Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

21. Oktober 2013

avast! 2014: Noch schneller und effektiver

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AVAST feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – und hat nun seine bislang leistungsstärkste und schnellste Version vorgestellt: avast! 2014. Seit 1988 hat sich AVAST darauf konzentriert, die wertvollen Daten seiner Kunden vor Cyber-Kriminellen zu beschützen. Mittlerweile beschützen wir fast 200 Millionen PCs, Smartphones und Tablet-PCs. Die Erfahrung, die wir dabei gesammelt haben, sind in avast! 2014 eingeflossen.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn. Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Gefahren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen”, erklärte unser Chief Technology Officer Ondrej Vlcek letzte Woche.

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26. September 2013

AVAST und Jumpshot lassen magische Kräfte gegen langsame PC-Leistung wirken

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Wir freuen uns, mitzuteilen, dass AVAST Jumpshot übernommen hat. Jumpshot optimiert PCs in einem einfachen Schritt – und ist dabei unterhaltsam: Die Technologie umfasst ein sagenhaftes Helferteam, das überflüssige Dateien, unnötige Toolbars und andere Dateien entfernt, die die PC-Leistung bremsen. Jedes „Helferchen” stellt einen anderen Charakter dar und erledigt eine spezielle Aufgabe. AVAST wird die Technologie in sein Angebot integrieren und zum Jahresende verfügbar machen.

officer_peteJumpshot lässt sich mit nur einem Mausklick oder via USB-Stick aktivieren. Dann beginnt die Technologie, den Computer zu scannen und die Helferchen treten aufs Parkett: Officer Pete, Sir Jeffrey, Kobayashi und andere Charaktere erklären ihre Aufgabe und geben nutzerfreundlich Auskunft darüber, wie sie den Computer gesäubert haben. Nutzer können „Karma”-Punkte gewinnen für den „Schmutz”, den die Helferchen entfernt haben. Mehr…

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28. Juni 2013

Stiftung Warentest: Gutes Qualitätsurteil für avast! Mobile Security

 

androidDas Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: Laut IT-Branchenverband BITKOM besitzen heute rund 40 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren eines der intelligenten Mobiltelefone. Surfen, Chatten, Shoppen, Online-Banking – längst kann das Smartphone alles und noch mehr, als ein PC. Damit wird das Smartphone aber auch ein interessantes Ziel für Online-Kriminelle; zudem kann der Verlust des Geräts und darauf enthaltene Daten besonders kritisch sein.

 

Stiftung Warentest rät in seiner aktuellen Ausgabe daher: „Jeder Nutzer sollte sein Smartphone vor Verlust und Schadprogrammen schützen.” Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Sicherheits-App avast! Mobile Security im Test mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertet wurde.

 

Details zum Test finden sich in aktuellen Medienberichten und in voller Länge in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (7/13). Smartphone-Nutzer können avast! Mobile Security hier im Google-Play-Store herunterladen.

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20. Juni 2013

Hinterhältig aber nicht unbesiegbar: Smartphone-Trojaner Android:Obad

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Der Smartphone-Trojaner Android:Obad hat in den vergangenen Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt: Einmal auf dem Smartphone eingeschleust, ist er nur schwer wieder loszuwerden, da er sich nicht auf üblichem Wege deinstallieren lässt. Nutzer unserer avast! Mobile Security-Lösung sind davor geschützt: Unsere Antiviren-Experten haben nicht nur verschiedene weitere Versionen von Android:Obad entdeckt, sondern auch einen Weg gefunden, den Trojaner zu besiegen.

Das Schadprogramm sendet SMS an teure Bezahl-Nummern, lädt weitere Malware herunter und verteilt sich via Bluetooth auf Geräte in der Nähe des infizierten Smartphones. Mehr…

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17. Juni 2013

Weiterempfehlen von avast! lohnt sich – es winkt ein kostenloser Premiumschutz!

Sobald Sie unser avast! Free Antivirus im Einsatz haben, lernen Sie den umfassenden Schutz sicher so schnell zu schätzen, dass sie es auch Ihrer Familie und Ihren Freunden weiterempfehlen wollen. Deshalb machen wir es Ihnen ganz einfach, avast! weiterzuempfehlen. Gleichzeitig sammeln Sie Punkte für eine kostenlose Jahreslizenz der avast! Internet Security.

Das müssen Sie machen:

Zunächst benötigen Sie ein my.avast!-Konto. Wenn Sie noch keinen Account haben, dann können Sie ganz einfach einen erstellen. Alles was Sie dazu brauchen ist eine E-Mail-Adresse oder einen Facebook-Zugang. Gehen Sie zu https://my.avast.com/de-de/ um Ihr persönliches Konto jetzt zu erstellen oder öffen Sie Ihren avast! Virenschutz und wählen Sie den Menüpunkt „Empfehlen“. Am Ende des Artikels erfahren Sie mehr zu den Vorteilen eines eigenen Kontos.

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10. Juni 2013

Facebook-Virus leert Bankkonten

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Ein gefährlicher Trojaner mit dem Namen ZeuS verbreitet sich unter Facebook-Mitgliedern. Dieses alte trojanische Pferd hat über die Jahre Millionen von Computern infiziert und Bank-Daten sowie andere persönliche Informationen gestohlen. ZeuS kann zunächst längere Zeit auf dem infizierten Computer ruhen, bis sich sein ahnungsloses Opfer auf seiner Bank-Website anmeldet. Sobald sich der Nutzer dort angemeldet hat, können Cyber-Kriminelle dessen Login-Informationen stehlen und sein Konto unbemerkt leeren.

Der Virus wird zum einen durch Phishing-Nachrichten verbreitet – entweder durch das klassische lustige oder schockierende Video, das auf Facebook-Profilen von Freunden auftaucht oder durch eine direkte Nachricht an den Nutzer. Zum anderen verbreitet sich der Trojaner über Video- oder Produktanzeigen. Wer auf den Link klickt, um das Video zu sehen, erhält die Information, dass der FlashPlayer ein Update benötigt. Bei Klick auf „Update” oder „Aktualisieren”, lädt sich der Trojaner herunter. Betätigt der Nutzer dann den „Play”-Button, so wird dies im Hintergrund als „Like” bzw. „Gefällt mir” auf der Seite des Trojaners gezählt – und dadurch verteilt sich der Link über den Facebook-Newsfeed weiter an die Freunde des Nutzers.

Alle avast! Antivirus-Produkte erkennen und blockieren ZeuS, wenn ein Benutzer versucht, die .exe Datei zu installieren oder auszuführen. Um sich selbst und andere zu schützen, sollten Nutzer den Trojaner dennoch komplett zu vermeiden! avast! SafeZone ist empfehlenswert für sicheres Internet-Banking, geschützte Finanz-Transaktionen und Online-Shopping. SafeZone sichert den PC-Desktop und schützt den Verbraucher vor Keyloggern wie den ZeuS-Trojaner. avast! SafeZone ist verfügbar in den Produkten avast! Pro, avast! Internet Security und avast! Premier.

Bitte erzählen Sie dies weiter – zum Schutze Ihrer Familie und Freunde!

Thanks to avast! Antivirus user, xLukas, for help in translating this article.

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21. Mai 2013

avast! Fotowettbewerb: Wie kannst Du FREI SEIN?

Niemand will seine kostbare Zeit damit verschwenden, sich Gedanken um die Sicherheit seines Laptops oder Handys zu machen. Wenn doch was schief läuft, dann ist das… nun ja…ätzend.

frustration

 

Avast! Antivirus schützt Deinen Computer und Dein Handy rund um die Uhr, so dass Du FREI SEIN und das Leben genießen kannst. Zeige uns, was Du machst, wenn Du unbesorgt bist. Mache ein Foto, was FREI SEIN für Dich bedeutet und nimm damit an unserem avast! FREI SEIN-Fotowettbewerb teil. Es ist ganz einfach: Du kannst über unsere Facebook app mitmachen oder über den Twitter- und Instagram-Hashtag #avastBeFree. Sobald Du Dein Foto hochgeladen hast, solltest Du Deine Freunde einladen, Dir ihre Stimme in der Foto Gallerie zu geben. Die Bilder mit den meisten Stimmen gewinnen ein neues Nexus 4 Handy oder einen Nexus 7 bzw. Nexus 10 Tablet-PC! Mehr…

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17. Mai 2013

Browser Toolbars – fast schon Malware?

In einem vorherigen Blog hatten wir über die Statistiken zur Browser-Säuberung berichtet. Die damaligen Zahlen haben sich in der Zwischenzeit noch weiter verschlechtert. Heute sieht das Bild so aus:

  • Mehr als 700.000 verschiedene Browsererweiterungen für die drei wichtigsten Browser
  • Mehr als 80% dieser Plug-Ins haben eine schlechte oder sehr schlechte Community-Bewertung
  • Nach wie vor kommt mehr als ein Drittel aller Plug-Ins in unserer Datenbank von nur drei Firmen

Es ist leicht zu erkennen, dass diese Zahlen weiter steigen werden. Aufgrund dieser Entwicklung ist es an der Zeit, unsere Kunden über ein paar interessante technische Details der unerwünschten Toolbars zu informieren:

Toolbars im Detail

Wie wir bereits im vorherigen Blogbeitrag erwähnt haben, analysieren wir viele dieser Plug-Ins genauer. Ziel ist, daraus zu lernen wie sie sich verhalten, wie wir sie entfernen können und was wir in Zukunft erwarten müssen. Während dieser Analysen wurde klar, dass die unerwünschten Plug-Ins sogar noch schlechter sind als bislang angenommen. In der Tat verhält sich ein großer Prozentsatz der auf den PCs unserer Kunden installierten Browser-Plug-Ins ähnlich wie Malware. Der gängige Name für solche Programme im „Graubereich“ ist Grayware. Man könnte auch (etwas flapsig) „Malware mit Lizenzbestimmungen“ dazu sagen.

Sehr interessant (aber auch besorgniserregend) sind hierbei die Techniken, die eingesetzt werden, um eine Deinstallation durch den Benutzer zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Einige Hersteller sind in diesem Bereich sehr kreativ:

  • Das mit der Toolbar gelieferte Deinstallationsprogramm ist oftmals nur eine Attrappe. Wenn es über die Windows Systemsteuerung aufgerufen wird, macht es oftmals … gar nichts (außer zu behaupten, dass die Deinstallation erfolgreich war).
  • Der Name der Toolbar ist stark unterschiedlich vom Eintrag in der Programmliste der Systemsteuerung, so dass der Benutzer fast keine Chance hat den richtigen Eintrag zur Deinstallation zu finden.
  • Die Deaktivierung wird durch Einträge in den sogenannten Gruppenrichtlinien verhindert. Die meisten Anwender (und auch etliche Profis) sind nach dieser Änderung wissenstechnisch nicht mehr in der Lage, die Toolbar zu entfernen.
  • Der Name der Toolbar wird bewusst so verändert, dass eine automatische Erkennung oder Entfernung erschwert wird. Typische Beispiele für eine „Anpassung“ des Namens sind:
Originalname Browse2Save Search-NewTab CouponIt
Änderung 1 Browse2save Searcehh—NewTab CooupoonIt
Änderung 2 BrowseToSave SSeeAArcch—NewTaab CCoupoooneIoto
Änderung 3 BrowSoe2savE Searcehh—NewTab CouponIt
Änderung 4 Browsee2save SSeeAArcch—NewTaab CCoUpponnItu
Änderung 5 Bruowse2saavee SyeaarCh-NNeWTabb CyoupounIt
Änderung 6 Browyse2Saave Searcehh-NewTab CoupiOnIIt
Änderung n

 

  • Das Installationsprogramm der Toolbar installiert einen zusätzlichen Windows-Dienst (ein nicht direkt sichtbares Hintergrundprogramm). Offiziell zum Installieren von Updates verwendet, verhindert er „so nebenbei“ auch das Zurücksetzen der Homepage und des Suchdienstes (Search-Provider). Der Dienst sorgt auch dafür, dass die Toolbar sofort wieder installiert wird, falls der Benutzer sie manuell entfernen sollte. Offiziell ist dieses Vorgehen natürlich ein Feature.
  • Durch die Installation einer speziellen Windows-Datei (eine sog. Dynamic Link Library, DLL), wird diese automatisch mit allen anderen Programmen (!) mitgeladen. Diese DLL arbeitet dann meist ähnlich wie der oben erwähnte Windows-Dienst.

Manchmal wird ein echtes, wirklich funktionierendes Deinstallationsprogramm mitgeliefert. Wenn Sie es allerdings ausführen, wird Ihnen die Installation einer anderen Grayware angeboten. Durch das Entfernen von Toolbar X erhalten Sie dafür Toolbar Y.

Wie kann die Installation von Grayware verhindert werden?

Was können Sie tun um zu verhindern, dass sich derartige Grayware auf Ihrem Computer einnistet?

Eine recht einfache Regel hilft (meistens) diese Plug-Ins zu vermeiden:

Die Toolbars werden meistens während der Installation von kostenlosen Programmen anderer Hersteller angeboten. Sie dienen diesen Herstellern häufig als zusätzliche Einnahmequelle. Die Toolbars sind dabei meist optional zu deaktivieren(opt-out), d.h. Sie müssen ein oder mehrere Häkchen entfernen, um die Installation zu verhindern. Daher sollten Sie alle angezeigten Dialoge während der Installation eines derartigen Programmes genau lesen und prüfen. Entfernen Sie die Häkchen von allem, was Sie nicht kennen. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie das entsprechende Programm ggf. auch komplett vermeiden.

installer

Leider ist es nicht in allen Fällen möglich, das mitinstallierte Plug-In abzuwählen. Die Toolbar ist ganz einfach Teil der entsprechenden Produktinstallation.

Im Fall des Falles – d.h. falls Sie sich bereits eine derartige Grayware „eingefangen“ haben – hilft Ihnen die Avast Browser-Säuberung dabei, Ihren Internet-Browser wieder fit zu bekommen. Sie können sich das Tool hier kostenlos herunterladen: http://files.avast.com/files/tools/avast-browser-cleanup.exe.

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9. April 2013

Regierung warnt vor Einsatz veralteter Software.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt auf seiner Homepage vor Angriffen auf den Computer beim Besuch populäre Webseiten und Online-Portale wenn auf dem PC veraltete Software installiert ist. Quelle: https://www.bsi.bund.de

Eine aktuelle Studie zeigt wie wichtig die Warnung des BSI ist – so ist aktuell auf ~ 95% aller PCs eine veraltete Version von Java installiert. Einmal so auf eine infizierte Webseite gesurft, und schon kann es passiert sein: unter Ausnützung einer Sicherheitslücke zum Beispiel im Adobe FlashPlayer oder Java gelangt ein sehr kleines Stück Programmcode (engl. Exploit) auf dem PC zur Ausführung, das im Prinzip nichts anderes zu tun hat, als die große Malware über Internet nachzuladen. Diese „große“ Malware ist dann häufig nur wenige Stunden alt und wurde vom entsprechenden Malware-Programmierer mit viel Arbeit so angepasst, dass die Virenscanner der meisten großen Hersteller sie noch nicht erkennen können.

Ein guter Virenscanner mit Web- und File-Reputation wie avast! hilft natürlich schon recht weit, da die Reputation der Malware zwangsläufig schlecht ist. Besser ist es allerdings, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen und bereits den Exploit zu verhindern.

Statistik

Dass es in dieser Richtung einiges zu tun gibt, war ja schon eine ganze Weile bekannt und wurde nun erneut bestätigt. Nach dem neuesten Vulnerability-Review 2013 der dänischen Firma Secunia kommen 85% aller Sicherheitslücken aus Programmen von Drittherstellern, nur noch 5.5% betreffen das Betriebssystem (Windows) und weitere 8.5% Programme von Microsoft (z.B. Office, Silverlight, etc.) selber. (Quelle: http://secunia.com/vulnerability-review/vendor_update.html). Viren, Trojaner und andere Malware verbreiten sich in den letzten Jahren meist über Sicherheitslücken in diversen Programmen und im Betriebssystem. Das Interessante dabei ist aber, dass für den Großteil dieser Sicherheitslücken bereits ein sog. Patch existiert, bevor Viren und Trojaner diese Lücke ausnützen. D.h. obwohl für die entsprechenden Lücken Sicherheitsupdates verfügbar sind, werden diese häufig von den Anwendern nicht eingespielt. Ein aktueller Fall ist Darkleech, eine Malware die Sicherheitslücken in Adobe Flash, Adobe Reader und Java ausnützt.

Vorbeugen

Wie kann der Einzelne vorbeugen? Die einfache Regel lautet: halten Sie die kritischen Programme von Drittherstellern stets aktuell! Dazu gehören in erster Linie Ihr Internet Browser, sowie Adobe Flash, Adobe Reader, Adobe AIR und Oracle Java.

Aber Hand aufs Herz: machen Sie regelmäßig Ihre Updates? Wohl kaum. Die meisten Heimanwender dürften logistisch und fachlich überfordert sein, permanent die Updates zu lokalisieren, herunterzuladen und zu installieren.

Genau an dieser Stelle kommt der neue Avast Software Updater von avast! 8 ins Spiel. Indem er genau die Programme aktuell hält, die am häufigsten durch Malware ausgenutzt werden, trägt er maßgeblich zur Sicherheit eines Windows-PCs bei.

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Wie funktioniert das?

Über eine von Avast zentral verwaltete Datenbank wird der Avast Software Updater mit Informationen über die neusten Updates und Patches der entsprechenden Produkte versorgt. Bei Bedarf, d.h. wenn die lokal installierte Version älter ist als die aktuell im Internet verfügbare Version, wird automatisch im Hintergrund das zugehörige Updater heruntergeladen. Der Benutzer kann das Update dann auf Knopfdruck installieren. Im neuen Produkt Avast! Premier geschieht das auf Wunsch auch vollautomatisch im Hintergrund.

Probieren Sie es einfach aus – Sie erhalten ein deutliches Plus an Sicherheit auf Ihrem Computer!

 

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19. März 2013

AVAST Browser-Säuberung in der Praxis

Sieht Ihr Browser-Fenster so oder so ähnlich aus?

Browser_Toolbars

Wenn ja, sind Sie vermutlich Opfer unerwünschter Toolbars geworden. Diese Browsererweiterungen sind in den letzten Jahren zu einem echten Problem geworden. Leider sind aktuell viele kostenlose Programme mit unerwünschten Add-ons gebundelt. Meistens wird dabei eine sogenannte Toolbar installiert. Viele dieser Toolbars sind extrem nervig weil sie:

  • Die Homepage und die Suchmaschineneinstellungen ändern, bevor der Benutzer dies bemerkt
  • Browseraktivitäten und Suchanfragen überwachen und verfolgen
  • Suchergebnisse manipulieren und unzählige störende Werbeanzeigen einblenden
  • Den nutzbaren Platz im Browser reduzieren
  • Für einen normalen Computerbenutzer schwer bis gar nicht entfernbar sind

Speziell der letzte Punkt hat uns dazu bewogen die avast! Browser-Säuberung zu entwickeln. Sie hilft den avast! Benutzern unerwünschte Browser-Toolbars zweifelhafter Herkunft zu identifizieren und diese einfach zu entfernen. Das Tool ist in der neuen avast! 8 Version enthalten und kann darüber hinaus auch als eigenständiges Programm bei verschiedenen Download-Portalen für den Einsatz bei Freunden ohne installiertes avast! heruntergeladen werden. Ich denke etwa 20 Tage nach dem Release von avast! Browser-Säuberung ist es Zeit für eine erste Analyse der Ergebnisse.

Einige statistische Daten nach den ersten 20 Tagen

 

Kurz nach dem Release hatte ich geschätzt, dass wir bei etwa 100.000 verschiedenen Add-ons landen würden. Damit lag ich leider daneben – weit daneben! Die Realität zeigt, dass ich die Tragweite des Problems unterschätzt hatte. Zwanzig Tage nach dem Release der Browser-Säuberung zeigt unsere Datenbank….

  • mehr als 220.000 verschiedene Browser Add-ons für die 3 am häufigsten verwendeten Browser
  • mehr als 8.000 neue Add-ons pro Tag
  • mehr als 74% aller Add-ons erhalten ein schlechtes oder gar sehr schlechtes Community-Rating
  • mehr als ein Drittel aller in unserer Datenbank enthaltenen Toolbars sind von nur drei Firmen

Top 20

 

Die folgenden Zahlen basieren auf ca. 4 Millionen Benutzern, die die avast! Browser-Säuberung in den ersten 3 Wochen nach dem Release ausgeführt haben. Die Top 20 der schlecht oder sehr schlecht bewerteten Add-ons sehen sie in der Tabelle unten. Viele Benutzer haben sich dafür entschieden diese Toolbars zu entfernen:

 

Add-on Name Hersteller Browser

Installiert

Entfernt

Ask.com Toolbar Ask.com Internet Explorer

283.693

97.511

Yahoo! Toolbar Yahoo! Inc. Internet Explorer

202.493

16.372

Babylon toolbar helper Babylon BHO Internet Explorer

201.493

64.122

Babylon Toolbar Babylon Ltd. Internet Explorer

160.804

48.068

SweetPacks Toolbar SweetIM Technologies Ltd. Internet Explorer

158.576

47.229

Delta Toolbar delta-search.com Internet Explorer

150.124

44.446

Yontoo Api Yontoo LLC Internet Explorer

148.128

54.431

Active Desktop Mover Корпорация Майкрософт Internet Explorer

134.934

59.203

Searchqu Toolbar Visicom Media Inc. Internet Explorer

118.372

33.801

Web Assistant IncrediBar Internet Explorer

109.198

29.150

DealPly DealPly Technologies Ltd Internet Explorer

108.344

28.773

Ask.com Toolbar Ask.com Firefox

101.959

26.640

DealPly DealPly Technologies Ltd Chrome

100.926

23.880

Funmoods Toolbar Funmoods Internet Explorer

94.195

24.761

AVG Security Toolbar AVG Technologies Internet Explorer

92.460

26.415

delta Helper Object delta-search.com Internet Explorer

90.141

34.729

Funmoods Helper Object Funmoods BHO Internet Explorer

84.297

25.094

Yontoo Yontoo LLC Firefox

77.671

24.591

SweetPacks Toolbar SweetIM Technologies LTD. Firefox

77.071

22.277

IMinent Toolbar Iminent Internet Explorer

75.820

18.975

Die eigenen Browser kontrollieren

 

Wenn Sie Ihre eigenen Browser testen oder eine lästige Toolbar entfernen wollen klicken sie im avast! Fenster auf „Sicherheit“ -  „Werkzeuge“ auf den Menüpunkt Browser-Säuberung oder laden Sie das Tool z.B. unter http://www.chip.de/downloads/Avast-Browser-Cleanup_60753592.html herunter.

Bleiben Sie dran – es folgen weitere Blogs über Toolbars in den kommenden Tagen.

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