Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus


22. Mai 2014

Hacker-Angriff bei eBay: Nutzer sollten ihre Passwörter ändern!

Gestern hat das Online-Auktionshaus eBay in einem Blogpost bekannt gegeben, dass sie Opfer einer Cyberattacke wurden. Bereits im Februar haben Hacker demnach auf eine Datenbank zugegriffen, die verschlüsselte Passwörter, Nutzer-Namen, E-Mail- und Heimadressen, Telefonnummern und Geburtsdaten enthielt. Jedoch hat eBay erst vor zwei Wochen festgestellt, dass Hacker über kompromittierte Mitarbeiter-Zugangsdaten in das Unternehmensnetzwerk eingebrochen sind.

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eBay rät seinen Kunden daher, ihre Passwörter zu ändern. Zwar gibt es keine Hinweise darauf, dass Finanz- und Kreditkarten-Informationen gestohlen wurden, doch Nutzer sollten jetzt aktiv werden, um ihre Daten zu schützen. Mehr…

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13. Mai 2014

Vince Steckler: Antiviren-Software für Verbraucher ist alles andere als tot

Antiviren-Software, so wie sie der Verbraucher kennt, umfasst Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen neben dem Antiviren-Schutz.“ ~ Vince Steckler, AVAST CEO

 

„Antiviren-Software ist tot”, erklärte kürzlich der traditionelle Antiviren-Software-Hersteller Symantec in einem Artikel im Wall Street Journal. AVAST-CEO Vince Steckler hat darauf reagiert und erklärt, was Antiviren-Software heute ausmacht:

„Das Statement von Symantec scheint sich auf große Unternehmen und nicht auf Verbraucher und kleine Firmen zu beziehen. Große Unternehmen vertrauen schon seit Langem auf viele Ebenen zur Abwehr von Viren und anderen Gefahren – und Antiviren-Schutz ist eine dieser Ebenen. Antiviren-Software schützt vor einem breiten Gefahren-Spektrum und wird oft mit anderen Produkten ergänzt, wie Software zur Abwehr von gezielten Angriffen, die große Unternehmen betreffen können.

Für Verbraucher und kleine Unternehmen sieht die Situation anders aus: Sie haben normalerweise nicht mehrere, sondern nur eine Schutz-Ebene – und zwar ihre Antiviren-Software. Diese Software ist heute aber weitaus vielfältiger als Antiviren-Software noch vor ein paar Jahren war – und das ist wohl der Kern der Geschichte. Sicherheits-Lösungen für Verbraucher und kleine Unternehmen sind viel breiter aufgestellt als nur Antiviren-Schutz. Antiviren-Software“ wird hierbei nur als Bezeichnung genutzt, die der Nutzer kennt. Tatsächlich enthält Antiviren-Software aber Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen. Für den Verbraucher ist Antiviren-Software alles andere als tot.”

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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

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Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

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16. April 2014

Windows XP-Nutzer nutzen Betriebssystem weiter – trotz Support-Stopp von Microsoft

Seit dem 8. April aktualisiert Microsoft Windows XP nicht mehr mit Sicherheits- und anderen Systemupdates, doch viele Nutzer bleiben dem Betriebssystem weiterhin treu. Ondrej Vlcek, unser Chief Operating Officer, hat vor einem Monat in einem Blogpost vor damit verbundenen Sicherheitsrisiken gewarnt. Damals vertrauten noch 23,6 Prozent der über 200 Millionen AVAST-Nutzer auf XP – und diese Zahl hat sich bis heute kaum verändert: Weniger als 2 Prozent haben sich von dem Betriebssystem mittlerweile verabschiedet. Die Kosten, die mit einer Migration auf ein neues System oder einem PC-Neukauf verbunden sind, scheinen den Wechsel vielen Menschen schlichtweg nicht zu erlauben.

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Wir haben kurz vor Support-Ende, bis zum 8. April, eine globale Umfrage* unter unseren Kunden gestartet, um zu erfahren, was ihre weiteren Pläne sind. Mehr als einem Fünftel der Windows XP-Anwender war nicht klar, dass Microsoft den Support für das Betriebssystem beenden würde.

Einige migrieren, doch die Mehrzahl belässt alles beim Alten

Vor dem 8. April hat Microsoft seine Windows XP-Kunden täglich über das Ende der Updates für das Betriebssystem informiert und ihnen geraten, auf ein neueres Betriebssystem zu migrieren. Unsere Umfrage zeigt, dass nur 15 Prozent der XP-Nutzer Pläne haben, diesem Rat zu folgen. Als zweite Option riet Microsoft seinen Kunden, einen neuen PC zu kaufen, da viele der neueren Betriebssysteme mit älteren Geräten nicht mehr kompatibel sind. Für die meisten Nutzer kommt eine PC-Neuanschaffung aber nicht in Frage: Nur Fünf Prozent der Windows XP-Nutzer planen, demnächst Computer-Shopping zu gehen – verständlich, wenn man die damit verbundenen Kosten in Betracht zieht. Die Mehrzahl der AVAST-Kunden, deren Computer noch auf XP läuft, wird auf AVAST vertrauen, um sich zu schützen. Mehr…

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19. März 2014

avast! SafePrice – was es macht und wie Nutzer es bei Bedarf entfernen können

Heute haben Medien über unsere Funktion avast! SafePrice berichtet und Bedenken geäußert, dass die Browser-Extension Nutzern nachspionieren könnte. Es wurde kritisiert, dass die Funktion standardmäßig aktiv ist – zudem wurde berichtet, dass dies aus datenschutzrechtlicher Sicht fragwürdig sein könnte.

Wir möchten daher erklären, was SafePrice macht und wie wir dabei die Daten unserer Nutzer schützen. Die SafePrice Browser-Extension hilft Online-Shoppern, das günstigste Produkt-Angebot unter vertrauenswürdigen und teilnehmenden Shops zu finden. SafePrice zeigt dazu Nutzern, die gerade im Internet shoppen, eine kleine Informations-Leiste im oberen Bereich des Browser-Fensters an.

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Alle persönlichen Daten in Echtzeit entfernt
SafePrice kommuniziert Daten an unseren Server bzgl. der Produkte, nach denen der Kunde sucht und der URLs der Shopping-Sites, die der Nutzer besucht. Alle persönlichen Daten werden in Echtzeit vom Rest der Information entfernt, so dass Shopping-Informationen komplett anonym sind. Mit unserem Dritt-Anbieter, Ciuvo, prüfen wir dann welche günstigeren Angebote oder verfügbare Coupons es gibt. Ciuvo erhält niemals persönliche Daten unserer Nutzer. Mehr…

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10. März 2014

Frustrierendes Download-Erlebnis

Beitrag von Thomas Salomon

 

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Vor einigen Tagen machte mich einer meiner Kollegen auf ein Downloadportal aufmerksam, bei dem angeblich unser avast! Free Antivirus zum Download zu haben wäre – leider aber mit einem „Wrapper“ versehen. Da es uns seit geraumer Zeit bekannt ist, dass etliche zwielichtige Firmen bekannte und gute Software zusammen mit fragwürdigen Tools in einen weiteren Installer, den sogenannten „Wrapper“ zusammenpacken, wollte ich mir das Ergebnis mal wieder ansehen. Ich beschloss „Otto Normalverbraucher“ zu spielen und auf alles zu klicken, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Kurz gesagt, das Ergebnis war ernüchternd…

Download und Start der Installation

Der Test erfolgte auf einer virtuellen Maschine unter VirtualBox mit einem englischen Windows 7. Zusätzlich waren der Internet Explorer 9, Firefox 27 und Chrome 32 installiert.

Der Spaß begann mit dem Öffnen der Seite http://www.freiesoft.com/avast-antivirus/. Schon hier fiel auf, dass etliche Texte schlecht ins Deutsche übersetzt sind. Unter dem großen Download-Button steht in sehr kleiner Schrift: „Durch Anklicken dieses Download-Buttons starten Sie DomaIQ, welches die Installation“…? Da fehlt doch was? Da der normale Anwender sich kaum von solchen Texten abschrecken lässt, habe ich den Download trotzdem durchgeführt und den heruntergeladenen Installer „avast_antivirus.exe“ dann gestartet. Mehr…


7. März 2014

Malware „Cámara Visión Nocturna” bei Google Play treibt Telefonrechnung in die Höhe

Offizielle App-Stores wie Google Play gelten weithin als die sichersten Orte, um Apps herunterzuladen. Auch wir empfehlen Android-Nutzern, Apps vorzugsweise bei Google Play statt bei einem unoffiziellen Store herunterzuladen – jedoch lässt sich auch dort nicht jeder App blind vertrauen. Unser Antiviren-Labor für mobile Viren hat einen App-Kandidaten entdeckt, der in etwa so Düsteres vor hat, wie schon sein Name erahnen lassen könnte: Cámara Visión Nocturna – eine Nachtsichtkamera also.

Unser Kollege Filip Chytry hat hier über die App (com.loriapps.nightcamera.apk) geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt noch im Google Play Store erreichbar ist – also Vorsicht davor: Diese Kamera möchtet Ihr nicht wirklich auf Eurem Smartphone oder Tablet haben.

Camera Vision Nocturna

Unsere Antiviren-Experten haben sich zunächst die Zugriffsrechte angesehen, die die App verlangt – darunter finden sich Rechte, bei denen nicht ganz klar ist, warum eine Kamera-App diese benötigt, wie „GET_ACCOUNTS”, was der App den Zugriff auf die Liste der Accounts erlaubt, die auf dem Gerät angemeldet sind und „WRITE_SMS” – also die Berechtigung, SMS zu schreiben. Filip Chytry und Kollege Chrysaidos Nikolaos haben sich die App näher angesehen und herausgefunden, dass die App versucht, Telefonnummern von Apps wie WhatsApp oder ChatOn zu sammeln. Die Nummern überträgt die App dann an seine Server – und könnte sie theoretisch für zukünftige Aktionen missbrauchen. Mehr…

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29. Januar 2014

avast! SecureLine VPN für Android und iOS: Sicher surfen wo man geht und steht

Wer ins Ausland reist oder wem am Ende des Monats die Datengeschwindigkeit auf dem Smartphone reduziert wird, kennt das nur zu gut: Die Suche nach einem kostenfreien, offenen WLAN-Hotspot, ohne Passworteingabe. Einmal gefunden und das Smartphone damit verbunden freut sich der Nutzer zwar, dass er bequem surfen kann – sicher ist er dabei aber nicht.

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Hacker können im ungeschützten WLAN spielend einfach auf seine persönlichen Daten zugreifen. E-Mail-Adressen, Passwörter, Dokumente oder das Surfverhalten lassen sich mit wenig Aufwand einfach mitlesen. AVAST schafft mit avast! SecureLine VPN für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads Abhilfe. avast! SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel, in dem sich sämtliche Daten abgeschirmt von außen verschlüsselt übertragen lassen.


Einmal auf dem Smartphone oder Tablet-PC installiert, erinnert avast! SecureLine VPN den Anwender sofort an die Risiken der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze, wenn dieser sich mit einem ungeschützten WLAN verbinden möchte. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, per Knopfdruck eine sichere VPN-Verbindung aufzubauen. avast! SecureLine VPN lässt sich auch jederzeit proaktiv aktivieren – oder eine verschlüsselte Verbindung automatisch herstellen, wenn sich das mobile Gerät mit einem bereits bekannten öffentlichen Hotspot verbindet. Ist avast! SecureLine VPN aktiv, sind alle Internetaktivitäten des Anwenders anonymisiert und vor Hacker-Angriffen sicher. Mehr…

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19. Dezember 2013

Zu Weihnachten Sicherheit verschenken mit avast! Mobile Security

Smartphones und Tablets scheinen dieses Jahr die Renner unter den High-Tech-Weihnachtsgeschenken zu sein. Laut einer BITKOM-Studie sind Tablet-PCs in dieser Saison mit 23, 1 Prozent die beliebtesten Gadgets, die verschenkt werden, gefolgt von Smartphones (22,6 Prozent). Damit der mobile Begleiter so lange wie möglich erhalten bleibt, ist es ratsam, sich auch um den Schutz des Geräts zu kümmern. Schließlich geht es nicht nur um ein einfaches Handy, sondern um einen Mini-Computer, der auch sensible Daten wie private Fotos, Videos, E-Mails oder mobile Shopping- und Online-Banking-Apps enthalten kann.

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10. Dezember 2013

Empfehlt avast! Antivirus und gewinnt attraktive Geldpreise!

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Kreativität braucht Mut ~ Henri Matisse

Als die Gründer von AVAST, Eduard Kučera und Pavel Baudiš, 2001 beschlossen haben, avast! Antivirus kostenfrei anzubieten, war dies sicherlich eine kreative und mutige Entscheidung. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht unbedingt absehbar, dass diese Entscheidung die ganze Zukunft des Unternehmens beeinflussen würde und dass AVAST 12 Jahre später 200 Millionen Geräte schützen würde.

Schlüssel zum Erfolg seid jedoch IHR: Die AVAST-Community. Ihr habt Eurer Familie und Freunden unsere Produkte immer wieder empfohlen und damit geholfen, die weltweit größte Antiviren-Community aufzubauen. Um uns bei Euch zu bedanken, haben wir das AVAST-Empfehlungs-System eingeführt. Wer sich bei my.avast.com registriert, kann seinen persönlichen Link erstellen und damit AVAST weiterempfehlen. Für jede erfolgreiche Installation erhält der Empfehler Punkte, die er ab einer Anzahl von sieben Punkten gegen eine kostenlose Lizenz für avast! Internet Security eintauschen kann. Mehr…

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