Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

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10. März 2014

Frustrierendes Download-Erlebnis

Beitrag von Thomas Salomon

 

frustration

Vor einigen Tagen machte mich einer meiner Kollegen auf ein Downloadportal aufmerksam, bei dem angeblich unser avast! Free Antivirus zum Download zu haben wäre – leider aber mit einem „Wrapper“ versehen. Da es uns seit geraumer Zeit bekannt ist, dass etliche zwielichtige Firmen bekannte und gute Software zusammen mit fragwürdigen Tools in einen weiteren Installer, den sogenannten „Wrapper“ zusammenpacken, wollte ich mir das Ergebnis mal wieder ansehen. Ich beschloss „Otto Normalverbraucher“ zu spielen und auf alles zu klicken, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Kurz gesagt, das Ergebnis war ernüchternd…

Download und Start der Installation

Der Test erfolgte auf einer virtuellen Maschine unter VirtualBox mit einem englischen Windows 7. Zusätzlich waren der Internet Explorer 9, Firefox 27 und Chrome 32 installiert.

Der Spaß begann mit dem Öffnen der Seite http://www.freiesoft.com/avast-antivirus/. Schon hier fiel auf, dass etliche Texte schlecht ins Deutsche übersetzt sind. Unter dem großen Download-Button steht in sehr kleiner Schrift: „Durch Anklicken dieses Download-Buttons starten Sie DomaIQ, welches die Installation“…? Da fehlt doch was? Da der normale Anwender sich kaum von solchen Texten abschrecken lässt, habe ich den Download trotzdem durchgeführt und den heruntergeladenen Installer „avast_antivirus.exe“ dann gestartet.

Freiesoft 1

Bei der Sicherheitswarnung von Windows, die an dieser Stelle immer hochkommt, fiel als nächstes auf, dass der Hersteller („Publisher“) eine „Tuguu S.L.“ ist. Sehr seltsam für ein Produkt von uns. Der informierte Anwender könnte jetzt erneut misstrauisch werden und an dieser Stelle abbrechen. Ich – als Otto Normalverbraucher – habe natürlich auf Ausführen (Run) geklickt.

Installation

Der nun gestartete Installationsassistent ist – gelinde gesagt – frech. Er suggeriert dem Anwender, dass er von AVAST wäre. Die mehrfache Nennung von „Avast Antivirus“ im Text, das Verwenden unseres Logos und ein Screenshot (allerdings von der alten Version AVAST 8) geben ein absolut falsches Bild ab:

Freiesoft  2

Aber nochmal: dieser Installer ist nicht von AVAST! Nach einem Klick auf „Next“ bekam ich dann die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) zu Gesicht. Auch hier war wieder ein kleiner Hinweis sichtbar, dass das Ding gar nicht von uns sein konnte: Es wird eine „MOBOGENIE World Community“ erwähnt – was immer das auch ist. Eine nun spanisch (!) lautende Überschrift „Opciones adicionales“ (auf deutsch „weitere Optionen“) sollte hier wieder alle Alarmglocken läuten lassen:

Freiesoft 3

Aber es kam noch besser. Mutig erneut „Next“ geklickt, kam ich zur nächsten Seite des Installers. Die Seite sah fast identisch mit der vorherigen aus, wieder wurde eine seitenlange EULA angezeigt. Im Kleingedruckten konnte man erkennen, dass diesmal das „Feven“ Add-on gemeint war, ein schon fast berüchtigtes Werbenetzwerk, das von vielen Antivirus-Herstellern als Malware oder zumindest „unerwünschtes Programm“ gemeldet wird:

Freiesoft  4

Otto Normalverbraucher lässt sich auch hiervon nicht abschrecken und somit klickte ich erneut „Next“. Das Ergebnis war die dritte sogenannte EULA, diesmal für ein angebliches „Avast Antivirus SpeedUpMyPC“. Im Kleingedruckten erkennt man aber, dass es um das berüchtigte „Uniblue“ geht:

Freiesoft 5

Irgendwann sollte nun doch mal Schluss sein, dachte ich mir und klickte erneut „Next“. Als Belohnung kam die … vierte EULA – nun für das ebenfalls berüchtigte „MyPCBackup“, getarnt als „Avast Antivirus MyPCBackup“. MyPCBackup ist meiner Meinung nach eine sog. Scareware, die durch permanentes Einblenden (ca. im 30 Minuten-Rhythmus) von Popups „Das PC Backup ist noch nicht konfiguriert“ den Kunden zum Kauf des Online-Speichers animieren will:

Freiesoft  6

Ablehnen (fast) unmöglich

Bei allen Angeboten waren in der linken unteren Ecke immer ein „Decline“ (also ablehnen) sowie ein „Skip All“ (also alle überspringen) sichtbar. Allerdings hätte ich sie selber beinahe übersehen, da sie wie deaktivierte Buttons ausgegraut aussahen. Sie funktionierten aber trotzdem. Auch hier soll dem Anwender das Ablehnen des „großzügigen“ Angebots erschwert werden.

Ich hatte mich bisher durchgekämpft, also drückte ich nun zum hoffentlich letzten Mal „Next“. Als Resultat verschwand der Installer in die Benachrichtigungszeile rechts unten und fing nach einigen Sekunden mit einem Download und der Installationen diverser Programme an:

Freiesoft  7

Nach einiger Zeit war dann (endlich!!) der normale AVAST-Installer sichtbar, der aber selber nochmal mit Next -> Next durchgeklickt werden wollte. Nun gut, endlich war alles installiert. Aber was genau hatte ich denn eigentlich nun alles erhalten? Schaun’ wir mal nach:

Das Ergebnis

Zunächst einmal poppte eine Webseite auf, die sich dafür bedankte, dass ich jemanden für die Downloads vertraue … ?? Meinen die das ernst?

Freiesoft  8

 

Naja, nun noch das Installer-Fenster gesucht und – sieh mal an – hier sah man mal wirklich, was alles installiert wurde. Ich (vielmehr die von mir verwendete virtuelle Maschine) war nun „stolzer Besitzer“ der folgenden Produkte:

  • Mobogenie – eine Art App-Shop.
  • Feven shopping – Werbenetzwerk und berüchtigte Toolbar für die Browser.
  • SpeedUpMyPC – ein „Windows Optimierer“ – nach meiner Meinung ist das Scareware.
  • MyPCBackup – ein ebenfalls berüchtigtes Backup-Produkt, ebenfalls Scareware.
  • Und so nebenbei auch avast! Free Antivirus.

Das Ganze sah dann im finalen Dialog so aus:

Freiesoft 9

Leider war nun mein virtueller Rechner ebenfalls „versaut“. Permanente Popups mit der Aufforderung irgendwas zu kaufen, langsamer Systemstart, und die verbogenen Browser nervten extrem. Dieser Screenshot zeigt, was mir alles angedreht wurde (eigentlich wollte ich doch nur Avast Free Antivirus installieren!!):

Freiesoft 10

Zum Glück handelte es sich in meinem Fall nur um einen virtuellen Computer – ein Klick, und alles war wieder sauber. Die meisten Anwender dürften es sicherlich nicht so einfach haben – und das ist das eigentliche Problem!

Zusammenfassung

Leider wird heutzutage immer wieder bekannte und gute Software von respektablen Herstellern mit mehr oder weniger nervenden und unerwünschten Programmen dubioser Hersteller zusammengepackt und gegen den Willen der Autoren der guten Software (aber unter deren Namen) verteilt. Diese Dritthersteller verwenden somit die Marke und den guten Namen der Originalhersteller, um damit fragwürdige Programme zu verteilen, die normalerweise kein Mensch freiwillig installieren würde (es sei denn er wird durch irgendwelche Tricks dazu ermutigt). Dieses Vorgehen scheint für diese Dritthersteller aber lohnend und profitabel zu sein, andernfalls würden sie es kaum machen.

Leider beeinträchtigen diese fragwürdigen Programme auch die Bedienbarkeit, Stabilität und vor allem Performance der entsprechenden Windows-Computer, insbesondere wenn der Anwender versehentlich mehrmals Opfer derartiger Angebote wird:

  • Windows braucht zum Start unter Umständen nun mehrere Minuten anstatt weniger Sekunden.
  • Das System wird zäh und ist manchmal kaum mehr bedienbar.
  • Zig Programme laufen im Hintergrund, fressen Hauptspeicher, verbrauchen Rechenleistung und beschäftigen die Festplatte mit sinnlosen Aktionen.
  • Alle paar Minuten wird dem Benutzer eine Meldung eingeblendet, die für teures Geld anbietet, die Probleme zu beheben, die durch diese fragwürdigen Programme eigentlich selber verursacht wurden.
  • Die Suche und das Surfen im Internet werden negativ beeinflusst. Überall erscheinen nervende Werbung und fragwürdige Links.
  • Die Suchergebnisse im Browser sind hinter diversen Popups, Einblendungen und nervender Werbung verborgen.
  • Was diese Programme in Bezug auf Privatsphäre anrichten ist im besten Fall unklar.

Der gute Name des Originalherstellers wird so für ein extrem fragwürdiges Geschäftsmodell missbraucht. Der Ruf dieses Herstellers leidet darunter – er muss sich mit Beschwerden der Opfer dieser Betrüger herumschlagen. Windows und der PC als solches sind ebenfalls betroffen, da die Benutzer sich über ein zähes Windows und langsame Rechner beschweren. Viele Anwender haben vermutlich schlicht eines Tages die Nase voll und steigen auf ein anderes Betriebssystem wie Linux um oder ersetzen den Windows-PC gleich durch etwas anderes wie einen Mac oder ein Tablet. Wollen wir (Anwender und PC-Industrie) das wirklich?

Was der Anwender tun kann

Es gibt einiges was der Anwender selber tun kann, um diesen Aktivitäten einen Riegel vorzuschieben und zumindest den eigenen PC sauber zu halten:

  • Falls möglich, laden Sie sich die Software immer von der originalen Homepage des Herstellers herunter
  • Wenn Sie das heruntergeladene Installationsprogramm starten, fragt Windows normalerweise „Wollen Sie diese Datei ausführen?“ Vergleichen Sie nun den angezeigten Hersteller (engl. „Publisher“) mit dem eigentlichen Namen des Herstellers. Falls der angezeigte Name verdächtig klingt, sollten Sie die Installation gegebenenfalls abbrechen.
  • Machen Sie wenn möglich immer eine „Benutzerdefinierte Installation“ (engl. ”Custom Install“). Das erfordert zwar etwas Computerkenntnisse, zeigt aber meistens diese unerwünschten Zugaben mit auf, die ansonsten still und leise einfach mitinstalliert werden.
  • Falls Kontrollelemente wie Buttons, Checkboxen etc. ausgegraut erscheinen, sollten Sie misstrauisch werden. Kontrollieren Sie lieber doppelt, wenn sich irgendetwas anhört wie „Installation empfohlen“ (engl. “recommended to install”), „Angebot akzeptieren” (engl. “accept offer”), „Ich stimme der Installation zu” (engl. “I agree to install”), usw.
  • Lesen Sie alle Seiten des Installationsassistenten sorgfältig durch bevor Sie „Weiter” (engl. ”Next”) klicken.

Wenn Sie diese kleinen Tipps befolgen, werden Sie Ihren Rechner (hoffentlich) sauber halten können.

 

 

27. November 2013

AVAST ist Bester Arbeitgeber!

Jetzt ist es offiziell: AVAST Software ist unter großen Unternehmen bester Arbeitgeber der Tschechischen Republik! Das ist Ergebnis eines Reports des Personalberatungs- und -Outsourcingunternehmens AON Hewitt. Wir haben in allen Bereichen der jährlichen Studie erstklassig abgeschnitten – inklusive einer hohen Rate an Mitarbeiter-Engagement, einer vertrauenswürdigen Führungsebene, Hochleistungs-Kultur, attraktiven Arbeitgeber-Marke und Nachhaltigkeit. MICROSOFT s.r.o. schnitt im Report mit dem zweiten Platz ab, gefolgt von SAP ČR, spol. s.r.o.

Diese Bestätigung freut uns sehr – auch unsere Teams in Deutschland und Österreich feiern, denn wir sind natürlich stolz und froh, von dieser Unternehmenskultur zu profitieren.

AVAST

Von links nach rechts: Die beiden AVAST-Gründer Pavel Baudiš (2. v. l.) und Eduard Kučera nehmen den Preis an, gemeinsam mit Personalchefin Kamila Štěpánková und Geschäftsführer Vincent Steckler

Die Studien-Ergebnisse wurden anhand der Personalpolitik der Unternehmen evaluiert, sowie durch die Bewertung der Meinung von Mitarbeitern und Führungskräften. AVAST erreichte 89 Prozent im Bereich Mitarbeiter-Engagement – 49 Prozent mehr als der tschechische Durchschnitt. AON Hewitt wertet das Engagement im Unternehmen als einen ausschlaggebenden Erfolgsfaktor, da es zeigt, dass die Mitarbeiter wirklich Teil der Organisation sein möchten, dass sie durchwegs positiv über das Unternehmen sprechen und dass sie sich auch außerhalb ihrer Kernaufgaben um das Unternehmen kümmern, um zum Gesamterfolg beizutragen.

AVAST nahm mit 81 Prozentpunkten auch den ersten Platz im Bereich der Hochleistungs-Kultur ein. In seinem Report hat AON Hewitt erklärt: „Unternehmen mit hoher Leistungskraft stellen ihre strategischen Ziele klar da und Mitarbeiter wissen, wie sie zum Geschäftserfolg beitragen können. Ihre Teamleiter unterstützen sie dabei. Diese Unternehmen honorieren ihre Mitarbeiter nicht nur mit hohen Gehältern und moralischer Unterstützung, sondern auch durch Wachstumsmöglichkeiten, die zugleich mit den Zukunftsplänen des Unternehmens einher gehen.” AVAST schnitt auch in den Bereichen „vertrauenswürdige Führungsebene”, „Arbeitgebermarke” und „Nachhaltigkeit” mit über 80 Prozentpunkten ab.

Unsere Personalchefin Kamila Stěpánková sagte: Mehr…

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21. Oktober 2013

avast! 2014: Noch schneller und effektiver

post_de

AVAST feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – und hat nun seine bislang leistungsstärkste und schnellste Version vorgestellt: avast! 2014. Seit 1988 hat sich AVAST darauf konzentriert, die wertvollen Daten seiner Kunden vor Cyber-Kriminellen zu beschützen. Mittlerweile beschützen wir fast 200 Millionen PCs, Smartphones und Tablet-PCs. Die Erfahrung, die wir dabei gesammelt haben, sind in avast! 2014 eingeflossen.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn. Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Gefahren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen”, erklärte unser Chief Technology Officer Ondrej Vlcek letzte Woche.

Mehr…

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28. Juni 2013

Stiftung Warentest: Gutes Qualitätsurteil für avast! Mobile Security

 

androidDas Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: Laut IT-Branchenverband BITKOM besitzen heute rund 40 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren eines der intelligenten Mobiltelefone. Surfen, Chatten, Shoppen, Online-Banking – längst kann das Smartphone alles und noch mehr, als ein PC. Damit wird das Smartphone aber auch ein interessantes Ziel für Online-Kriminelle; zudem kann der Verlust des Geräts und darauf enthaltene Daten besonders kritisch sein.

 

Stiftung Warentest rät in seiner aktuellen Ausgabe daher: „Jeder Nutzer sollte sein Smartphone vor Verlust und Schadprogrammen schützen.” Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Sicherheits-App avast! Mobile Security im Test mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertet wurde.

 

Details zum Test finden sich in aktuellen Medienberichten und in voller Länge in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (7/13). Smartphone-Nutzer können avast! Mobile Security hier im Google-Play-Store herunterladen.

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17. Mai 2013

Browser Toolbars – fast schon Malware?

In einem vorherigen Blog hatten wir über die Statistiken zur Browser-Säuberung berichtet. Die damaligen Zahlen haben sich in der Zwischenzeit noch weiter verschlechtert. Heute sieht das Bild so aus:

  • Mehr als 700.000 verschiedene Browsererweiterungen für die drei wichtigsten Browser
  • Mehr als 80% dieser Plug-Ins haben eine schlechte oder sehr schlechte Community-Bewertung
  • Nach wie vor kommt mehr als ein Drittel aller Plug-Ins in unserer Datenbank von nur drei Firmen

Es ist leicht zu erkennen, dass diese Zahlen weiter steigen werden. Aufgrund dieser Entwicklung ist es an der Zeit, unsere Kunden über ein paar interessante technische Details der unerwünschten Toolbars zu informieren:

Toolbars im Detail

Wie wir bereits im vorherigen Blogbeitrag erwähnt haben, analysieren wir viele dieser Plug-Ins genauer. Ziel ist, daraus zu lernen wie sie sich verhalten, wie wir sie entfernen können und was wir in Zukunft erwarten müssen. Während dieser Analysen wurde klar, dass die unerwünschten Plug-Ins sogar noch schlechter sind als bislang angenommen. In der Tat verhält sich ein großer Prozentsatz der auf den PCs unserer Kunden installierten Browser-Plug-Ins ähnlich wie Malware. Der gängige Name für solche Programme im „Graubereich“ ist Grayware. Man könnte auch (etwas flapsig) „Malware mit Lizenzbestimmungen“ dazu sagen.

Sehr interessant (aber auch besorgniserregend) sind hierbei die Techniken, die eingesetzt werden, um eine Deinstallation durch den Benutzer zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Einige Hersteller sind in diesem Bereich sehr kreativ:

  • Das mit der Toolbar gelieferte Deinstallationsprogramm ist oftmals nur eine Attrappe. Wenn es über die Windows Systemsteuerung aufgerufen wird, macht es oftmals … gar nichts (außer zu behaupten, dass die Deinstallation erfolgreich war).
  • Der Name der Toolbar ist stark unterschiedlich vom Eintrag in der Programmliste der Systemsteuerung, so dass der Benutzer fast keine Chance hat den richtigen Eintrag zur Deinstallation zu finden.
  • Die Deaktivierung wird durch Einträge in den sogenannten Gruppenrichtlinien verhindert. Die meisten Anwender (und auch etliche Profis) sind nach dieser Änderung wissenstechnisch nicht mehr in der Lage, die Toolbar zu entfernen.
  • Der Name der Toolbar wird bewusst so verändert, dass eine automatische Erkennung oder Entfernung erschwert wird. Typische Beispiele für eine „Anpassung“ des Namens sind:
Originalname Browse2Save Search-NewTab CouponIt
Änderung 1 Browse2save Searcehh—NewTab CooupoonIt
Änderung 2 BrowseToSave SSeeAArcch—NewTaab CCoupoooneIoto
Änderung 3 BrowSoe2savE Searcehh—NewTab CouponIt
Änderung 4 Browsee2save SSeeAArcch—NewTaab CCoUpponnItu
Änderung 5 Bruowse2saavee SyeaarCh-NNeWTabb CyoupounIt
Änderung 6 Browyse2Saave Searcehh-NewTab CoupiOnIIt
Änderung n

 

  • Das Installationsprogramm der Toolbar installiert einen zusätzlichen Windows-Dienst (ein nicht direkt sichtbares Hintergrundprogramm). Offiziell zum Installieren von Updates verwendet, verhindert er „so nebenbei“ auch das Zurücksetzen der Homepage und des Suchdienstes (Search-Provider). Der Dienst sorgt auch dafür, dass die Toolbar sofort wieder installiert wird, falls der Benutzer sie manuell entfernen sollte. Offiziell ist dieses Vorgehen natürlich ein Feature.
  • Durch die Installation einer speziellen Windows-Datei (eine sog. Dynamic Link Library, DLL), wird diese automatisch mit allen anderen Programmen (!) mitgeladen. Diese DLL arbeitet dann meist ähnlich wie der oben erwähnte Windows-Dienst.

Manchmal wird ein echtes, wirklich funktionierendes Deinstallationsprogramm mitgeliefert. Wenn Sie es allerdings ausführen, wird Ihnen die Installation einer anderen Grayware angeboten. Durch das Entfernen von Toolbar X erhalten Sie dafür Toolbar Y.

Wie kann die Installation von Grayware verhindert werden?

Was können Sie tun um zu verhindern, dass sich derartige Grayware auf Ihrem Computer einnistet?

Eine recht einfache Regel hilft (meistens) diese Plug-Ins zu vermeiden:

Die Toolbars werden meistens während der Installation von kostenlosen Programmen anderer Hersteller angeboten. Sie dienen diesen Herstellern häufig als zusätzliche Einnahmequelle. Die Toolbars sind dabei meist optional zu deaktivieren(opt-out), d.h. Sie müssen ein oder mehrere Häkchen entfernen, um die Installation zu verhindern. Daher sollten Sie alle angezeigten Dialoge während der Installation eines derartigen Programmes genau lesen und prüfen. Entfernen Sie die Häkchen von allem, was Sie nicht kennen. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie das entsprechende Programm ggf. auch komplett vermeiden.

installer

Leider ist es nicht in allen Fällen möglich, das mitinstallierte Plug-In abzuwählen. Die Toolbar ist ganz einfach Teil der entsprechenden Produktinstallation.

Im Fall des Falles – d.h. falls Sie sich bereits eine derartige Grayware „eingefangen“ haben – hilft Ihnen die Avast Browser-Säuberung dabei, Ihren Internet-Browser wieder fit zu bekommen. Sie können sich das Tool hier kostenlos herunterladen: http://files.avast.com/files/tools/avast-browser-cleanup.exe.

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9. April 2013

Regierung warnt vor Einsatz veralteter Software.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt auf seiner Homepage vor Angriffen auf den Computer beim Besuch populäre Webseiten und Online-Portale wenn auf dem PC veraltete Software installiert ist. Quelle: https://www.bsi.bund.de

Eine aktuelle Studie zeigt wie wichtig die Warnung des BSI ist – so ist aktuell auf ~ 95% aller PCs eine veraltete Version von Java installiert. Einmal so auf eine infizierte Webseite gesurft, und schon kann es passiert sein: unter Ausnützung einer Sicherheitslücke zum Beispiel im Adobe FlashPlayer oder Java gelangt ein sehr kleines Stück Programmcode (engl. Exploit) auf dem PC zur Ausführung, das im Prinzip nichts anderes zu tun hat, als die große Malware über Internet nachzuladen. Diese „große“ Malware ist dann häufig nur wenige Stunden alt und wurde vom entsprechenden Malware-Programmierer mit viel Arbeit so angepasst, dass die Virenscanner der meisten großen Hersteller sie noch nicht erkennen können.

Ein guter Virenscanner mit Web- und File-Reputation wie avast! hilft natürlich schon recht weit, da die Reputation der Malware zwangsläufig schlecht ist. Besser ist es allerdings, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen und bereits den Exploit zu verhindern.

Statistik

Dass es in dieser Richtung einiges zu tun gibt, war ja schon eine ganze Weile bekannt und wurde nun erneut bestätigt. Nach dem neuesten Vulnerability-Review 2013 der dänischen Firma Secunia kommen 85% aller Sicherheitslücken aus Programmen von Drittherstellern, nur noch 5.5% betreffen das Betriebssystem (Windows) und weitere 8.5% Programme von Microsoft (z.B. Office, Silverlight, etc.) selber. (Quelle: http://secunia.com/vulnerability-review/vendor_update.html). Viren, Trojaner und andere Malware verbreiten sich in den letzten Jahren meist über Sicherheitslücken in diversen Programmen und im Betriebssystem. Das Interessante dabei ist aber, dass für den Großteil dieser Sicherheitslücken bereits ein sog. Patch existiert, bevor Viren und Trojaner diese Lücke ausnützen. D.h. obwohl für die entsprechenden Lücken Sicherheitsupdates verfügbar sind, werden diese häufig von den Anwendern nicht eingespielt. Ein aktueller Fall ist Darkleech, eine Malware die Sicherheitslücken in Adobe Flash, Adobe Reader und Java ausnützt.

Vorbeugen

Wie kann der Einzelne vorbeugen? Die einfache Regel lautet: halten Sie die kritischen Programme von Drittherstellern stets aktuell! Dazu gehören in erster Linie Ihr Internet Browser, sowie Adobe Flash, Adobe Reader, Adobe AIR und Oracle Java.

Aber Hand aufs Herz: machen Sie regelmäßig Ihre Updates? Wohl kaum. Die meisten Heimanwender dürften logistisch und fachlich überfordert sein, permanent die Updates zu lokalisieren, herunterzuladen und zu installieren.

Genau an dieser Stelle kommt der neue Avast Software Updater von avast! 8 ins Spiel. Indem er genau die Programme aktuell hält, die am häufigsten durch Malware ausgenutzt werden, trägt er maßgeblich zur Sicherheit eines Windows-PCs bei.

asu

Wie funktioniert das?

Über eine von Avast zentral verwaltete Datenbank wird der Avast Software Updater mit Informationen über die neusten Updates und Patches der entsprechenden Produkte versorgt. Bei Bedarf, d.h. wenn die lokal installierte Version älter ist als die aktuell im Internet verfügbare Version, wird automatisch im Hintergrund das zugehörige Updater heruntergeladen. Der Benutzer kann das Update dann auf Knopfdruck installieren. Im neuen Produkt Avast! Premier geschieht das auf Wunsch auch vollautomatisch im Hintergrund.

Probieren Sie es einfach aus – Sie erhalten ein deutliches Plus an Sicherheit auf Ihrem Computer!

 

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19. März 2013

AVAST Browser-Säuberung in der Praxis

Sieht Ihr Browser-Fenster so oder so ähnlich aus?

Browser_Toolbars

Wenn ja, sind Sie vermutlich Opfer unerwünschter Toolbars geworden. Diese Browsererweiterungen sind in den letzten Jahren zu einem echten Problem geworden. Leider sind aktuell viele kostenlose Programme mit unerwünschten Add-ons gebundelt. Meistens wird dabei eine sogenannte Toolbar installiert. Viele dieser Toolbars sind extrem nervig weil sie:

  • Die Homepage und die Suchmaschineneinstellungen ändern, bevor der Benutzer dies bemerkt
  • Browseraktivitäten und Suchanfragen überwachen und verfolgen
  • Suchergebnisse manipulieren und unzählige störende Werbeanzeigen einblenden
  • Den nutzbaren Platz im Browser reduzieren
  • Für einen normalen Computerbenutzer schwer bis gar nicht entfernbar sind

Speziell der letzte Punkt hat uns dazu bewogen die avast! Browser-Säuberung zu entwickeln. Sie hilft den avast! Benutzern unerwünschte Browser-Toolbars zweifelhafter Herkunft zu identifizieren und diese einfach zu entfernen. Das Tool ist in der neuen avast! 8 Version enthalten und kann darüber hinaus auch als eigenständiges Programm bei verschiedenen Download-Portalen für den Einsatz bei Freunden ohne installiertes avast! heruntergeladen werden. Ich denke etwa 20 Tage nach dem Release von avast! Browser-Säuberung ist es Zeit für eine erste Analyse der Ergebnisse.

Einige statistische Daten nach den ersten 20 Tagen

 

Kurz nach dem Release hatte ich geschätzt, dass wir bei etwa 100.000 verschiedenen Add-ons landen würden. Damit lag ich leider daneben – weit daneben! Die Realität zeigt, dass ich die Tragweite des Problems unterschätzt hatte. Zwanzig Tage nach dem Release der Browser-Säuberung zeigt unsere Datenbank….

  • mehr als 220.000 verschiedene Browser Add-ons für die 3 am häufigsten verwendeten Browser
  • mehr als 8.000 neue Add-ons pro Tag
  • mehr als 74% aller Add-ons erhalten ein schlechtes oder gar sehr schlechtes Community-Rating
  • mehr als ein Drittel aller in unserer Datenbank enthaltenen Toolbars sind von nur drei Firmen

Top 20

 

Die folgenden Zahlen basieren auf ca. 4 Millionen Benutzern, die die avast! Browser-Säuberung in den ersten 3 Wochen nach dem Release ausgeführt haben. Die Top 20 der schlecht oder sehr schlecht bewerteten Add-ons sehen sie in der Tabelle unten. Viele Benutzer haben sich dafür entschieden diese Toolbars zu entfernen:

 

Add-on Name Hersteller Browser

Installiert

Entfernt

Ask.com Toolbar Ask.com Internet Explorer

283.693

97.511

Yahoo! Toolbar Yahoo! Inc. Internet Explorer

202.493

16.372

Babylon toolbar helper Babylon BHO Internet Explorer

201.493

64.122

Babylon Toolbar Babylon Ltd. Internet Explorer

160.804

48.068

SweetPacks Toolbar SweetIM Technologies Ltd. Internet Explorer

158.576

47.229

Delta Toolbar delta-search.com Internet Explorer

150.124

44.446

Yontoo Api Yontoo LLC Internet Explorer

148.128

54.431

Active Desktop Mover Корпорация Майкрософт Internet Explorer

134.934

59.203

Searchqu Toolbar Visicom Media Inc. Internet Explorer

118.372

33.801

Web Assistant IncrediBar Internet Explorer

109.198

29.150

DealPly DealPly Technologies Ltd Internet Explorer

108.344

28.773

Ask.com Toolbar Ask.com Firefox

101.959

26.640

DealPly DealPly Technologies Ltd Chrome

100.926

23.880

Funmoods Toolbar Funmoods Internet Explorer

94.195

24.761

AVG Security Toolbar AVG Technologies Internet Explorer

92.460

26.415

delta Helper Object delta-search.com Internet Explorer

90.141

34.729

Funmoods Helper Object Funmoods BHO Internet Explorer

84.297

25.094

Yontoo Yontoo LLC Firefox

77.671

24.591

SweetPacks Toolbar SweetIM Technologies LTD. Firefox

77.071

22.277

IMinent Toolbar Iminent Internet Explorer

75.820

18.975

Die eigenen Browser kontrollieren

 

Wenn Sie Ihre eigenen Browser testen oder eine lästige Toolbar entfernen wollen klicken sie im avast! Fenster auf „Sicherheit“ -  „Werkzeuge“ auf den Menüpunkt Browser-Säuberung oder laden Sie das Tool z.B. unter http://www.chip.de/downloads/Avast-Browser-Cleanup_60753592.html herunter.

Bleiben Sie dran – es folgen weitere Blogs über Toolbars in den kommenden Tagen.

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19. September 2012

avast! Free Antivirus erhält erneut VB100-Auszeichnung

avast! Free Antivirus hat erneut mit 100% der erreichbaren Punkte, die VB100 Auszeichnung von Virus Bulletin, dem führenden unabhängigen Antivirus-Testmagazin, erhalten.

Die Redakteure von Virus Bulletin schreiben, dass die eingereichte Version dem Testteam sehr gut gefällt und man gespannt ist womit avast! in Zukunft noch aufwarten wird. Die neue VB100-Auszeichnung verdient avast! mit links.”

Wir danken unseren Beta-Testern, unseren Entwicklern und dem QA-Team für das tolle Engagement bei der Entwicklung der Software.

Eine Liste von Auszeichnungen und Zertifikaten die avast! in den letzten Jahren erhalten hat finden Sie hier: http://www.avast.com/awards-certifications (unvollständige Liste)

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12. September 2012

Jugendschutz auf Amazon’s neuen Kindle Fire Tablets

Source: Amazon

Quelle: Amazon

Vergangene Woche kündigte Amazon die neue Kindle Serie an. Es wurde dabei eine Menge über den laufenden Wettbewerb zwischen den Kindle Fire, iPad, Google Nexus Tablet und Microsoft Surface Tablet gesagt. Am interessantesten war für mich aber Amazons Ankündigung ein System zur Benutzerverwaltung am Endgerät einzuführen. Die neuen Kindle Fire Tablets enthalten eine App namens Kindle FreeTime die auch zur elterlichen Kontrolle von Inhalten verwendet werden kann.

Bereits im Mai diesen Jahres führte Amazon mit Version 6.3.1 die Möglichkeit ein, mit einem Passwort Käufe und den Zugriff auf bestimmte Inhalte zu schützen. Die Amazon Kindle FreeTime App geht noch einen Schritt weiter, und ermöglicht Eltern ein Zeitfenster für den Konsum verschiedener Inhalte zu definieren, zum Beispiel für Spiele oder Videos. Es können auch verschiedene Richtlinien für mehrere Kinder gesetzt werden.

Die ersten neuen Geräte sind ab 14. September verfügbar. Die vielen Kommentare im Web deuten auf großes Interesse an diesen neuen Funktionen hin. Momentan gibt es aber noch mehr Fragen als Antworten.

  • Wird die Kindle FreeTime App für V1 Kindle Fire Tablets erhältlich sein? Das ist unklar.
  • Werden zeitliche Restriktionen wie “maximale tägliche Nutzungsdauer” möglich sein? Wahrscheinlich nicht.
  • Kann nach altersbedingter Angemessenheit von Inhalten gefiltert werden – nicht nur nach Inhaltsart? Es gibt keinen Hinweis darauf.
  • Wird der Zugriff auf Bücher zeitlich einzuschränken sein, für die Eltern, deren Kinder zu viel oder zu spät in der Nacht lesen? Nein. Offenbar ist Jeff Bezos der Ansicht, dass es nie zu viel des Guten gibt, wenn es um das Lesen geht. Auch wenn es auf Kosten der Hausaufgaben oder der Nachtruhe geht.
  • Gibt es die Kindersicherung auch für den “klassischen” Kindle Leser? Pech gehabt. Kauf auf einen neuen Kindle Fire … oder legen ihn auf die Amazon Wunschliste.

Als Vater eines 12-jährigen Mädchens, das im Allgemeinen viel zu viele Kindle-Bücher kauft und die, bedauerlicherweise, mit Inhalten begonnen hat, die für 16-jährige besser geeignet sind, habe ich nicht soviel Kontrolle und Übersicht, wie ich gerne hätte.

Für meinen 10 Jahre alten Jungen, der am liebsten den Tag damit verbringt Zombies zu jagen, ist Kindle FreeTime völlig ausreichend.

Wie geht es Ihnen mit der Kontrolle von Inhalten auf Kindles und anderen Tablets? Haben Sie eine gute Lösung für die Kontrolle und Einschränkung der Aktivitäten Ihres Kindes gefunden? Was sind Ihre Wünsche und Anliegen als Elternteil?

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29. August 2012

Wie kann ich mich in mein avast! Konto einloggen und was kann ich dort tun?

Frage der Woche:

Wie kann ich mich in mein avast! Konto einloggen und was kann ich dort tun?

Wir haben das My avast! Konto entwickelt, damit Sie alle Ihre avast! Produkte und Dienste zentral verwalten können. Sie können Ihr Konto öffnen, in dem Sie auf das avast! Symbol im Benachrichtigungsfeld, neben der Uhr in der unteren rechten Ecke Ihres Desktops, klicken. Dies öffnet die avast! Benutzeroberfläche. Im Abschnitt “Übersicht” können Sie sehen, ob Ihr Gerät bereits mit My avast! verbunden ist. Auf der rechten Seite ist ein Link mit dem Sie https://my.avast.com öffnen können. Klicken Sie auf diesen Link, um sich einzuloggen und das Gerät mit Ihrem Konto zu verbinden.

Sobald Sie dort sind, sehen Sie alle Ihre avast! geschützte Geräte auf einen Blick. Das ist sehr praktisch, wenn Sie mehrere Geräte wie PC, Tablet und Handy haben. Der Abschnitt “Sicherheit” gibt Ihnen einen Überblick über den Schutz für jedes Gerät. Wenn Ihre avast! Antivirus-Lizenz bald abläuft, werden Sie daran erinnert und haben die Möglichkeit sie zu erneuern.

Für Benutzer von Android Geräten bietet das My avast! Konto wertvolle Informationen im Zusammenhang mit avast! Anti-Theft. Sie können Einstellungen ändern, die Nummer eines Freundes eingeben mit dem das Gerät kommuniziert wenn es gestohlen wird, das Handy aus der Ferne löschen bzw. sperren oder heimlich SMS-Befehle hinschicken. In der Ortungsübersicht können Sie die Position des Gerätes nach verfolgen.

Testen Sie Ihr My avast! Konto unter https://my.avast.com

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