Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus

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29. Oktober 2014

80 Prozent aller Router sind nur schwach geschützt: Avast ergreift Initiative mit Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke

„Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt. Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor,“ – Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast.

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Während andere Sicherheitslösungen am PC selbst ansetzen, bringt Avast 2015 Schutz daher für das Heimnetzwerk mit sich. Avast 2015 ist ab sofort verfügbar und schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit. Für mehr Spaß bei der Nutzung hat Avast in der neuen Version Pop-Up-Nachrichten reduziert.

Schutz für den Router und das Netzwerk zuhause
Avast 2015 enthält einen kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Risiken erkennt, bevor Cyberkriminelle zuschlagen können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.

Nun mögen Sie sich fragen, was eigentlich passieren kann, wenn der Router ungeschützt ist? Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Stellen Sie sich Ihre Online-Banking-Seite vor – durch einen DNS-Hijack kann ein Hacker Sie beispielsweise auf eine nachgebaute Seite Ihrer Bank umleiten, ohne dass Sie es merken. Um dies zu verhindern verschlüsselt Avast SecureDNS den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast.

Knapp ein Drittel des Internetverkehrs läuft heutzutage über HTTPS. Damit werden Daten zwar verschlüsselt und sicher übertragen, allerdings lassen sich schädliche Inhalte somit auch unerkannt übertragen. Mit der neuen HTTPS-Scanning-Funktion schützt Avast Nutzer vor Malware und anderen Gefahren, die über verschlüsselten HTTPS-Internetverkehr übermittelt werden. Mit der neuen Smart Scan-Funktion können Nutzer zudem das System mit einem Klick auf Gefahren, neue Software Updates, Netzwerk-Probleme und Leistungsprobleme scannen.

Verbesserte Nutzung und stärkerer Schutz
Wir sind stetig mit unseren Nutzern in Kontakt – über den Kundensupport und unser Forum. Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen und so haben wir die Benutzeroberfläche für Avast 2015 weiter vereinfacht. Einige Funktionen lassen sich nun mit einem Klick aktivieren oder deaktivieren.

Wer geschützt sein möchte, sollte nicht nur eine Sicherheitslösung nutzen, sondern auch seine Software wie Flash, Adobe oder seine Browser immer auf dem aktuellsten Stand halten. Avast hilft seinen Nutzern mit dem Software Updater dabei. In der neuen Version läuft der Software Updater jetzt noch schneller, da er das Update zunächst im Hintergrund lädt und erst dann den Nutzer informiert, dass das neue Update verfügbar ist. So lässt sich Software im Nu aktualisieren. Für seine Premium-Kunden hat Avast zudem seinen Online-Support vereinfacht.

Für mehr Spaß und Interaktion enthält Avast 2015 erstmals ein Belohnungssystem: Nutzer erhalten Karma-Punkte und Abzeichen, wenn sie Schritte unternehmen, sich zu schützen.

Avast hat in der neuen Version auch seine Schutzfunktionen weiter verstärkt. Mit einer Hardware-unterstützten Virtualisierungstechnologie schafft Avast eine virtuelle Testumgebung, um verdächtige Dateien zu analysieren. PUP-Erkennung – die Erkennung potenziell unerwünschter Programme – identifiziert zudem Programme wie beispielsweise Browser-Toolbars oder Anzeigenetzwerke, die sich möglicherweise ohne das Wissen des Nutzers installiert haben. Nutzer können PUPs nun einfacher entfernen lassen, um sicherzustellen, dass der PC weiterhin mit voller Leistung und schnell läuft.

Schutz für PCs, Macs, Unternehmen und mobile Geräte

Avast 2015 ist in vier verschiedenen Versionen für Privatnutzer erhältlich – Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier. Avast ist in 45 Sprachen verfügbar. Avast Security für Macs ist ebenfalls kostenfrei und wird ab dem ersten Quartal 2015 den Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan und SecureDNS enthalten.

Nutzer können Avast 2015 jetzt hier herunterladen: http://www.avast.de

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16. Oktober 2014

Wie verwendet man am besten die Avast Ransomware Removal App?

howto2_enIm Sommer haben wir die Android-App „Avast Ransomware Removal“ veröffentlicht, die SimpLocker-Ransomware von infizierten Geräten entfernt. Sogenannte Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf dem PC oder Smartphone verschlüsselt und dann ein Lösegeld verlangt, um dem Besitzer wieder Zugriff auf seine Daten zu verschaffen. SimpLocker ist ein Exemplar, das sich auf Smartphones konzentriert.

Auf infizierten Geräten verschlüsselt SimpLocker Daten und macht somit den Zugriff darauf unmöglich. Ohne unsere kostenlose Avast Ransomware Removal App müssten die Nutzer von infizierten Geräten $21 zahlen, um wieder Zugriff auf Ihre persönlichen Daten zu erhalten. SimpLocker ist die erste Ransomware, die Ernst macht und Daten wirklich verschlüsselt. Aus diesem Grund haben wir eine kostenlose App entwickelt, die den Nutzern hilft, ihre Daten zu entschlüsseln ~ sagt Ondrej Vlcek, COO bei Avast Software.

Die App wurde begeistert angenommen. Wir haben einige Fragen zur App aufgegriffen, die Nutzer auf Facebook, Twitter & Co. gestellt haben – und diese an unser Support Team weitergegeben. Wie lässt sich die Anwendung installieren? Wie funktioniert sie? Und warum ist es so wichtig, sie zu deinstallieren nachdem Avast seine Arbeit erledigt hat? Diese Fragen klären wir im Folgenden:

ransomware removal1. Wie kann ich Avast Ransomware Removal installieren, wenn mein Smartphone bereits von der Malware blockiert wird?

Das ist eine gute Frage und wir haben uns natürlich auch darüber Gedanken gemacht, was in einem solchen Fall am Besten zu tun ist. Alle Nutzer können die Anwendung auch aus der Ferne installieren, ohne Zugriff auf Ihr Smartphone zu haben. Dazu müssen sie sich von ihrem Computer aus in den Google-Play-Account einloggen, der auf dem Smartphone aktiv ist. Die folgenden Schritte gilt es zu befolgen:

  • Loggen Sie sich in Ihr Google-Play-Konto mit den gleichen Zugangsdaten ein, die Sie sonst per Smartphone nutzen würden.
  • Suchen Sie die Avast Ransomware Removal App.
  • Klicken Sie auf „Installieren“ und die App wird umgehend auf Ihrem Smartphone installiert.

2. Wie starte ich die App?

  • Nachdem die App auf Ihrem Smartphone installiert wurde, tippen Sie bitte auf den App-Namen in der Benachrichtigungsleiste.
  • Die App wird umgehend starten und Ihnen weitere Anweisungen geben.
  • Starten Sie einen Scan und warten Sie anschließend, bis Avast die Ransomware erfolgreich entfernt hat.
  • Deinstallieren Sie die App im Anschluss wieder. (Sie können sie bei Bedarf jederzeit wieder installieren.)

3. Warum ist es so wichtig, dass ich Avast Ransomeware Removal gleich wieder deinstalliere sobald der Scan abgeschlossen und die Ransomware erfolgreich entfernt wurde?

Das ist eine der Fragen, die unsere Nutzer am meisten beschäftigt hat. Daher haben wir hierzu unsere Experten gefragt. Unser Avast Entwickler Jan Svehlak erklärt die Notwendigkeit folgendermaßen:

Ransomware sperrt Nutzer von Ihren Geräten aus, sprich die Malware lädt ihren Sperrbildschirm auf das Gerät noch bevor eine andere App überhaupt die Chance hat, zu laden. Avast Ransomware Removal muss also zuerst die SimpLocker Malware überschreiben, um überhaupt Zugriff auf das Gerät zu erhalten. Würde also Avast Ransomware Removal nach dem Scan nicht entfernt, so würde sie nicht stoppen und alle Anwendungen auf dem Gerät überschreiben. Dies wiederum hätte dann zur Folge, dass sie dadurch alle anderen Anwendungen am Öffnen hindert. Es ist also unbedingt notwendig, dass Avast Ransomware Removal deinstalliert wird, nachdem es seine Aufgabe erledigt hat, Ihr Gerät zu entsperren.

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass Prävention besser ist als Nachsorge. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre Geräte vor Cryptolocker, SimpLocker und andere Ransomware schützen. Wir empfehlen, Avast Free Mobile Security & Antivirus aus dem Google Play Store zu installieren. Avast kann Malware aufspüren und entfernen noch bevor diese Schaden anrichten kann.

 

 

 

 

 

19. September 2014

Der Spion in meinem Bett: Frauen und Männer schnüffeln oft im Handy ihres Partners

Dass die Kommunikation via Smartphone von NSA & Co. ausspioniert werden kann – damit rechnen Verbraucher heute. Doch wer hätte gedacht, dass es oft der eigene Partner ist, der seine neugierige Nase in das Smartphone seiner besseren Hälfte steckt? Einer von fünf Männern und eine von vier Frauen haben zugegeben, dass sie im Handy des Partners schnüffeln. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von AVAST in den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern.

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Nach dem Beweggrund gefragt, gaben die meisten Frauen an, dass sie aus purer Neugier das Smartphone ihres Partners checken. Dahingegen vermutet ein Viertel der verheirateten Frauen, dass ihr Partner sie betrügt – und sucht daher nach Beweisen. Diese Angst teilen auch die meisten Männer, die ihrer Frau oder Freundin nachspionieren – insbesondere dann, wenn die Beziehung noch jung ist.

Auf frischer Tat ertappt
Nun ließe sich annehmen, dass die meisten Frauen und Männer, die besorgt über die Treue ihres Partners sind und daher im Handy nach Indizien suchen, paranoid wären. Doch leider haben mehr als zwei Drittel der Frauen und mehr als die Hälfte der Männer das richtige Bauchgefühl. Frauen konfrontieren im Anschluss ihren Partner 20 Prozent häufiger mit den entdeckten Beweisen, als Männer dies tun.

Frauen mit höherem Schutzbewusstsein
In vielen Fällen haben die Schnüffler ein leichtes Spiel: Das Gerät hat keinen PIN-Schutz. Frauen haben es allerdings leichter als Männer – 41 Prozent gaben an, dass das Handy des Partners keine PIN-Eingabe erforderte, wärend nur 33 Prozent der Männer das Gleiche berichteten. Viele Männer und Frauen erklärten auch, dass ihnen der PIN des Partners bekannt war, da dieser es ihnen zuvor mitgeteilt hatte.

Auge um Auge, Zahn um Zahn
Wer seinem Partner hinterherspioniert scheint grundsätzlich kein Vertrauen in den Freund, die Freundin, den Gatten oder die Gattin zu haben: Mehr als die Hälfte der Männer und Frauen, die im Handy des Partners schnüffeln, glauben, dass der Partner dies auch tut. Dieses Misstrauen gibt es interessanterweise eher in etablierteren als in ganz frischen Beziehungen.

Zwar sind dies Umfrageergebnisse aus den USA – doch würden die Antworten der Teilnehmer hierzulande wohl anders aussehen? Grundsätzlich ist der Schutz des Handys oder Smartphones vor neugierigen Mitmenschen ratsam:

  • Schützen Sie Ihr Gerät mit einem PIN-Code
    Auch wenn sie keine Bedenken haben, dass jemand hinter Ihrem Rücken ihr Handy, Smartphone oder Tablet checken könnte, ist ein PIN-Code ratsam, da sich so der rasche Zugriff auf Ihre persönlichen Daten verhindern lässt, z.B. auch im Falle des Verlusts oder Diebstahls.
  • Verschlüsseln Sie sensible Apps
    Apps, die sensible Informationen enthalten, haben eine extra Portion Sicherheit verdient. avast! Mobile Security enthält eine Anwendungssperr-Funktion, die dies mit einem Fingertipp ermöglicht.
  • Befreien Sie Ihr Telefon von alten Daten
    Machen Sie ein Backup Ihrer mobilen Daten – in der Cloud mit avast! Backup, auf dem PC oder einer externen Festplatte – damit Sie diese vom Smartphone löschen können. So können Sie nicht nur den Verlust von Daten verhindern, sondern auch sensible Informationen vor dem Zugriff durch Schnüffler schützen.
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11. Juli 2014

Täglich verkaufen zehntausende Nutzer ihre Erinnerungen im Netz

Das Internet ist wie ein virtueller Flomarkt – auf Seiten wie Amazon oder eBay können Verbraucher schnell alte, nicht mehr benötigte Gegenstände verkaufen. Gebrauchte Handys sind besonders beliebt auf eBay – mehr als 80.000 Smartphones werden dort täglich zum Kauf angeboten. Mit dem Verkauf des alten Smartphones lässt sich schnell die Haushaltskasse etwas aufbessern. Jedoch ist damit auch ein Risiko verbunden: Im Eifer des Gefechts verpassen es viele Smartphone-Besitzer,  ihre Privatsphäre zu schützen.

pic_GERDie meisten privaten Smartphone-Verkäufer löschen ihre persönlichen Daten, bevor sie ihr Gerät zum Kauf bereit stellen… zumindest denken Sie das. Die Realität sieht häufig anders aus: Wir haben in einem Test persönliche Daten von genutzten Smartphones einfach wieder herstellen können, obwohl die früheren Besitzer die Daten zuvor gelöscht hatten. Auf den genutzten Geräten haben unsere Analysten mehr als 40.000 persönliche Fotos, E-Mails, SMS und in einigen Fällen auch den Namen der Verkäufer gefunden.

Konkret haben unsere Experten 20 Smartphones analysiert, deren vorherige Besitzer entweder das Gerät auf Werkseinstellungen zurück gesetzt oder alle Daten gelöscht hatten. Mit am Markt verfügbarer Software war es ihnen möglich, persönliche Daten der ehemaligen Besitzer ganz einfach wieder herzustellen. Darunter fanden sich die folgenden Informationen:

  • Mehr als 40.000 Fotos
  • Mehr als 1.500 Fotos von Kindern
  • Mehr als 750 Fotos von Frauen – mehr oder weniger bekleidet
  • Mehr als 250 Fotos, die die Männlichkeit des früheren Smartphone-Besitzers zeigen
  • Mehr als 1.000 Google-Suchbegriffe
  • Mehr als 750 E-Mails und SMS
  • Mehr als 250 Kontakte und E-Mail-Adressen
  • Die Identität von vier der früheren Smartphone-Besitzer
  • Eine voll ausgefülltes Kreditanmeldungs-Formular

Unser President of Mobile, Jude McColgan, hat die Ergebnisse folgendermaßen kommentiert:

Vielen Verkäufern ist wohl nicht bewusst, dass sie neben ihren Handys auch ihre Erinnerungen und persönlichen Daten gleich mit verkaufen. Gelöschte Daten sind eben nur dann endgültig vernichtet, wenn sie überschrieben werden. Fotos, E-Mails und andere Dokumente können zum Identitätsdiebstahl, zur Erpressung oder sogar zum Stalking missbraucht werden. Es mag zwar eine gute Idee sein, sein Smartphone zu verkaufen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Allerdings besteht dabei ein Risiko für die Privatsphäre, wenn die Daten zuvor nicht korrekt vernichtet wurden.“

Wir raten Verbrauchern, die ihr Android-Gerät verkaufen möchten, zunächst unsere kostenlose App „avast! Anti-Theft“ zu installieren und dann die Funktion „Gründliches Löschen“ durchzuführen, um sämtliche Daten permanent zu löschen und zu überschreiben. avast! Anti-Theft ist bei Google Play verfügbar: http://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.at_play

 

eBay infograph German July 2014

 

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18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

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17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

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22. Mai 2014

Nicht jugendfreie Fotos und Videos im Internet: Für die meisten Jugendlichen nichts Fremdes

Kinder und Jugendliche sind heute so häufig online wie nie zuvor. Die meisten haben Internet-Zugang zuhause, in der Schule oder unterwegs auf dem Smartphone. Die vier größten Internet-Service-Provider in Großbritannien haben jetzt Internet Matters gestartet, eine gemeinnützige Organisation, die Eltern helfen soll, ihre Kinder im Netz zu schützen. In einer Studie hat Internet Matters Zahlen zur Nutzung des Internets durch Kinder vorgestellt. Demnach sind neun aus zehn Kindern unter zehn Jahren „online“ – in Deutschland haben wir ähnliche Zahlen. Über ein Viertel der Kinder zwischen zehn und 13 Jahren sind täglich für drei Stunden oder länger im Internet unterwegs.

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Verhalten in sozialen Medien

Obwohl Kinder heute immer seltener Facebook nutzen und sich zunehmend geschlosseneren Netzwerken wie Snapchat zuwenden, sollten Eltern mit ihren Kindern über deren Online-Gewohnheiten sprechen. Laut Internet Matters haben Jugendliche im Durchschnitt 272 Freunde in sozialen Netzwerken. Mütter und Väter sollten daher mit ihren Kindern über Privatsphäre und Verantwortung im Internet sprechen, um einerseits mehr über die sozialen Netzwerke, auf denen sich ihre Kinder aufhalten, zu erfahren. Andererseits können sie so mit ihren Kindern über deren Verantwortung für ihre eigene Reputation und die ihrer Freunde sprechen. Was erst einmal im Netz veröffentlicht ist, lässt sich nicht mehr entfernen – peinliche Fotos oder unbedachte Sprüche können schnell einen Schaden anrichten, der sich im Nachhinein nur schwer beheben lässt. Mehr…

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22. Mai 2014

Hacker-Angriff bei eBay: Nutzer sollten ihre Passwörter ändern!

Gestern hat das Online-Auktionshaus eBay in einem Blogpost bekannt gegeben, dass sie Opfer einer Cyberattacke wurden. Bereits im Februar haben Hacker demnach auf eine Datenbank zugegriffen, die verschlüsselte Passwörter, Nutzer-Namen, E-Mail- und Heimadressen, Telefonnummern und Geburtsdaten enthielt. Jedoch hat eBay erst vor zwei Wochen festgestellt, dass Hacker über kompromittierte Mitarbeiter-Zugangsdaten in das Unternehmensnetzwerk eingebrochen sind.

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eBay rät seinen Kunden daher, ihre Passwörter zu ändern. Zwar gibt es keine Hinweise darauf, dass Finanz- und Kreditkarten-Informationen gestohlen wurden, doch Nutzer sollten jetzt aktiv werden, um ihre Daten zu schützen. Mehr…

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13. Mai 2014

Vince Steckler: Antiviren-Software für Verbraucher ist alles andere als tot

Antiviren-Software, so wie sie der Verbraucher kennt, umfasst Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen neben dem Antiviren-Schutz.“ ~ Vince Steckler, AVAST CEO

 

„Antiviren-Software ist tot”, erklärte kürzlich der traditionelle Antiviren-Software-Hersteller Symantec in einem Artikel im Wall Street Journal. AVAST-CEO Vince Steckler hat darauf reagiert und erklärt, was Antiviren-Software heute ausmacht:

„Das Statement von Symantec scheint sich auf große Unternehmen und nicht auf Verbraucher und kleine Firmen zu beziehen. Große Unternehmen vertrauen schon seit Langem auf viele Ebenen zur Abwehr von Viren und anderen Gefahren – und Antiviren-Schutz ist eine dieser Ebenen. Antiviren-Software schützt vor einem breiten Gefahren-Spektrum und wird oft mit anderen Produkten ergänzt, wie Software zur Abwehr von gezielten Angriffen, die große Unternehmen betreffen können.

Für Verbraucher und kleine Unternehmen sieht die Situation anders aus: Sie haben normalerweise nicht mehrere, sondern nur eine Schutz-Ebene – und zwar ihre Antiviren-Software. Diese Software ist heute aber weitaus vielfältiger als Antiviren-Software noch vor ein paar Jahren war – und das ist wohl der Kern der Geschichte. Sicherheits-Lösungen für Verbraucher und kleine Unternehmen sind viel breiter aufgestellt als nur Antiviren-Schutz. Antiviren-Software“ wird hierbei nur als Bezeichnung genutzt, die der Nutzer kennt. Tatsächlich enthält Antiviren-Software aber Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen. Für den Verbraucher ist Antiviren-Software alles andere als tot.”

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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

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Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

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