Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

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7. November 2013

AVAST feiert 200 Millionen Nutzer!

In unserem 25. Jahr haben wir heute einen besonderen Erfolg zu feiern: Wir beschützen nun mehr als 200 Millionen Computer und Smartphones auf der ganzen Welt – so viel wie kein anderer Antivirensoftware-Hersteller der Welt je erreicht hat. AVAST wird von mehr Personen genutzt als die Lösungen unserer Mitbewerber AVG, Symantec und McAfee zusammen. Unser CEO, Vince Steckler hat dazu eine kurze Video-Nachricht verfasst:

Mit über 25 Jahren Erfahrung sind wir einer der IT-Sicherheits-Pioniere und schützen heute PCs, Macs und Smartphones von Privatnutzern und Unternehmen – sowohl kostenfrei als auch mit Premium-Lösungen im Angebot. Unsere Software ist in 43 Sprachen verfügbar, häufig freiwillig von unseren Fans übersetzt. In 38 Ländern der Welt haben wir mehr als eine Million Nutzer. Marktdaten von OPSWAT zeigen, dass AVAST weltweit insgesamt den größten Marktanteil für Antiviren-Software hat. Mehr…

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26. September 2013

AVAST und Jumpshot lassen magische Kräfte gegen langsame PC-Leistung wirken

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Wir freuen uns, mitzuteilen, dass AVAST Jumpshot übernommen hat. Jumpshot optimiert PCs in einem einfachen Schritt – und ist dabei unterhaltsam: Die Technologie umfasst ein sagenhaftes Helferteam, das überflüssige Dateien, unnötige Toolbars und andere Dateien entfernt, die die PC-Leistung bremsen. Jedes „Helferchen” stellt einen anderen Charakter dar und erledigt eine spezielle Aufgabe. AVAST wird die Technologie in sein Angebot integrieren und zum Jahresende verfügbar machen.

officer_peteJumpshot lässt sich mit nur einem Mausklick oder via USB-Stick aktivieren. Dann beginnt die Technologie, den Computer zu scannen und die Helferchen treten aufs Parkett: Officer Pete, Sir Jeffrey, Kobayashi und andere Charaktere erklären ihre Aufgabe und geben nutzerfreundlich Auskunft darüber, wie sie den Computer gesäubert haben. Nutzer können „Karma”-Punkte gewinnen für den „Schmutz”, den die Helferchen entfernt haben. Mehr…

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20. Juni 2013

Hinterhältig aber nicht unbesiegbar: Smartphone-Trojaner Android:Obad

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Der Smartphone-Trojaner Android:Obad hat in den vergangenen Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt: Einmal auf dem Smartphone eingeschleust, ist er nur schwer wieder loszuwerden, da er sich nicht auf üblichem Wege deinstallieren lässt. Nutzer unserer avast! Mobile Security-Lösung sind davor geschützt: Unsere Antiviren-Experten haben nicht nur verschiedene weitere Versionen von Android:Obad entdeckt, sondern auch einen Weg gefunden, den Trojaner zu besiegen.

Das Schadprogramm sendet SMS an teure Bezahl-Nummern, lädt weitere Malware herunter und verteilt sich via Bluetooth auf Geräte in der Nähe des infizierten Smartphones. Mehr…

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17. Juni 2013

Weiterempfehlen von avast! lohnt sich – es winkt ein kostenloser Premiumschutz!

Sobald Sie unser avast! Free Antivirus im Einsatz haben, lernen Sie den umfassenden Schutz sicher so schnell zu schätzen, dass sie es auch Ihrer Familie und Ihren Freunden weiterempfehlen wollen. Deshalb machen wir es Ihnen ganz einfach, avast! weiterzuempfehlen. Gleichzeitig sammeln Sie Punkte für eine kostenlose Jahreslizenz der avast! Internet Security.

Das müssen Sie machen:

Zunächst benötigen Sie ein my.avast!-Konto. Wenn Sie noch keinen Account haben, dann können Sie ganz einfach einen erstellen. Alles was Sie dazu brauchen ist eine E-Mail-Adresse oder einen Facebook-Zugang. Gehen Sie zu https://my.avast.com/de-de/ um Ihr persönliches Konto jetzt zu erstellen oder öffen Sie Ihren avast! Virenschutz und wählen Sie den Menüpunkt „Empfehlen“. Am Ende des Artikels erfahren Sie mehr zu den Vorteilen eines eigenen Kontos.

recommendation program icons Mehr…

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10. Juni 2013

Facebook-Virus leert Bankkonten

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Ein gefährlicher Trojaner mit dem Namen ZeuS verbreitet sich unter Facebook-Mitgliedern. Dieses alte trojanische Pferd hat über die Jahre Millionen von Computern infiziert und Bank-Daten sowie andere persönliche Informationen gestohlen. ZeuS kann zunächst längere Zeit auf dem infizierten Computer ruhen, bis sich sein ahnungsloses Opfer auf seiner Bank-Website anmeldet. Sobald sich der Nutzer dort angemeldet hat, können Cyber-Kriminelle dessen Login-Informationen stehlen und sein Konto unbemerkt leeren.

Der Virus wird zum einen durch Phishing-Nachrichten verbreitet – entweder durch das klassische lustige oder schockierende Video, das auf Facebook-Profilen von Freunden auftaucht oder durch eine direkte Nachricht an den Nutzer. Zum anderen verbreitet sich der Trojaner über Video- oder Produktanzeigen. Wer auf den Link klickt, um das Video zu sehen, erhält die Information, dass der FlashPlayer ein Update benötigt. Bei Klick auf „Update” oder „Aktualisieren”, lädt sich der Trojaner herunter. Betätigt der Nutzer dann den „Play”-Button, so wird dies im Hintergrund als „Like” bzw. „Gefällt mir” auf der Seite des Trojaners gezählt – und dadurch verteilt sich der Link über den Facebook-Newsfeed weiter an die Freunde des Nutzers.

Alle avast! Antivirus-Produkte erkennen und blockieren ZeuS, wenn ein Benutzer versucht, die .exe Datei zu installieren oder auszuführen. Um sich selbst und andere zu schützen, sollten Nutzer den Trojaner dennoch komplett zu vermeiden! avast! SafeZone ist empfehlenswert für sicheres Internet-Banking, geschützte Finanz-Transaktionen und Online-Shopping. SafeZone sichert den PC-Desktop und schützt den Verbraucher vor Keyloggern wie den ZeuS-Trojaner. avast! SafeZone ist verfügbar in den Produkten avast! Pro, avast! Internet Security und avast! Premier.

Bitte erzählen Sie dies weiter – zum Schutze Ihrer Familie und Freunde!

Thanks to avast! Antivirus user, xLukas, for help in translating this article.

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21. Mai 2013

avast! Fotowettbewerb: Wie kannst Du FREI SEIN?

Niemand will seine kostbare Zeit damit verschwenden, sich Gedanken um die Sicherheit seines Laptops oder Handys zu machen. Wenn doch was schief läuft, dann ist das… nun ja…ätzend.

frustration

 

Avast! Antivirus schützt Deinen Computer und Dein Handy rund um die Uhr, so dass Du FREI SEIN und das Leben genießen kannst. Zeige uns, was Du machst, wenn Du unbesorgt bist. Mache ein Foto, was FREI SEIN für Dich bedeutet und nimm damit an unserem avast! FREI SEIN-Fotowettbewerb teil. Es ist ganz einfach: Du kannst über unsere Facebook app mitmachen oder über den Twitter- und Instagram-Hashtag #avastBeFree. Sobald Du Dein Foto hochgeladen hast, solltest Du Deine Freunde einladen, Dir ihre Stimme in der Foto Gallerie zu geben. Die Bilder mit den meisten Stimmen gewinnen ein neues Nexus 4 Handy oder einen Nexus 7 bzw. Nexus 10 Tablet-PC! Mehr…

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14. März 2013

Kreative Phisher

Der Anfang der Woche bekannt gewordene Einbruch in die eine Webseite des deutschen avast! Vertriebspartners ‚avadas‘ hat anscheinend auch die Malware-Autoren auf den Plan gerufen. Unter dem Deckmantel des Avast Teams werden derzeit sog. Phishing E-Mails an verschiede E-Mail-Adressen in D-A-CH geschickt, die geschickt die Angst der Anwender vor dem Daten-GAU ausnützen. Wer allerdings die Anweisungen in der E-Mail befolgt und das vermeintliche „Avast_Sicherheitsupdate“ herunterlädt und startet, erhält in der Regel das Gegenteil – nämlich eine Malware.

Da avast! die Malware bereits generisch erkennt, versuchen die Angreifer die Avast-Kunden dazu zu überreden, die Echtzeit-Schutzmodule zu deaktivieren. Ein Link auf eine entsprechende Anleitung ist selbstverständlich mit dabei. Im zweiten Schritt soll der Kunde dann (bei deaktiviertem Avast) sich die Malware herunterladen und starten.

 

Badmail

Allerdings dürfte den allermeisten Kunden bereits das seltsame Format dieser E-Mail aufgefallen sein: unter anderem wurde Sie von einem (Fake-) GMX-Konto versendet. Weiter sind mittig zentrierte Schreiben sehr ungewöhnlich und auch die vielen Schreibfehler machen die Mail schnell verdächtig. Auch bei der Aufforderung Avast auszuschalten, sollten bei jedem Kunden sofort die Alarmglocken läuten.

Wie oben bereits erwähnt, sind Avast Kunden selbstverständlich gegen diesen Angriff geschützt. Die herunterzuladende Datei wird als Win32:Malware-gen blockiert. Die entsprechende URL wird ebenfalls durch den Netzwerkschutz blockiert.

 

Grundsätzlich gilt hier wie auch in anderen Fällen:

  • Avast! würde Kunden nie dazu auffordern, das Produkt zu deaktivieren.
  • Downloaden und starten Sie nie Software aus unbekannten Quellen – schon gar nicht mit deaktiviertem Antivirus!
  • Achten Sie bei derartigen Schreiben auf die Form. Sehr häufig sind Schreibfehler und Satzbau in derartigen Phishing E-Mails fragwürdig.
  • Seien Sie extrem misstrauisch, wenn Sie Kennwörter, Kontodaten angeben sollen. Speziell, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden.
  • Schauen Sie im Zweifel immer auf das Support-Forum des Herstellers oder auf seine Homepage. Finden Sie dort keinen Hinweis auf ein Problem handelt es sich vermutlich eher um den Versuch das System mit Malware zu infizieren.
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14. August 2012

Hackerangriff auf Daten von World of Warcraft Spielern

Blizzard Entertainment, Entwickler von Spielen wie World of Warcraft und Diablo und der Starcraft-Serie, berichtete letzte Woche, dass eine große Menge von Benutzerdaten auf ihren Server kompromittiert wurde.

“Diese Woche hat unser Sicherheitsteam einen nicht autorisierten und illegalen Zugriff auf unser internes Netzwerk hier bei Blizzard festgestellt.” informiert Blizzard Präsident Mike Morhaime. “Wir haben diesen Zugriff sofort eingefroren und begonnen, zusammen mit den Behörden und Sicherheitsexperten zu ermitteln, was vorgefallen ist..”

Zu den gestohlenen Daten gehören E-Mail-Adressen, Antworten auf Sicherheitsfragen, eine Datenbank der “kryptografisch verschlüsselten” Passwörtern und Daten im Zusammenhang mit der Dial-in-und Smartphone-App-basierten Zwei-Faktor-Authentifizierung. Battle.net-Nutzer sollten ihre Account-Passwörter unverzüglich zu ändern. Sie können das hier tun.

Jindrich Kubrec, gibt Avast Virus Lab Senior Analyst einige Tipps zur Sicherung Ihrer Passwörter:

1. Vermeiden Sie alles “persönliche” wie Namen und Geburtsdaten.
2. Vermeiden Sie allzu komplexe Passwörter – das schriftliche führen einer Liste ist eine Sicherheitslücke.
3. Verwenden sie überall verschiedene Passwörter – Es wird auch in Zukunft wieder Sicherheitslücken in Onlinesystemen geben. Ein einziges Leck würde sonst den bösen Jungs zugang zu allen Online-Diensten geben, die Sie verwenden.
4. Längere Kennwörter sind immer besser.
5. Achten Sie auf Phisher: achten Sie immer darauf, dass sie auf der richtigen Webseite sind, mit einer sicheren Verbindung. Ich würde auch empfehlen nie auf Links in E-Mails zu klicken um vertrauliche Informationen zu aktualisieren, geben Sie besser manuell die Adresse ein.
6. Wenn Sie sich den Ärger mit den Schritten 1-5 ersparen möchten, versuchen Sie avast! EasyPass um starke, einzigartige Passwörter für jede von Ihnen besuchten Website zu generieren. Das Tolle dabei ist, dass Sie mit einem Master-Passwort auf alle Ihre Passwörter zugreifen können und sich daher nicht viele Passwörter merken müssen.

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9. August 2012

Geschätzte 67.000 Handys werden während der Olympischen Spiele in London gestohlen

Schätzungsweise 67.000 Handys werden während der Olympischen Spiele in London verloren oder gestohlen, so eine Studie der Sicherheitsfirma Venafi. Durch die vielen Besucher und Zuseher in London werden insgesamt 214,4 Terabyte – das entspricht 200 Millionen Büchern voller Daten – im Laufe der Olympischen Spiele 2012 verloren gehen.

Das Risiko des Datenverlustes, ein Großteil davon wertvoll und oft geschäftlichen brisant, ist enorm. “Es gab eine Explosion von Unternehmensdaten für die Benutzer von ihren mobilen Geräten. Dies ist eine echte Gefahr und eine, die oft übersehen wird “, sagte Gregory Webb, Venafi Vice President of Marketing.

“Die Menschen sind nicht der Ansicht oder Maßnahmen ergreifen, um die riesigen Mengen an Informationen, die sie tragen und verfügen über einen Internetzugang zu schützen. Mit der stetig schrumpfenden Grenzen zwischen Arbeit und Arbeit-Geräte aktiviert persönlichen Geräten, verlorene oder gestohlene Smartphones und anderen mobilen Geräten, die in die falschen Hände Ort, Firmen und Business-Daten fallen an großes Risiko. ”

Auch wenn Sie nicht teilnehmen werden die Olympischen Spiele, können Sie Ihr Handy vor Diebstahl zu schützen, indem Sie avast! Free Mobile Security, unser voll ausgestattetes Anti-Diebstahl-und Anti-Malware-App für Android-Smartphones. Mit speziellen “Stealth” und Remote-Access-Funktionen, darunter Schloss, wischen und Sirene, sowie eine Fülle von Remote-Befehlen Text, werden Smartphone-Nutzer gegen den Verlust oder Missbrauch der ihr Gerät geschützt. Gemeinsam mit Anti-Malware-Funktionen, um Online-Bedrohungen in Schach zu halten avast! Kostenlose Mobile Security ist die voll funktionsfähige Sicherheits-App verfügbar.

Avast! Kostenlose Mobile Security ist völlig kostenlos. Sie können Ihre eigenen avast! Kostenlose Mobile Security hier.

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25. Juli 2012

avast! Free Antivirus übertrifft Mitbewerber in unabhängigen Tests

avast! Free Antivirus übertrifft zahlreiche freie und kostenpflichtige Antivirus-Produkte in einer AV-TEST Analyse von 31 Internet-Sicherheitstools. Der Test, der im Juni abgeschlossen wurde, umfasst alle bekannten Namen in der Antiviren-Branche. Auch das bekannte, kostenpflichtige ‘Internet Security 2012′, das für $ 79,99 pro Jahr verkauft wird, wird von der kostenlosen Avast Anti-Viren-Software übertroffen.

Heimanwender- und Firmenlösungen  wurden von AV-Test.org über viele Parameter getestet. Unter anderem Schutz gegen Zero-Day-Malware-Angriffe, Erkennung einer repräsentativen Gruppe von Malware die in den letzten 2-3 Monaten entdeckt wurde, falsch-positiv Erkennungsrate und Scan-Geschwindigkeit. avast! Free Antivirus erkannt 100% der gängigen, weit verbreiteten Malware (wie Viren, Würmer oder Trojanische Pferde). In der Gesamtwertung liegt es an der Spitze.

AV-Test verwendet speziell entwickelte Prozesse um Produkte in Übereinstimmung mit den hohen Standards des IT-Security-Bereiches zu untersuchen. Ziel der Forschungsarbeit bei AV-TEST ist es, aktuelle Schadsoftware unmittelbar aufzuspüren, mit den neuesten Methoden zu analysieren und die erzielten Ergebnisse in höchster Qualität an die Kundengruppen weiterzuleiten

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