Protecting over 200 million PCs, Macs, & Mobiles – more than any other antivirus


11. Juli 2014

Täglich verkaufen zehntausende Nutzer ihre Erinnerungen im Netz

Das Internet ist wie ein virtueller Flomarkt – auf Seiten wie Amazon oder eBay können Verbraucher schnell alte, nicht mehr benötigte Gegenstände verkaufen. Gebrauchte Handys sind besonders beliebt auf eBay – mehr als 80.000 Smartphones werden dort täglich zum Kauf angeboten. Mit dem Verkauf des alten Smartphones lässt sich schnell die Haushaltskasse etwas aufbessern. Jedoch ist damit auch ein Risiko verbunden: Im Eifer des Gefechts verpassen es viele Smartphone-Besitzer,  ihre Privatsphäre zu schützen.

pic_GERDie meisten privaten Smartphone-Verkäufer löschen ihre persönlichen Daten, bevor sie ihr Gerät zum Kauf bereit stellen… zumindest denken Sie das. Die Realität sieht häufig anders aus: Wir haben in einem Test persönliche Daten von genutzten Smartphones einfach wieder herstellen können, obwohl die früheren Besitzer die Daten zuvor gelöscht hatten. Auf den genutzten Geräten haben unsere Analysten mehr als 40.000 persönliche Fotos, E-Mails, SMS und in einigen Fällen auch den Namen der Verkäufer gefunden.

Konkret haben unsere Experten 20 Smartphones analysiert, deren vorherige Besitzer entweder das Gerät auf Werkseinstellungen zurück gesetzt oder alle Daten gelöscht hatten. Mit am Markt verfügbarer Software war es ihnen möglich, persönliche Daten der ehemaligen Besitzer ganz einfach wieder herzustellen. Darunter fanden sich die folgenden Informationen:

  • Mehr als 40.000 Fotos
  • Mehr als 1.500 Fotos von Kindern
  • Mehr als 750 Fotos von Frauen – mehr oder weniger bekleidet
  • Mehr als 250 Fotos, die die Männlichkeit des früheren Smartphone-Besitzers zeigen
  • Mehr als 1.000 Google-Suchbegriffe
  • Mehr als 750 E-Mails und SMS
  • Mehr als 250 Kontakte und E-Mail-Adressen
  • Die Identität von vier der früheren Smartphone-Besitzer
  • Eine voll ausgefülltes Kreditanmeldungs-Formular

Unser President of Mobile, Jude McColgan, hat die Ergebnisse folgendermaßen kommentiert:

Vielen Verkäufern ist wohl nicht bewusst, dass sie neben ihren Handys auch ihre Erinnerungen und persönlichen Daten gleich mit verkaufen. Gelöschte Daten sind eben nur dann endgültig vernichtet, wenn sie überschrieben werden. Fotos, E-Mails und andere Dokumente können zum Identitätsdiebstahl, zur Erpressung oder sogar zum Stalking missbraucht werden. Es mag zwar eine gute Idee sein, sein Smartphone zu verkaufen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Allerdings besteht dabei ein Risiko für die Privatsphäre, wenn die Daten zuvor nicht korrekt vernichtet wurden.“

Wir raten Verbrauchern, die ihr Android-Gerät verkaufen möchten, zunächst unsere kostenlose App „avast! Anti-Theft“ zu installieren und dann die Funktion „Gründliches Löschen“ durchzuführen, um sämtliche Daten permanent zu löschen und zu überschreiben. avast! Anti-Theft ist bei Google Play verfügbar: http://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.at_play

 

eBay infograph German July 2014

 

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18. Juni 2014

AVAST Ransomware Removal macht Simplocker-Ransomware den Garaus

Anfang Juni wurde Simplocker bekannt, Android-Ransomware, die Fotos, Videos und Dokumente auf Smartphones und Tablet-PCs verschlüsselt und dann ein Lösegeld über 21,- US-Dollar für deren Entschlüsselung verlangt. Ondrej Vlcek, Chief Operating Officer bei AVAST sieht Android-Ransomware zunehmend als problematisch:

„Das Ransomware-Problem wächst ungemein. Leider haben wir es jetzt nicht mehr nur mit leerer Drohungen zu tun, sondern mit Trojanern, die Dokumente tatsächlich verschlüsseln.”

blog_arrAVAST hat daher eine kostenfreie App entwickelt, die Ransomware beseitigt und gekaperte Dokumente entschlüsselt. Die neue App heißt avast! Ransomware Removal und ist kostenfrei auf Google Play verfügbar.

Wer sich Simplocker eingefangen hat, kann von Google Play aus avast! Ransomware Removal via Fernzugriff auf dem betroffenen Gerät installieren. Nach Installation lässt sich die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC starten, Simplocker entfernen und die Dokumente entschlüsseln.

Um Ransomware- und anderen Infektionen vorzubeugen können Nutzer avast! Mobile Security kostenfrei herunterladen – ebenfalls bei Google Play. Mit avast! Mobile Security sind Nutzer vor Ransomware wie Simplocker von vornherein geschützt.

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17. Juni 2014

Deutsche Fußball-Fans verfolgen die WM mobil

Deutsche Fans sind begeistert vom gestrigen WM-Auftakt der deutschen Mannschaft. Wir bei AVAST waren schon vor den Spielen neugierig zu erfahren, wie die Deutschen die WM verfolgen – zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet-PC oder beim Public Viewing? In einer Umfrage unter mehr als 7.700 deutschen AVAST-Nutzern haben wir herausgefunden, dass mobile Geräte mittlerweile eine große Rolle für Fußball-Fans spielen. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet-PC zu erleben.

2 aus 3 Deutschen

Fußball-Nachrichten, Live-Ergebnisse und Vuvuzela-Sounds auf dem Smartphone

Für deutsche Fußball-Fans ist es höchste Priorität, auf dem aktuellen Stand zu bleiben – wer besiegt wen und wer kommt in die nächste Runde? Fast die Hälfte der Deutschen ruft aktuelle Spielestände und WM-Nachrichten via Smartphone oder Tablet-PC ab. Über ihren mobilen Begleiter geben acht Prozent der deutschen Fans auch ihre Wett-Tipps ab.

Für einige wenige wandert das Panini-Album in die Cloud – drei Prozent sammeln und tauschen Spieler-Bildchen über digitale Alben. Vuvuzelas wurden bei der letzten WM in Südafrika zum großen Hit – und hören sich doch wohl live am besten an. Nur zwei Prozent der Deutschen plant zur WM in Brasilien via App zu tröten – obwohl das Angebot bei Google Play groß ist: Ca. 125 verschiedene Vuvuzela-Apps stehen dort zum Download bereit. Jeder zwanzigste Fan würde gerne selbst Weltmeister werden – beim spielen mobiler Fußball-Games. Mehr…

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3. Juni 2014

Aufgepasst, Fußball-Fans: Nicht alle WM-Apps sind Team-Player!

Kurz vor Start der Fußball-WM in Brasilien ist das Angebot Fußball-bezogener Apps bei Google Play groß – alleine 125 verschiedene Vuvuzela-Apps werden dort angeboten. Das Mobile Malware-Team und ich sind schon im Fußball-Fieber – so haben wir uns auch bei Google Play mit Fußball-Apps eingedeckt. Dabei haben wir bemerkt, dass nicht alle Apps so unterhaltsam sind wie sie sein sollten…

Wir haben zwei falsche Fußball-Gaming-Apps bei Google Play entdeckt: Corner Kick World Cup 2014 und Free Kick Champion. Die beiden Apps geben vor, Fußball-Games zu sein – tatsächlich zeigen sie dem Nutzer aber nur Werbung und bieten keine Spiele-Möglichkeit. Auch die Apps Fifa 2014 Free – World Cup und WM 2014 Brasilien Fußball befinden sich in der grauen Zone, da sie Daten sammeln, die für die Funktionstüchtigkeit der Apps unnötig sind.

Auf Google Play ist Corner Kick World Cup 2014 als Gaming-App beschrieben. Einmal installiert, ist es aber nicht möglich, damit zu spielen, da nur ein weißer Bildschirm und hin und wieder Anzeigen erscheinen.

Derartige Apps sind leider eine übliche Methode für Entwickler, Geld zu machen. Dabei profitiert leider nicht der Kunde sondern nur der Entwickler, der für jeden Finger-Tipp auf eine Anzeige Geld kassiert. Die App ist gerade mal 1MB groß – also winzig für eine angebliche Spiele-App. Viel ist da nicht zu erwarten.

Der Entwickler der App, VinoSports, bietet auf Google Play fünf Spiele-Apps an, die AVAST als Android:FakeViSport erkennt und blockiert.

Vinospots

Einige Apps bewegen sich in der grauen Zone

Wir haben weitere Fußball-WM-Gaming-Apps gefunden, die verdächtig sind. Wer versucht, WM 2014 Brasilien Fußball zu spielen, wird Schwierigkeiten haben, da ständig Anzeigen auftauchen. Fifa 2014 Free – World Cup erfordert Zugriffsrechte auf Informationen, die nichts mit der Funktionalität der App zu tun haben, darunter Zugriff auf Ortsangaben, Anruflisten und auf andere Konten. Der Spiele-Entwickler, Top Game Kingdom, hat viele Apps auf dem Google Play-Markt, die sich ähnlich verhalten. Mehr…

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27. Mai 2014

AVAST-Forum wegen Hacker-Angriff offline

Das AVAST-Forum ist und wird noch für eine kurze Zeit offline bleiben. Es wurde am vergangenen Wochenende gehackt, wobei auf Nutzer-Nicknames, Nutzernamen, E-Mail-Adressen und gehashte Passwörter zugegriffen wurde. Obwohl die Passwörter gehasht waren könnte es für einen erfahrenen Cyberkriminellen möglich sein, viele der Passwörter wiederherzustellen. Forum-Nutzer, die das gleiche Passwort und den Nutzernamen auch als Zugangsdaten für andere Internetseiten verwenden, bitten wir daher, ihre Passwörter auch auf diesen Plattformen zu ändern. Sobald unser Forum wieder online ist, werden all unsere Forum-Nutzer neue Passwörter anlegen müssen – die alten Passwörter werden nicht mehr funktionieren.

Dieses Problem betrifft ausschließlich unser Support-Forum. Weniger als 0,2 Prozent unserer 200 Millionen Nutzer sind betroffen. Keine Zahl-, Lizenz-, Finanz- oder andere Daten wurden kompromittiert.

Wir bauen nun das Forum neu und auf einer anderen Plattform auf. Das neue Forum wird schneller und sicherer sein. Das Forum war viele Jahre lang auf einer Software-Plattform eines Drittanbieters gehostet. Es ist noch nicht bekannt, wie der Hacker das Forum angegriffen hat. Allerdings glauben wir, dass die Attacke erst am Wochende stattgefunden hat und wir es sofort bemerkt haben. Mehr…

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22. Mai 2014

Nicht jugendfreie Fotos und Videos im Internet: Für die meisten Jugendlichen nichts Fremdes

Kinder und Jugendliche sind heute so häufig online wie nie zuvor. Die meisten haben Internet-Zugang zuhause, in der Schule oder unterwegs auf dem Smartphone. Die vier größten Internet-Service-Provider in Großbritannien haben jetzt Internet Matters gestartet, eine gemeinnützige Organisation, die Eltern helfen soll, ihre Kinder im Netz zu schützen. In einer Studie hat Internet Matters Zahlen zur Nutzung des Internets durch Kinder vorgestellt. Demnach sind neun aus zehn Kindern unter zehn Jahren „online“ – in Deutschland haben wir ähnliche Zahlen. Über ein Viertel der Kinder zwischen zehn und 13 Jahren sind täglich für drei Stunden oder länger im Internet unterwegs.

parents, online safety, protection

Verhalten in sozialen Medien

Obwohl Kinder heute immer seltener Facebook nutzen und sich zunehmend geschlosseneren Netzwerken wie Snapchat zuwenden, sollten Eltern mit ihren Kindern über deren Online-Gewohnheiten sprechen. Laut Internet Matters haben Jugendliche im Durchschnitt 272 Freunde in sozialen Netzwerken. Mütter und Väter sollten daher mit ihren Kindern über Privatsphäre und Verantwortung im Internet sprechen, um einerseits mehr über die sozialen Netzwerke, auf denen sich ihre Kinder aufhalten, zu erfahren. Andererseits können sie so mit ihren Kindern über deren Verantwortung für ihre eigene Reputation und die ihrer Freunde sprechen. Was erst einmal im Netz veröffentlicht ist, lässt sich nicht mehr entfernen – peinliche Fotos oder unbedachte Sprüche können schnell einen Schaden anrichten, der sich im Nachhinein nur schwer beheben lässt. Mehr…

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22. Mai 2014

Hacker-Angriff bei eBay: Nutzer sollten ihre Passwörter ändern!

Gestern hat das Online-Auktionshaus eBay in einem Blogpost bekannt gegeben, dass sie Opfer einer Cyberattacke wurden. Bereits im Februar haben Hacker demnach auf eine Datenbank zugegriffen, die verschlüsselte Passwörter, Nutzer-Namen, E-Mail- und Heimadressen, Telefonnummern und Geburtsdaten enthielt. Jedoch hat eBay erst vor zwei Wochen festgestellt, dass Hacker über kompromittierte Mitarbeiter-Zugangsdaten in das Unternehmensnetzwerk eingebrochen sind.

tweet ebay

eBay rät seinen Kunden daher, ihre Passwörter zu ändern. Zwar gibt es keine Hinweise darauf, dass Finanz- und Kreditkarten-Informationen gestohlen wurden, doch Nutzer sollten jetzt aktiv werden, um ihre Daten zu schützen. Mehr…

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13. Mai 2014

Vince Steckler: Antiviren-Software für Verbraucher ist alles andere als tot

Antiviren-Software, so wie sie der Verbraucher kennt, umfasst Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen neben dem Antiviren-Schutz.“ ~ Vince Steckler, AVAST CEO

 

„Antiviren-Software ist tot”, erklärte kürzlich der traditionelle Antiviren-Software-Hersteller Symantec in einem Artikel im Wall Street Journal. AVAST-CEO Vince Steckler hat darauf reagiert und erklärt, was Antiviren-Software heute ausmacht:

„Das Statement von Symantec scheint sich auf große Unternehmen und nicht auf Verbraucher und kleine Firmen zu beziehen. Große Unternehmen vertrauen schon seit Langem auf viele Ebenen zur Abwehr von Viren und anderen Gefahren – und Antiviren-Schutz ist eine dieser Ebenen. Antiviren-Software schützt vor einem breiten Gefahren-Spektrum und wird oft mit anderen Produkten ergänzt, wie Software zur Abwehr von gezielten Angriffen, die große Unternehmen betreffen können.

Für Verbraucher und kleine Unternehmen sieht die Situation anders aus: Sie haben normalerweise nicht mehrere, sondern nur eine Schutz-Ebene – und zwar ihre Antiviren-Software. Diese Software ist heute aber weitaus vielfältiger als Antiviren-Software noch vor ein paar Jahren war – und das ist wohl der Kern der Geschichte. Sicherheits-Lösungen für Verbraucher und kleine Unternehmen sind viel breiter aufgestellt als nur Antiviren-Schutz. Antiviren-Software“ wird hierbei nur als Bezeichnung genutzt, die der Nutzer kennt. Tatsächlich enthält Antiviren-Software aber Firewalls, Intrusion Detection, Heuristik, Virtualisierung, Sandboxes und viele andere Schutz-Ebenen. Für den Verbraucher ist Antiviren-Software alles andere als tot.”

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18. April 2014

Sind Software-Ostereier sicher?

Am Ostersonntag und schon in den Tagen davor ist für Kinder (und Erwachsene) die große Ostereier-Suche angesagt – hinter Bäumen, unter Blättern, zwischen Blumen blitzen farbige Eier hervor und warten darauf, gefunden zu werden. In der virtuellen Welt sind ganz besondere Oster-Eier versteckt, sogenannte „Easter Eggs”, verborgen als besondere Nachrichten oder Bilder, die sich in den letzten Ecken von Software-Applikationen finden lassen. Die Suche danach kann genauso spannend sein wie die Ostereiersuche im Garten.

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Wir wollten mehr über Software-Ostereier erfahren und haben daher Filip Chytrý, Analyst aus unserem Antiviren-Labor für mobile Viren, darüber befragt. „Ich hasse gekochte Eier”, witzelte er, „aber Ostereier in Applikationen zu finden macht Spaß – insbesondere wenn Du weißt, dass sie irgendwo versteckt sind, Du aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst zu suchen.”

Können Easter Eggs schadhaft sein?

Wir haben diese Frage gestellt, da wir von Filip erfahren hatten, dass das Erfolgsrezept für Software-Ostereier ist, dass der Programmierer weder seinem Team noch seinem Arbeitgeber davon erzählt – und natürlich auf keinem Fall dem Nutzer. Da Ostereier also ganz im Geheimen versteckt werden, dachten wir, dass der Schritt zum Verstecken von Malware nicht so groß wäre.

Filip meinte dazu: „Wir haben bisher keine Easter Eggs entdeckt, die wir als Schadprogramm eingestuft hätten. Es gibt aber viele Android-Apps, die modifiziert werden, um Malware zu verbreiten. Software-Easter-Eggs sind harmlos, viele Android-Apps leider aber nicht.” Mehr…

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16. April 2014

Windows XP-Nutzer nutzen Betriebssystem weiter – trotz Support-Stopp von Microsoft

Seit dem 8. April aktualisiert Microsoft Windows XP nicht mehr mit Sicherheits- und anderen Systemupdates, doch viele Nutzer bleiben dem Betriebssystem weiterhin treu. Ondrej Vlcek, unser Chief Operating Officer, hat vor einem Monat in einem Blogpost vor damit verbundenen Sicherheitsrisiken gewarnt. Damals vertrauten noch 23,6 Prozent der über 200 Millionen AVAST-Nutzer auf XP – und diese Zahl hat sich bis heute kaum verändert: Weniger als 2 Prozent haben sich von dem Betriebssystem mittlerweile verabschiedet. Die Kosten, die mit einer Migration auf ein neues System oder einem PC-Neukauf verbunden sind, scheinen den Wechsel vielen Menschen schlichtweg nicht zu erlauben.

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Wir haben kurz vor Support-Ende, bis zum 8. April, eine globale Umfrage* unter unseren Kunden gestartet, um zu erfahren, was ihre weiteren Pläne sind. Mehr als einem Fünftel der Windows XP-Anwender war nicht klar, dass Microsoft den Support für das Betriebssystem beenden würde.

Einige migrieren, doch die Mehrzahl belässt alles beim Alten

Vor dem 8. April hat Microsoft seine Windows XP-Kunden täglich über das Ende der Updates für das Betriebssystem informiert und ihnen geraten, auf ein neueres Betriebssystem zu migrieren. Unsere Umfrage zeigt, dass nur 15 Prozent der XP-Nutzer Pläne haben, diesem Rat zu folgen. Als zweite Option riet Microsoft seinen Kunden, einen neuen PC zu kaufen, da viele der neueren Betriebssysteme mit älteren Geräten nicht mehr kompatibel sind. Für die meisten Nutzer kommt eine PC-Neuanschaffung aber nicht in Frage: Nur Fünf Prozent der Windows XP-Nutzer planen, demnächst Computer-Shopping zu gehen – verständlich, wenn man die damit verbundenen Kosten in Betracht zieht. Die Mehrzahl der AVAST-Kunden, deren Computer noch auf XP läuft, wird auf AVAST vertrauen, um sich zu schützen. Mehr…

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