Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Android corner’
29. September 2014

Mobile Schadsoftware erreicht Millionenrekord und ist aggressiver denn je

Mobile MalwareDie Anzahl mobiler Malware wächst exponenziell: Heute haben wir mehr als eine Million bösartiger Programme in unserer Datenbank – eine Steigerung um 900.000 seit 2011. Mobile Schadsoftware ist insgesamt noch recht jung und hat daher zumeist noch eine eher einfache Struktur. Jedoch ist sie gezielt darauf ausgerichtet, dem Nutzer Geld aus der Tasche zu ziehen. Neuere Exemplare entwickeln sich allerdings rasch weiter und nutzen zunehmend hinterhältigere Strategien, um den Nutzer zu hintergehen.

PC-Malware-Autoren starteten in der Garage, Autoren von mobiler Malware im Büro

Mobile Malware durchläuft eine ähnliche Entwicklung wie es vor Jahren bei PC-Malware der Fall war. Jedoch gibt es zwei grundlegende Unterschiede: Zum einen wurde PC-Schadsoftware zunächst von Hobby-Hackern entwickelt und hat sich erst in den vergangenen zehn Jahren in ein lukratives Geschäft verwandelt. Im Gegensatz dazu war das Entwickeln mobiler Schadsoftware von Anfang an ein Geschäft mit rein finanziellen Motiven. Auf Smartphones und Tablets lassen sich bedeutend sensiblere Angriffspunkte als auf einem PC finden – Unmengen an persönlichen Daten und Finanz-Informationen. Mobile Schadprogramme sind daher knallhart auf Monetarisierung ausgerichtet. Selbst die allerersten Exemplare hatten das Ziel, ihr Opfer um Geld zu erleichtern. Zum anderen entwickelt sich mobile Malware trotz ihres jungen Alters entscheidend schneller als PC-Malware in ihren ersten Jahren.

Es gibt etliche Einfallstore für mobile Schadprogramme. Neben schadhaften Apps, die in App-Stores für den Nutzer zum Download bereit stehen und Werbeanzeigen, die das Opfer auf gefährliche Seiten leiten, nutzen Malware-Schreiber auch Bugs in mobilen Betriebssystemen oder beliebten Apps aus.  Mehr…

18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

Comments off
17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

Comments off
3. Juni 2014

Aufgepasst, Fußball-Fans: Nicht alle WM-Apps sind Team-Player!

Kurz vor Start der Fußball-WM in Brasilien ist das Angebot Fußball-bezogener Apps bei Google Play groß – alleine 125 verschiedene Vuvuzela-Apps werden dort angeboten. Das Mobile Malware-Team und ich sind schon im Fußball-Fieber – so haben wir uns auch bei Google Play mit Fußball-Apps eingedeckt. Dabei haben wir bemerkt, dass nicht alle Apps so unterhaltsam sind wie sie sein sollten…

Wir haben zwei falsche Fußball-Gaming-Apps bei Google Play entdeckt: Corner Kick World Cup 2014 und Free Kick Champion. Die beiden Apps geben vor, Fußball-Games zu sein – tatsächlich zeigen sie dem Nutzer aber nur Werbung und bieten keine Spiele-Möglichkeit. Auch die Apps Fifa 2014 Free – World Cup und WM 2014 Brasilien Fußball befinden sich in der grauen Zone, da sie Daten sammeln, die für die Funktionstüchtigkeit der Apps unnötig sind.

Auf Google Play ist Corner Kick World Cup 2014 als Gaming-App beschrieben. Einmal installiert, ist es aber nicht möglich, damit zu spielen, da nur ein weißer Bildschirm und hin und wieder Anzeigen erscheinen.

Derartige Apps sind leider eine übliche Methode für Entwickler, Geld zu machen. Dabei profitiert leider nicht der Kunde sondern nur der Entwickler, der für jeden Finger-Tipp auf eine Anzeige Geld kassiert. Die App ist gerade mal 1MB groß – also winzig für eine angebliche Spiele-App. Viel ist da nicht zu erwarten.

Der Entwickler der App, VinoSports, bietet auf Google Play fünf Spiele-Apps an, die AVAST als Android:FakeViSport erkennt und blockiert.

Vinospots

Einige Apps bewegen sich in der grauen Zone

Wir haben weitere Fußball-WM-Gaming-Apps gefunden, die verdächtig sind. Wer versucht, WM 2014 Brasilien Fußball zu spielen, wird Schwierigkeiten haben, da ständig Anzeigen auftauchen. Fifa 2014 Free – World Cup erfordert Zugriffsrechte auf Informationen, die nichts mit der Funktionalität der App zu tun haben, darunter Zugriff auf Ortsangaben, Anruflisten und auf andere Konten. Der Spiele-Entwickler, Top Game Kingdom, hat viele Apps auf dem Google Play-Markt, die sich ähnlich verhalten. Mehr…

Comments off
18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

eggs02

Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

Comments off
29. Januar 2014

avast! SecureLine VPN für Android und iOS: Sicher surfen wo man geht und steht

Wer ins Ausland reist oder wem am Ende des Monats die Datengeschwindigkeit auf dem Smartphone reduziert wird, kennt das nur zu gut: Die Suche nach einem kostenfreien, offenen WLAN-Hotspot, ohne Passworteingabe. Einmal gefunden und das Smartphone damit verbunden freut sich der Nutzer zwar, dass er bequem surfen kann – sicher ist er dabei aber nicht.

avast-secureline

Hacker können im ungeschützten WLAN spielend einfach auf seine persönlichen Daten zugreifen. E-Mail-Adressen, Passwörter, Dokumente oder das Surfverhalten lassen sich mit wenig Aufwand einfach mitlesen. AVAST schafft mit avast! SecureLine VPN für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads Abhilfe. avast! SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel, in dem sich sämtliche Daten abgeschirmt von außen verschlüsselt übertragen lassen.


Einmal auf dem Smartphone oder Tablet-PC installiert, erinnert avast! SecureLine VPN den Anwender sofort an die Risiken der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze, wenn dieser sich mit einem ungeschützten WLAN verbinden möchte. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, per Knopfdruck eine sichere VPN-Verbindung aufzubauen. avast! SecureLine VPN lässt sich auch jederzeit proaktiv aktivieren – oder eine verschlüsselte Verbindung automatisch herstellen, wenn sich das mobile Gerät mit einem bereits bekannten öffentlichen Hotspot verbindet. Ist avast! SecureLine VPN aktiv, sind alle Internetaktivitäten des Anwenders anonymisiert und vor Hacker-Angriffen sicher. Mehr…

Comments off
12. September 2012

Jugendschutz auf Amazon’s neuen Kindle Fire Tablets

Source: Amazon

Quelle: Amazon

Vergangene Woche kündigte Amazon die neue Kindle Serie an. Es wurde dabei eine Menge über den laufenden Wettbewerb zwischen den Kindle Fire, iPad, Google Nexus Tablet und Microsoft Surface Tablet gesagt. Am interessantesten war für mich aber Amazons Ankündigung ein System zur Benutzerverwaltung am Endgerät einzuführen. Die neuen Kindle Fire Tablets enthalten eine App namens Kindle FreeTime die auch zur elterlichen Kontrolle von Inhalten verwendet werden kann.

Bereits im Mai diesen Jahres führte Amazon mit Version 6.3.1 die Möglichkeit ein, mit einem Passwort Käufe und den Zugriff auf bestimmte Inhalte zu schützen. Die Amazon Kindle FreeTime App geht noch einen Schritt weiter, und ermöglicht Eltern ein Zeitfenster für den Konsum verschiedener Inhalte zu definieren, zum Beispiel für Spiele oder Videos. Es können auch verschiedene Richtlinien für mehrere Kinder gesetzt werden.

Die ersten neuen Geräte sind ab 14. September verfügbar. Die vielen Kommentare im Web deuten auf großes Interesse an diesen neuen Funktionen hin. Momentan gibt es aber noch mehr Fragen als Antworten.

  • Wird die Kindle FreeTime App für V1 Kindle Fire Tablets erhältlich sein? Das ist unklar.
  • Werden zeitliche Restriktionen wie “maximale tägliche Nutzungsdauer” möglich sein? Wahrscheinlich nicht.
  • Kann nach altersbedingter Angemessenheit von Inhalten gefiltert werden – nicht nur nach Inhaltsart? Es gibt keinen Hinweis darauf.
  • Wird der Zugriff auf Bücher zeitlich einzuschränken sein, für die Eltern, deren Kinder zu viel oder zu spät in der Nacht lesen? Nein. Offenbar ist Jeff Bezos der Ansicht, dass es nie zu viel des Guten gibt, wenn es um das Lesen geht. Auch wenn es auf Kosten der Hausaufgaben oder der Nachtruhe geht.
  • Gibt es die Kindersicherung auch für den “klassischen” Kindle Leser? Pech gehabt. Kauf auf einen neuen Kindle Fire … oder legen ihn auf die Amazon Wunschliste.

Als Vater eines 12-jährigen Mädchens, das im Allgemeinen viel zu viele Kindle-Bücher kauft und die, bedauerlicherweise, mit Inhalten begonnen hat, die für 16-jährige besser geeignet sind, habe ich nicht soviel Kontrolle und Übersicht, wie ich gerne hätte.

Für meinen 10 Jahre alten Jungen, der am liebsten den Tag damit verbringt Zombies zu jagen, ist Kindle FreeTime völlig ausreichend.

Wie geht es Ihnen mit der Kontrolle von Inhalten auf Kindles und anderen Tablets? Haben Sie eine gute Lösung für die Kontrolle und Einschränkung der Aktivitäten Ihres Kindes gefunden? Was sind Ihre Wünsche und Anliegen als Elternteil?

Categories: Android corner, General, Technology Tags:
Comments off
24. Januar 2012

Haben Sie schon avast! Free Mobile Security getestet? :) Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme!

Haben Sie schon avast! Free Mobile Security getestet? J Wir hoffen, dass Sie unter den 1.5 Millionen Benutzern unserer Anwendung sind, denn wir benötigen dringend Ihre Hilfe J. Unsere App nimmt am Show Your App Award in Frankfurt teil, und wir bitten Sie für uns beim Publikumsvoting abzustimmen. Dazu klicken Sie auf diesen Link http://showyourapp.com/de/android/app/avast!-free-mobile-security und scrollen Sie nach unten zum Bereich “Diese App bewerten”. Dann bestimmen Sie die Anzahl von Sternen für avast! Free Mobile Security, füllen Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse aus. Damit helfen Sie uns die Nummer 1 zu werden und unterstützen die Weiterentwicklung unserer tollen App. Vielen Dank, das avast! Free Mobile Security Team.

Categories: Android corner Tags:
Comments off