entwicklung ist es an der Zeit, unsere Kunden über ein paar interessante technische Details der unerwünschten Toolbars zu informieren:

Toolbars im Detail

Wie wir bereits im vorherigen Blogbeitrag erwähnt haben, analysieren wir viele dieser Plug-Ins genauer. Ziel ist, daraus zu lernen wie sie sich verhalten, wie wir sie entfernen können und was wir in Zukunft erwarten müssen. Während dieser Analysen wurde klar, dass die unerwünschten Plug-Ins sogar noch schlechter sind als bislang angenommen. In der Tat verhält sich ein großer Prozentsatz der auf den PCs unserer Kunden installierten Browser-Plug-Ins ähnlich wie Malware. Der gängige Name für solche Programme im „Graubereich“ ist Grayware. Man könnte auch (etwas flapsig) „Malware mit Lizenzbestimmungen“ dazu sagen.

Sehr interessant (aber auch besorgniserregend) sind hierbei die Techniken, die eingesetzt werden, um eine Deinstallation durch den Benutzer zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Einige Hersteller sind in diesem Bereich sehr kreativ:

  • Das mit der Toolbar gelieferte Deinstallationsprogramm ist oftmals nur eine Attrappe. Wenn es über die Windows Systemsteuerung aufgerufen wird, macht es oftmals … gar nichts (außer zu behaupten, dass die Deinstallation erfolgreich war).
  • Der Name der Toolbar ist stark unterschiedlich vom Eintrag in der Programmliste der Systemsteuerung, so dass der Benutzer fast keine Chance hat den richtigen Eintrag zur Deinstallation zu finden.
  • Die Deaktivierung wird durch Einträge in den sogenannten Gruppenrichtlinien verhindert. Die meisten Anwender (und auch etliche Profis) sind nach dieser Änderung wissenstechnisch nicht mehr in der Lage, die Toolbar zu entfernen.
  • Der Name der Toolbar wird bewusst so verändert, dass eine automatische Erkennung oder Entfernung erschwert wird. Typische Beispiele für eine „Anpassung“ des Namens sind:
Originalname Browse2Save Search-NewTab CouponIt
Änderung 1 Browse2save Searcehh—NewTab CooupoonIt
Änderung 2 BrowseToSave SSeeAArcch—NewTaab CCoupoooneIoto
Änderung 3 BrowSoe2savE Searcehh—NewTab CouponIt
Änderung 4 Browsee2save SSeeAArcch—NewTaab CCoUpponnItu
Änderung 5 Bruowse2saavee SyeaarCh-NNeWTabb CyoupounIt
Änderung 6 Browyse2Saave Searcehh-NewTab CoupiOnIIt
Änderung n

 

  • Das Installationsprogramm der Toolbar installiert einen zusätzlichen Windows-Dienst (ein nicht direkt sichtbares Hintergrundprogramm). Offiziell zum Installieren von Updates verwendet, verhindert er „so nebenbei“ auch das Zurücksetzen der Homepage und des Suchdienstes (Search-Provider). Der Dienst sorgt auch dafür, dass die Toolbar sofort wieder installiert wird, falls der Benutzer sie manuell entfernen sollte. Offiziell ist dieses Vorgehen natürlich ein Feature.
  • Durch die Installation einer speziellen Windows-Datei (eine sog. Dynamic Link Library, DLL), wird diese automatisch mit allen anderen Programmen (!) mitgeladen. Diese DLL arbeitet dann meist ähnlich wie der oben erwähnte Windows-Dienst.

Manchmal wird ein echtes, wirklich funktionierendes Deinstallationsprogramm mitgeliefert. Wenn Sie es allerdings ausführen, wird Ihnen die Installation einer anderen Grayware angeboten. Durch das Entfernen von Toolbar X erhalten Sie dafür Toolbar Y.

Wie kann die Installation von Grayware verhindert werden?

Was können Sie tun um zu verhindern, dass sich derartige Grayware auf Ihrem Computer einnistet?

Eine recht einfache Regel hilft (meistens) diese Plug-Ins zu vermeiden:

Die Toolbars werden meistens während der Installation von kostenlosen Programmen anderer Hersteller angeboten. Sie dienen diesen Herstellern häufig als zusätzliche Einnahmequelle. Die Toolbars sind dabei meist optional zu deaktivieren(opt-out), d.h. Sie müssen ein oder mehrere Häkchen entfernen, um die Installation zu verhindern. Daher sollten Sie alle angezeigten Dialoge während der Installation eines derartigen Programmes genau lesen und prüfen. Entfernen Sie die Häkchen von allem, was Sie nicht kennen. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie das entsprechende Programm ggf. auch komplett vermeiden.

installer

Leider ist es nicht in allen Fällen möglich, das mitinstallierte Plug-In abzuwählen. Die Toolbar ist ganz einfach Teil der entsprechenden Produktinstallation.

Im Fall des Falles – d.h. falls Sie sich bereits eine derartige Grayware „eingefangen“ haben – hilft Ihnen die Avast Browser-Säuberung dabei, Ihren Internet-Browser wieder fit zu bekommen. Sie können sich das Tool hier kostenlos herunterladen: http://files.avast.com/files/tools/avast-browser-cleanup.exe.

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